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Die aktuelle Ausgabe - Access im Unternehmen 1/2010!
Die neue Know-how-Wundertüte unserer Access-Autoren ist da! Zu allen unten vorgestellten neuen Themen finden Sie die ersten paar Seiten im HTML-Format - Sie können also direkt reinschnuppern. Für das Testabo sind die Artikel der beiden aktuellsten Ausgaben leider nicht verfügbar. Bestellen Sie jetzt und erhalten Sie in Kürze die neue Ausgabe mit folgenden Themen:
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Die Artikel der Ausgabe 1/2010:
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Unter dem SQL-Datenbankschema verstehen wir eine Reihe von SQL-Anweisungen, mit denen Sie Tabellen oder auch eine komplette Datenbank erstellen können. Dazu gehören beispielsweise die CREATE TABLE- oder CREATE INDEX-Anweisungen. Da man diese Befehle eher selten einsetzt, kann eine Lösung zum automatischen Erstellen des Schemas einer oder mehrerer Tabellen nicht schaden. Der vorliegende Beitrag zeigt, wie es funktioniert.
Das Registersteuerelement ist ein probates Mittel, überfüllte Formulare zu entschlacken und Eingabesteuerelemente zu strukturieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Registersteuerelement einsetzen, wie Sie auf die Ereignisse reagieren, die das Steuerelement etwa beim Wechseln der Registerseite auslöst, und wie Sie ihm ein ganz anderes Aussehen als gewohnt geben.
Bis Access 2003 waren die OLE-Felder die einzige Möglichkeit, Dateien in Access-Tabellen zu speichern (okay, theoretisch ginge dies auch mit Memofeldern ...). Access 2007 liefert mit dem Anlagefeld eine neue Möglichkeit, dies zu erledigen. Neu ist dabei vor allem die Tatsache, dass sich Dateien leicht über die Benutzeroberfläche in solchen Feldern speichern und auch wiederherstellen lassen. Wir schauen uns im Detail an, was Anlagefelder können und wie Sie damit umgehen.
Manche Lösung scheint auf den ersten Blick kein besonders großes Einsatzgebiet zu haben, aber wenn man erst einmal darüber nachdenkt ... Ein Beispiel dafür ist das Einfügen von Platzhaltern in Textfelder, wobei die Platzhalter den Feldnamen der Tabelle entsprechen, aus denen sie stammen. Ursprünglich wurde die Technik für ein eBay-Tool entwickelt, wobei der als Titel anzuzeigende Text aus Tabellenfeldern wie Artikelbezeichnung, Farbe, Größe und so weiter zusammengesetzt wurde.
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Wer einen Webserver sein Eigen nennt oder anderweitig Gelegenheit zum Ablegen von Daten in einer MySQL-Datenbank hat, kann dies für verschiedene Zwecke nutzen: Primär sollen Datenbanken auf Webservern natürlich Inhalte für Internetseiten liefern, aber Sie können diese natürlich auch einfach als zentrale Datenbasis verwenden und von überall auf diese zugreifen. Wenn dies auch noch in akzeptabler Zeit gelingen soll, müssen Sie jedoch einige Regeln beachten.
Jeder Programmierer muss einmal Farbe bekennen: Nämlich, wenn er ältere, umfangreiche und komplexe Anwendungen wieder ausgräbt und sich in diese einarbeitet, weil der Kunde Änderungswünsche äußert. Wohl dem, der gut dokumentiert hat - er findet sich mit Sicherheit gleich besser zurecht als ohne Dokumentation. Noch einfacher haben Sie es, wenn Sie Methoden und Eigenschaften Ihrer Anwendungen schön übersichtlich in einer Hilfedatei nachlesen können. Doch wer betreibt schon einen solchen Aufwand? Die Antwort ist einfach: Jeder, der Spaß daran und den vorliegenden Beitrag gelesen hat.
Mitgliedsbeiträge in Vereinen, Versicherungsbeiträge und andere regelmäßig anfallende Zahlungen zieht der Begünstigte am einfachsten per Lastschrift ein. Voraussetzung für den Lastschrifteinzug ist die Erteilung einer Einzugsermächtigung durch den Zahlungspflichtigen. Fallen nur wenige Lastschrifteinzüge an, verwendet man der Einfachheit halber ein entsprechendes Papierformular, aber wer etwa Kassenwart eines Vereins mit vielen Mitgliedern ist, möchte vielleicht mit weniger Arbeit auskommen.
Eine Access-Textbox, in einem Formular an ein Memo-Feld gebunden, ist eine spröde Angelegenheit, wenn es darum geht, ihren Inhalt ansprechend zu gestalten. Denn alle Formatierungsmöglichkeiten beziehen sich immer nur auf das ganze Feld, den gesamten Text. Ein einzelnes Wort etwa fett hervorzuheben, ist nicht möglich. Erst mit Access 2007 kam Farbe ins Spiel und der Richtext-Modus für Textfelder hielt Einzug, über den man Texte rudimentär formatieren kann. In allen früheren Access-Versionen bleibt man für diesen Zweck jedoch auf Fremdsteuerelemente angewiesen.
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Die aktuellen Präsente für neue Abonnenten:
"Das Access 2003 Entwicklerbuch kann ich allen empfehlen, die über solides Access-Wissen verfügen und sich zum Access-Entwickler weiterbilden möchten. Es enthält viele professionelle und praxisnahe Tipps und ganze Kapitel, die man in den meisten anderen Büchern vermisst." (Karl Donaubauer, MVP für Access und Macher der Access-FAQ)
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"Drei Aspekten wird das dicke Buch über Microsofts Anwenderdatenbank gerecht: Es dient als Lehrbuch, Nachschlagewerk und Zusammenfassung der Neuerungen von Access 2007. [...] Das gut konzipierte Buch ist für Access-Vertiefer und Umsteiger auf die Version 2007 eine ausdrückliche Empfehlung wert." (c't 18/2007)
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"Endlich mal ein Access-Buch, dass die Entwicklung einer kompletten und komplexen Anwendung beschreibt - und das auch noch auf unterhaltsame Weise!" Gunter Avenius, MVP für Microsoft Office Access
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Microsoft Office bringt eine wesentliche Neuerung: das Ribbon, auch als Multifunktionsleiste bekannt. Dieses Buch liefert alle Informationen, die Sie zur Anpassung und Programmierung des Ribbons benötigen.
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