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Die aktuelle Ausgabe - Access im Unternehmen 3/2010!

Die neue Know-how-Wundertüte unserer Access-Autoren ist da! Zu allen unten vorgestellten neuen Themen finden Sie die ersten paar Seiten im HTML-Format - Sie können also direkt reinschnuppern. Für das Testabo sind die Artikel der beiden aktuellsten Ausgaben leider nicht verfügbar. Bestellen Sie jetzt und erhalten Sie in Kürze die neue Ausgabe mit folgenden Themen:

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Die Artikel der Ausgabe 3/2010:

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Twittern mit Access

Twittern Sie auch? Oder folgen Sie zumindest anderen, die bei Twitter mitmachen? Vielleicht kennen Sie Twitter ja auch noch gar nicht? Wir bringen Sie mit diesem Beitrag auf jeden Fall auf den aktuellen Stand und zeigen, wie Sie mit Access auf den beliebten Online-Dienst zugreifen.

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Quellcodeverwaltung konkret

Nachdem wir uns im Beitrag "Grundlagen der Quellcodeverwaltung" ausführlich in die Konzepte der Versionsverwaltung eingearbeitet haben und uns im Beitrag "Quellcodeverwaltung – Die Tools" einen Überblick über die Tools zur Quellcodeverwaltung verschafft haben, wird es in diesem Beitrag endlich konkret. Wir schauen uns das Tool OASIS-SVN näher an. Wir starten mit der Installation und gehen dann diverse Alltagsaufgaben durch. Danach sind Sie fit für Ihren persönlichen Start mit der Quellcodeverwaltung.

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Tools für die Quellcodeverwaltung

In diesem Beitrag finden Sie einen kurzen Überblick über Tools zur Quellcodeverwaltung, die Sie zusammen mit Access einsetzen können. Für die Arbeit mit den meisten Systemen zur Quellcodeverwaltung stellt Microsoft ein Add-In bereit, dass als Schnittstelle zwischen Access und dem Repository dient.

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Sicherheitssystem in FE/BE unter Access 2007

Unter Access 2003 war die Welt für viele Entwickler noch in Ordnung: Sein geistiges Eigentum sicherte der Klick auf »MDE erstellen«, und für die Sicherheit der Daten sorgte das integrierte Sicherheitssystem. Mit letzterem ist seit Access 2007 offiziell Schluss: Das Sicherheitssystem für Tabellen und sonstige Objekte und die Verwaltung von Benutzern und Benutzergruppen ist obsolet. Was tun, wenn man keinen SQL-Server zur Hand hat, die Daten aber trotzdem einigermaßen schützen möchte?

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Änderungsprotokoll mit Klasse

Im Beitrag Änderungsdaten protokollieren (www.access-im-unternehmen.de/672) haben wir Techniken vorgestellt, welche die Verwaltung einer Änderungshistorie stark erleichtert. Im vorliegenden Beitrag gehen wir noch weiter und vereinfachen die Geschichtsschreibung für Formulare. Dazu brauchen Sie dem Formular nur noch eine Klasse zuzuweisen – den Rest übernimmt unsere kleine Erweiterung.

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Verknüpfte Daten löschen

Beim Löschen von Daten aus Tabellen, die verknüpfte Daten in anderen Tabellen enthalten, können verschiedene Probleme auftauchen – mal werden Daten mitgelöscht, die man noch braucht, mal bleiben Daten erhalten, die eigentlich ebenfalls gelöscht werden sollen. Die referentielle Integrität und die Löschweitergabe sind eine Möglichkeit, verknüpfte Daten zu löschen, aber ihr Einsatz will sorgfältig durchdacht sein. Diese und andere Techniken erläutert der vorliegende Beitrag.

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Datensätze über Attribute matchen

Der Anlass für dieses Thema ist das Online-Archiv von Access im Unternehmen. Gesucht war eine Möglichkeit, Beiträge zu finden, die dem Leser eines Beitrags weitere hilfreiche Informationen zum Thema liefern. Dafür gibt es verschiedene Ansätze, von denen wir uns für einen entschieden haben, der zwar etwas Handarbeit erfordert, aber recht sinnvolle Ergebnisse lieferte. Wie diese Methode aussieht und wofür sie diese noch ein setzen können, erfahren Sie im vorliegenden Beitrag.

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Standard-Lookupformulare

Lookuptabellen speichern meist Werte, die zum Vermeiden von Redundanzen und Inkonsistenzen aus einer anderen Tabelle ausgelagert wurden. Die Formulare für ihre Bearbeitung sehen meist gleich aus: Ein Hauptformular mit einer OK-Schaltfläche, ein Unterformular mit den Daten – das war es. Solche Formulare braucht man nicht für jede dieser Tabellen einzurichten: Es reicht ein einziges, dem Sie nur noch mitteilen, aus welcher Tabelle oder Abfrage die angezeigten Felder stammen sollen.

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m:n-Beziehung per Kontrollkästchen verwalten

Wenn Sie die Daten zweier Tabellen mit einer einfachen Verknüpfungstabelle zu einer m:n-Beziehung verbunden haben, können Sie die Daten auf verschiedenste Arten verwalten. Wir stellen eine nicht so oft verwendete, aber dennoch sehr ergonomische Variante vor. Dabei erfolgt die Zuordnung ausschließlich über das Aktivieren oder Deaktivieren eines Kontrollkästchens für den gewünschten Eintrag.

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Suchformular für die Datenblattansicht

Access liefert zwar eine hilfreiche Suchfunktion, mit der Sie die in der Datenblattansicht angezeigte Daten sortieren oder filtern können, aber wirklich übersichtlich und intuitiv ist diese nicht. Also legen wir selbst Hand an und bauen uns ein eigenes Suchformular, dass die verschiedenen Steuerelementtypen der Datenblattansicht berücksichtig und dieses gleich entsprechend der definierten Suche filtert.

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Optionen in Properties speichern

Es gibt verschiene Ansätze, Anwendungsoptionen zu speichern, also zum Beispiel Standardverzeichnisse, den aktuellen Benutzer et cetera. Da wären eine eigene Optionentabelle, die Windows-Registry oder auch einfach eine Text- oder XML-Datei. Eine ganz großartige Möglichkeit wird gern übersehen: das Speichern von Optionen in den Datenbankeigenschaften. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie Anwendungsoptionen an verschiedenen Stellen innerhalb der Access-Datenbank speichern können.

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Formular-Assistenten

Sie kennen sicher die verschiedenen Formular-Assistenten, mit denen Sie die verschiedensten Formulare automatisch erstellen können. Diese Assistenten nehmen einem die Arbeit ab, die Steuerelemente entsprechend einer zuvor ausgewählten Tabelle oder Abfrage in das Formular einzubauen. Aber tut einer dieser Assistenten genau das, was Sie sich wünschen? Oder müssen Sie immer noch händisch nacharbeiten? Falls ja, haben wir gute Nachrichten für Sie: Formular-Assistenten können Sie auch selbst bauen. Wie das funktioniert, zeigt der vorliegende Beitrag.

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Suchformularassistent

Im Beitrag "Suchformulare für die Datenblattansicht" haben Sie ein einfach zu erstellendes Suchformular kennengelernt. Dieses ist so praktisch, dass Sie es hoffentlich gleich in Ihre Datenbanken einbauen. Damit ist allerdings immer noch ein wenig Arbeit verbunden: Immerhin müssen Sie noch die Steuerelemente für die Eingabe der Suchbegriffe anlegen. Das ist eigentlich nicht allzuviel Arbeit, aber warum selbst Hand anlegen, wenn man dies einfach per Assistent erledigen können?

Die aktuellen Präsente für neue Abonnenten:

Das Access 2003 Entwicklerbuch

"Das Access 2003 Entwicklerbuch kann ich allen empfehlen, die über solides Access-Wissen verfügen und sich zum Access-Entwickler weiterbilden möchten. Es enthält viele professionelle und praxisnahe Tipps und ganze Kapitel, die man in den meisten anderen Büchern vermisst." (Karl Donaubauer, MVP für Access und Macher der Access-FAQ)

Access 2007 - Das Grundlagenbuch für Entwickler

"Drei Aspekten wird das dicke Buch über Microsofts Anwenderdatenbank gerecht: Es dient als Lehrbuch, Nachschlagewerk und Zusammenfassung der Neuerungen von Access 2007. [...] Das gut konzipierte Buch ist für Access-Vertiefer und Umsteiger auf die Version 2007 eine ausdrückliche Empfehlung wert." (c't 18/2007)

Access 2007 - Das Praxisbuch für Entwickler

"Endlich mal ein Access-Buch, dass die Entwicklung einer kompletten und komplexen Anwendung beschreibt - und das auch noch auf unterhaltsame Weise!" Gunter Avenius, MVP für Microsoft Office Access

Ribbon-Programmierung für Office 2007

Microsoft Office bringt eine wesentliche Neuerung: das Ribbon, auch als Multifunktionsleiste bekannt. Dieses Buch liefert alle Informationen, die Sie zur Anpassung und Programmierung des Ribbons benötigen.

Weitere Informationen

Das Magazin erscheint alle zwei Monate, also sechs Mal im Jahr. Das Abonnement läuft über ein Jahr und ist vier Wochen vor Erscheinen der letzten Ausgabe kündbar. Es kostet im ersten Jahr EUR 108,- (inklusive 7% MwSt, zuzüglich EUR 2,41 Versandpauschale pro Ausgabe). In den Folgejahren beträgt der Preis EUR 140,- (inklusive 7% MwSt, zuzüglich EUR 2,41 Versandpauschale pro Ausgabe). Die Rechnung erhalten Sie mit der ersten Ausgabe. Sie können das Magazin vier Wochen probelesen und dabei gleichzeitig auf das Onlinearchiv zugreifen und das Magazin bei Nichtgefallen ohne Angabe von Gründen zurückschicken - der Fall ist damit für Sie erledigt. Das Präsent erhalten Sie nur, wenn Sie das erste Heft nicht zurücksenden. Das Präsent erhalten Sie nicht vom WRS Verlag, sondern von der Außenredaktion dieses Magazins - siehe Impressum, und zwar nach Erhalt der zweiten Ausgabe.

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