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Die aktuelle Ausgabe - Access im Unternehmen 2/2012!
Die neue Know-how-Wundertüte unserer Access-Autoren ist da! Zu allen unten vorgestellten neuen Themen finden Sie die ersten paar Seiten im HTML-Format - Sie können also direkt reinschnuppern. Für das Testabo sind die Artikel der beiden aktuellsten Ausgaben leider nicht verfügbar. Bestellen Sie jetzt und erhalten Sie in Kürze die neue Ausgabe mit folgenden Themen:
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Die Artikel der Ausgabe 2/2012:
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Ab Access 2010 können Sie mit den Datenmakros auf eine triggerähnliche Technik zugreifen. Damit definieren Sie direkt in der Tabelle, was beim Hinzufügen, Ändern oder Löschen von Daten geschehen soll – unabhängig davon, ob diese Änderung direkt in der Tabelle, über ein Formular, per Aktionsabfrage oder auch per VBA angestoßen wurde. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie die Datenmakros nutzen können.
Haben Sie sich auch schonmal darüber geärgert? Sie wollen einem Endlosformular Schaltflächen zuweisen, die mal aktiviert sind und mal nicht – oder auch mal ausgeblendet oder auch nicht. Dummerweise erlaubt die Endlosansicht aber für ungebundene Steuerelemente keine vom jeweiligen Datensatz abhängigen Einstellungen. Zum Glück kann man mit Access hier und da tricksen – und so stellen wir in diesem Beitrag Möglichkeiten vor, wie Sie in den verschiedenen Access-Versionen doch noch anklickbare Steuerelemente mit individuellem Aussehen offerieren.
Das ListView-Steuerelement bietet einige interessante Features, die Sie in der Datenblattansicht und im Listenfeld nicht finden. Allein das Bestücken mit Daten ist ein wenig mühselig – das ListView-Steuerelement kann nicht wie das Listenfeld oder ein Unterformular in der Datenblattansicht einfach an eine Datenherkunft gebunden werden. Diese und einige andere Schwächen behebt die vorliegende Lösung – der ListView-Konfigurator.
Aufgaben lassen sich normalerweise schön in einer Liste darstellen. Manche Aufgaben sind aber derart umfangreich, dass man sie lieber in kleine Häppchen aufteilt und diese nacheinander erledigt. Also stellen wir dies in hierarchischer Form im TreeView dar. Zusammen mit der Möglichkeit, Aufgaben per Kontextmenü anzulegen und zu löschen, Unteraufgaben zu verschieben oder erledigte Aufgaben abzuhaken, wird eine richtige kleine Lösung daraus. Es kommt aber noch besser: Das Ergebnis dieses Beitrags verwenden wir in unserer Lösung "Tagesablauf verwalten" weiter.
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Mit Access-Add-Ins lassen sich eine Menge Funktionen für Access nachrüsten. Einige Anwendungen produzieren dabei sogar Daten, die im Add-In gespeichert und später wieder bereitgestellt werden. Eigentlich kein Problem – Sie können von einem Add-In aus sowohl auf die Tabellen der Host-Datenbank zugreifen als auch auf die Tabellen in der Add-In-Datenbank selbst. Aber was ist, wenn Sie eine neue Version des Add-Ins liefern, der Benutzer jedoch die bereits damit erstellten Daten weiter nutzen möchte? Die Lösung ist ein Backend. Die Installation eines Add-Ins plus Backend-Datenbank ist jedoch komplizierter als ohne. Wie dies einfach gelingt, zeigt dieser Beitrag.
Eine parallele Haltung von Terminen in Outlook und einer weiteren Anwendung wie etwa einer Access-Applikation sollte man eigentlich vermeiden. Wenn Sie sich jedoch entscheiden, Ihren Tagesablauf mit Access zu planen, kann eine Integration von Outlook dennoch lohnend sein: Immerhin können Sie mit Outlook Termine von Kunden oder Mitarbeitern empfangen, um diese dann in Ihr Access-System zur Tagesplanung einzulesen. Wie dies gelingt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Mit Access 2007 hat Microsoft die etwas unscheinbare Berichtsansicht als weitere Ansicht für Berichte eingeführt. Auch wenn diese Ansicht nicht direkt zur Dateneingabe verwendet werden kann, ist sie dennoch ein mächtiges Werkzeug – vor allem, wenn es um die Darstellung hierarchischer Daten geht. Der vorliegende Beitrag zeigt, wie Sie damit interaktiv Projekte, Aufgaben und Tätigkeiten verwalten und sogar noch die Arbeitszeit protokollieren.
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"Das Access 2003 Entwicklerbuch kann ich allen empfehlen, die über solides Access-Wissen verfügen und sich zum Access-Entwickler weiterbilden möchten. Es enthält viele professionelle und praxisnahe Tipps und ganze Kapitel, die man in den meisten anderen Büchern vermisst." (Karl Donaubauer, MVP für Access und Macher der Access-FAQ)
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