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Das .NET-Framework liefert eine Menge interessanter Klassen, die Sie unter Access gut gebrauchen können. Doch nicht nur das: In Form einer COM-DLL können Sie nicht nur Visual Basic 2008-Klassen, sondern auch damit erstellte Elemente der Benutzeroberfläche in Access-Anwendungen integrieren. Und das Beste ist: Das funktioniert auch mit der kostenlosen Express Edition von Visual Basic 2008. |
VB2008DLLs.zip
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Bei der Gestaltung einer Windows-Anwendung mit Microsoft .NET verwenden Sie viel Zeit auf die Anordnung und Programmierung von Steuerelementen. Sie dienen der Eingabe, Bearbeitung und Anzeige von Daten und bedürfen deshalb besonderer Sorgfalt. |
Steuerelemente.zip
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Direkte Beziehungen zwischen eindeutigen Schlüsseln zweier Tabellen heißen 1:1-Beziehungen, weil jeder Datensatz der einen Tabelle mit maximal einem Datensatz der zweiten Tabelle verknüpft sein kann. Dieser Beziehungstyp ist zwar relativ selten, aber dennoch praxisrelevant. In diesem Beitrag erfahren Sie, wann der Einsatz von 1:1-Beziehungen sinnvoll ist und welche Besonderheiten es dabei zu beachten gilt. |
1zu1Beziehungen00.mdb
1zu1Beziehungen97.mdb
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"Bilder auf Schaltflächen? Wozu soll denn dieser Klickibunti-Kram gut sein? Der Benutzer kann doch wohl lesen, oder?" – So oder ähnlich äußern sich die einen, die anderen, so auch der Autor dieser Zeilen, freuen sich, dass die gleichzeitige Anzeige von Bildern und Texten endlich mit einem Access-Standardsteuerelement erfolgen kann. Und natürlich gilt auch hier: "Ein Bild sagt tausend Worte." Warum also keine Schaltflächen mit Bildern versehen? |
BilderUndSchaltflaechen.accdb
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Laut Microsoft ist das Sicherheitssystem von Access in Datenbanken im .accdb-Format gestorben. Wir haben herausgefunden, das dies aber mitnichten so ist: Zwar gibt es keine Dialoge mehr, um die Sicherheit einzustellen und Benutzer und Gruppen zu verwalten, und auch bei hoch konvertierten Datenbanken älterer Versionen reagiert das Sicherheitssystem nicht wie erwartet, aber das ist kein Grund zum Verzweifeln: Mit ein paar kleinen Tricks schützen Sie mit dem guten alten Sicherheitssystem zumindest noch die Tabellen Ihrer Anwendung. |
Sicher.accdb
Sicher.bat
Sicher.mdw
Unsicher.accdb
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MySQL ist ein Open Source-SQL-Server, der wegen seiner Geschwindigkeit und seiner guten Sicher-heitseigenschaften oft für Internetanwendungen im Einsatz ist. Da sehr viele Internetprovider MySQL in mittleren bis großen Hosting-Paketen als Datenbankserver anbieten, besitzt es eine Sonderstellung unter den freien SQL-Servern. Das ist ein Grund mehr, die Verwendung von Access als Frontend von Datenbanken unter MySQL unter die Lupe zu nehmen - sowohl mit lokalem MySQL als auch auf dem Internetserver |
MySQL_00.mdb
MySQL_97.mdb
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Im vorherigen Beitrag zum Thema Access und MySQL wurde unsere Südsturm-Datenbank auf einen MySQL-Server migriert und das Frontend zur Zusammenarbeit mit ihm überredet. Dabei blieb eine Kleinigkeit auf der Strecke: Die Anmeldung am Server lief über einen Administrator-Account, was im Alltag so besser nicht vorkommen sollte. Sehen wir also in dieser Ausgabe, wie dem unbeschränkten Zugriff Riegel vorgeschoben werden können. |
Suedsturm_mysql4.mdb
Suedsturm_Backup4.sql
readme.txt
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Sie haben Ihr Access-Backend auf einen MySQL-Server migriert, die notwendigen Anpassungen vorgenommen und die Tabellen über ODBC in Ihr Frontend verknüpft. Mit Unterstützung der beiden vorausgegangenen Beiträge dieser Serie (Shortlink 544 und 588) sollte das gelungen sein. Schauen wir nun, was es mit dem Zugriff auf die Tabellen auf sich hat und was es dabei zu beachten gilt. |
MySQLIII.zip
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Wollen Sie Access um Funktionen erweitern, stehen Sie vor der Entscheidung, ob Sie ein Access-Add-In oder ein COM-Add-In bauen. Ersteres ist dem Access-Entwickler natürlich lieber, weil er sich nicht auf ungewohntes Terrain begeben muss. Wir zeigen am Beispiel eines Steuerelement-Rename-Tools, was Sie beim Bau eines Access-Add-Ins beachten müssen. |
ControlRenamer.accda
ControlRenamer.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im dreizehnten Teil werden Lösungen für weitere häufige Probleme und Bugs bei der VBA-Programmierung vorgestellt. |
FAQ13_A00_BE.mdb
FAQ13_A00_FE.mdb
FAQ13_A97_BE.mdb
FAQ13_A97_FE.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft
Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im vierten Teil lernen Sie die Lösungen zu den meistgenannten Problemen der Teilnehmer der deutschsprachigen Access-Newsgroups beim Ermitteln von Informationen zur Datenbank und zur Access-Version und beim Arbeiten mit Ausdrücken und Formeln kennen.
In dieser Folge finden Sie folgende Themen:
Pfad und Name der aktuellen Datenbank ermitteln
- Access-Ordner und -Version ermitteln
- Leerzeichen in kombiniertem Feld vermeiden
- Leeres Feld verhindert Formelergebnis
- Zeilenumbruch einfügen
- Summe eines berechneten Feldes
- Rechnen in einem Textfeld
- Texteingabe wird automatisch geändert |
FAQ4_97.mdb
FAQ4_2000.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Antworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im dritten Teil lernen Sie die Lösungen zu den meistgenannten Problemen der Teilnehmer der deutschsprachigen Access-Newsgroups bei der Behandlung von Zahlen und Zeiten kennen.
In dieser Folge finden Sie die folgenden Themen:
- Kaufmännisch Runden
- Zahl in Worten
- Daten und Uhrzeiten in Access
- Alter ermitteln
- Kalenderwoche ermitteln
- Montag einer Kalenderwoche ermitteln
- Erste und letzte Tage
- Zeitwerte über 24 Stunden |
FAQ00-204.mdb
FAQ97-204.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im zweiten Teil lernen Sie die Lösungen zu den häufigsten Problemen der Teilnehmer der deutschsprachigen Access-Newsgroups zu verschiedenen Themen rund um die Handhabung der Access-Datei als Ganzes kennen.
In dieser Folge finden Sie folgende Themen:
- Schließen der Datenbank verhindern/kontrollieren
- Weitere Datenbank per Code öffnen
- Objekte in anderer DB löschen
- Menü/Symbolleiste und Spezifikation übernehmen
- Datenbankobjekte ausblenden
- Gelöschte Objekte wiederherstellen
- DB auf anderssprachigem System
- Datenbank bläht sich auf |
FAQ97.mdb
FAQ00.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im fünften Teil lernen Sie die Lösungen zu den meistgenannten Problemen der Teilnehmer der deutschsprachigen Access-Newsgroups im Zusammenhang mit Abfragen kennen. Die Themen im Detail:
- Datensätze aus Tabelle A, die nicht in Tabelle B sind
- Laufende Nummer oder Summe
- Zufällige Reihenfolge der Datensätze erreichen
- Geburtstagsliste erstellen
- Variablen in Abfragen verwenden
- Kriterium für alle Datensätze
- Datumskriterium funktioniert nicht
- Parameter in Kreuztabellenabfragen |
FAQ6_A00.mdb
FAQ6_A97.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im zwölften Teil werden Lösungen für die häufigsten Probleme in VBA vorgestellt. |
FAQ12_A00.mdb
FAQ12_A97.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im elften Teil werden Lösungen für die häufigsten Probleme mit Berichten vorgestellt. Dabei geht es beispielsweise um das Auslassen von leeren Zeilen beim Drucken, optische Optimierung von Berichten, hilfreiche Informationen beim Verwenden von Summen oder Probleme beim Sortieren und Gruppieren. |
FAQ11_A00.mdb
FAQ11_A97.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im zehnten Teil werden Lösungen für die häufigsten Probleme mit dem Tastatur-, Cursor- und Mausverhalten in Formularen vorgestellt sowie Probleme, die beim Aufruf von Berichten aus Formularen auftreten. |
FAQ10_00.mdb
FAQ10_97.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im fünften Teil lernen Sie die Lösungen zu den meistgenannten Problemen der Teilnehmer der deutschsprachigen Access-Newsgroups im Zusammenhang mit Tabellen kennen.
In dieser Folge finden Sie folgende Themen:
Tabellen erneut einbinden
- Datentyp eines Feldes per Code ändern
- Prüfen, ob eine Tabelle vorhanden ist
- Fehlermeldung: Datensatz zu groß
- Funktionen im Standardwert
- Autowert kontrollieren und zurücksetzen
- Feldinhalte nachträglich trennen |
ArtikelBE00.mdb
ArtikelBE97.mdb
ArtikelFE00.mdb
ArtikelFE97.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im siebten Teil lernen Sie die Lösungen zu den meistgenannten Problemen der Teilnehmer der deutschsprachigen Access-Newsgroups im Zusammenhang mit Formularen und Unterformularen kennen. |
FAQ7_A00.mdb
FAQ7_A97.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die häufigsten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe werden die wichtigsten Einträge im Detail vorgestellt und entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele aufgezeigt. Im ersten Teil lernen Sie die Lösungen zu den meistgenannten Problemen der Teilnehmer der deutschsprachigen Access-Newsgroups in Zusammenhang mit dem Starten einer Access-Datenbank kennen.
- Aktionen beim Start einer Datenbank ausführen lassen
- Programmatorischer Zugriff auf Startoptionen
- Starteinstellungen und die Umschalttaste
- Startbildschirm der Anwendung ändern
- Anwendungssymbol ändern
- Datenbank maximiert/minimiert öffnen
- Access-Hauptfenster ausblenden |
Hauptfenster_ausblenden00.mdb
Hauptfenster_ausblenden97.mdb
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Mit den Assistenten und Editoren von Microsoft Access können Sie Abfragen, Formulare und Berichte entwerfen. Nach wenigen Mausklicks können Sie Daten eingeben, bearbeiten und drucken. Das sieht bei Visual Basic.NET anders aus. Hier führt kein Weg an der Eingabe von Programmcode vorbei. Aber auch hier gibt es Assistenten, die Ihnen das Leben leichter machen. Deshalb genügt der folgende Beitrag, um schon zu einer kleinen Adressverwaltung zu kommen. |
Adress00.mdb
Adress97.mdb
Adressen.zip
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Im ersten Teil dieses Beitrags haben Sie die Adressen aus einer Access-Datenbank in ein DataGrid-Steuerelement geladen. In diesem zweiten Teil steigen Sie tiefer in die Programmierung ein und erfahren, wie Sie Adressen aus einem Listensteuerelement auswählen und komfortabel in der Einzel-ansicht bearbeiten können. |
SharpDevelop.zip
VisualStudio.zip
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Im ersten Teil dieses Beitrags in Access im Unternehmen haben Sie die Adressverwaltung mit Outlook-Schnittstelle kennen gelernt. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie der Adressverwaltung neben dem Import von Outlook-Adressen einen entsprechenden Export hinzufügen, wie die einzelnen Elemente der Menüleiste genau funktionieren und wie die Berichte zur Ausgabe von Adressenlisten und Stammblättern zu den einzelnen Einträgen der Adressdatenbank aussehen. |
Adressverwaltung97.mdb
Adressverwaltung2000.mdb
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Die Adressverwaltung von Access im Unternehmen erhält eine weitere neue Funktion: Nach dem Drucken von Etiketten ist nun die Erstellung von Serienbriefen die nächste Erweiterung der Musterlösung, die auf die gespeicherten Adressdaten zugreift. Die nachfolgenden Seiten enthalten eine Beschreibung, wie man die im Beitrag Serienbriefe mit Word und Access vorgestellten Methoden in die Adressverwaltung integriert. |
AdressEtikett00.mdb
AdressEtikett97.mdb
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Das Bearbeiten von Daten ist eine der Hauptfunktionen von Datenbankanwendungen. In Access ge-schieht das entweder von Hand in Formularen, per VBA oder per Aktionsabfrage. Letztere lassen sich nicht nur aus dem Datenbankfenster heraus, sondern auch per VBA aufrufen und auch erstellen. Dabei sind Aktionsabfragen in den meisten Fällen wesentlich schneller als die entsprechenden Anweisungen der Datenzugriffstechniken DAO und ADO. Grund genug, Aktionsabfragen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. |
AktionsabfragenMitSQL00.mdb
AktionsabfragenMitSQL97.mdb
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Schaltflächen müssen eigentlich nicht viele Ansprüche erfüllen. Sie sollten sich anklicken lassen, den Fokus erhalten und verlieren können und eine Beschriftung und ein Steuerelementname wären auch nicht schlecht. Interessant wird es, wenn Sie die Schaltflächen Ihrer Access-Anwendung mit Symbolen versehen möchten: Die Access-Schaltflächen bieten dies zwar grundsätzlich an, aber es gibt Haken und Tücken, die man leicht umgehen kann. Aber lesen Sie doch einfach weiter ... |
Buttons00.mdb
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Der Amazon Associates Web Service bietet den Zugriff auf die in Amazon gespeicherten Produktdaten an. Dazu gehören längst nicht mehr nur Bücher, CDs und DVDs, sondern auch Elektrogeräte, Kleidung und vieles mehr. Der Zugriff darauf ist nicht nur interessant, wenn man Amazon-Partner ist und die Artikel gegen Provision auf seiner eigenen Webseite feilbietet, sondern auch zum reinen automatischen Einlesen von Produktdaten – zum Beispiel für die ebenfalls in dieser Ausgabe vorgestellte Bücherverwaltung. |
Buecherverwaltung.mdb
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Wenn Sie ein aktives Datenbanksystem wie SQL Server oder MySQL als Backend Ihrer Access-Anwendung verwenden, müssen Sie sich vor dem Zugriff auf die Daten anmelden. Dieser Beitrag liefert Methoden, mit denen sich die Benutzer Ihrer Datenbanken auf verschiedenste Weise an unterschiedliche Datenbanksysteme anmelden können – egal, ob Sie die Verbindungsdaten in einer DSN oder in der Datenbank speichern und ob Benutzername und/oder Kennwort in der Verbindungszeichenfolge stecken oder per Login-Dialog eingegeben werden sollen. |
DbmsVerbindung.mdb
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Zum Speichern von Anwendungseinstellungen von einer Sitzung zur nächsten gibt es eine Menge Möglichkeiten. Prädestiniert für Access ist dabei natürlich die Variante, solche Informationen in einer Optionen-Tabelle zu hinterlegen. Wie Sie das erledigen und was es dabei zu beachten gilt, erfahren Sie in diesem Beitrag. |
Anwendungsoptionen.mdb
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Unter Access bietet sich das Speichern von Daten in Tabellen an. Die legen Sie in der Datenbankdatei an und greifen über gebundene Formulare, Berichte und Steuerelemente darauf zu. Unter VBA geschieht dies fast genauso bequem mithilfe von DAO- oder ADO-Recordsets. Manche Konstellationen schließen die Verwendung von gebundenen Recordsets aus und Sie müssen auf andere Strukturen zum temporären Speichern Ihrer Daten zurückgreifen. Dieser Beitrag stellt die verschiedenen Möglichkeiten und ihre Vor- und Nachteile vor. |
collections.mdb
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Die Verwaltung von Artikeln ist eines der Haupteinsatzgebiete von Datenbankanwendungen. Gerade in Zeiten von Online-Shops mit Datenbankanbindung und stetig zunehmenden Handels auf Auktionsplattformen wie eBay erleben Datenbankanwendungen zur Verwaltung von Artikeln eine Renaissance. Da will Access im Unternehmen nicht außen vor stehen und startet mit der Artikelverwaltung des vorliegenden Beitrags eine neue Reihe mit Musterlösungen, der unter anderem Datenbanken für Bestellverwaltung, Faktura und Mahnwesen folgen werden. |
Artikelverwaltung00.mdb
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Im ersten Teil dieser Beitragsreihe haben Sie das Datenmodell und die wesentlichen Formulare der Artikelverwaltung kennen gelernt. Nun beschäftigen Sie sich mit den Inventuren: Welche Faktoren sind dafür wichtig? Wie werden bereits in einer Inventur berücksichtigte Daten bei folgenden Inventuren ausgeschlossen? Außerdem erfahren Sie in dieser Folge, wie Sie Berichte für die Ausgabe von Artikel- und Inventurdaten erstellen. |
Belegverwaltung00.mdb
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Der klassische Aufgabenbereich des Sekretariats hat sich vom Tippen von Dokumenten und der Terminverwaltung auf eine Vielzahl anderer Tätigkeiten verlagert. Ursache hierfür ist insbesondere der Einsatz von PCs. Indem viele Arbeiten direkt am PC erledigt werden können, werden im Sekretariat Kapazitäten frei. Dadurch teilen sich oftmals mehrere Mitarbeiter eine Team-Assistentin oder einen Team-Assistenten als "BackOffice". Die hier vorgestellte Datenbank ermöglicht Ihnen die effiziente Planung der Back-Office-Aufgaben. |
Backoffice97.mdb
Backoffice2000.mdb
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Die Organisation der eigenen Aufgaben ist nicht immer leicht - vor allem, wenn man sich nicht nur mit einer, sondern mit mehreren Aufgaben gleichzeitig beschäftigt. Noch schwieriger wird es, wenn die Aufgaben ganzer Projektteams koordiniert werden wollen - nur Genies beherrschen das unter Umständen entstehende Chaos. Daher sollten Sie sich schnellstens an die Entwicklung einer Aufgabenverwaltung begeben, um über Ihre und die Aufgaben Ihrer Mitarbeiter nicht den Überblick zu verlieren - vor allem aber, um die richtigen Prioritäten zu setzen. Damit Sie dabei alles im Griff haben, finden Sie im vorliegenden Beitrag die passende Musterlösung. |
Aufgabenverwaltung00.mdb
Aufgabenverwaltung97.mdb
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Das mit Access 2007 neu eingeführte Ribbon kommt mit einer Menge interessanter Steuerelemente. Zur Auswahl von Daten gibt es gleich mehrere Kandidaten, von denen wir uns diejenigen ansehen, die sich dynamisch etwa mit den Daten aus Tabellen füllen lassen: Zwei verschiedene Kombinationsfelder und zusätzlich auch noch ein dynamisch zu füllendes Menü, dass sich prima für die Datenauswahl zweckentfremden lässt. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie Daten aus Tabellen und sonstigen Quellen in diese Steuerelemente füllen und sie zur Anwendungssteuerung benutzen können. |
RibbonCombos.accdb
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Kennen Sie dies? "xxx.doc ist ein Seriendruck-Hauptdokument. Word konnte die Datenquelle yyy.mdb nicht finden." Oder das: "Fehler! Feld in Datenquelle nicht gefunden!" Das muss nicht sein. Erledigen Sie Ihren Seriendruck einfach per Code. |
Seriendruck.mdb
VorlageBrief.doc
VorlageBriefTab.doc
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Es gibt einige Datenbanken, deren Daten nicht direkt in der Datenbank, sondern über den Export von unterschiedlichen anderen Tabellenformaten generiert wird. Sehr beliebt ist hier Microsoft Excel. Der Import des Inhalts einer Excel-Tabelle ist durch die Verwandtschaft von Access und Excel auch leicht mittels Assistenten zu realisieren. Doch wenn es um den immer wiederkehrenden Import einer größeren Anzahl von Tabellen geht, kann das Ganze schnell eintönig werden. Daher lernen Sie im vorliegenden Beitrag, wie Sie den Import bestimmter Tabellen via VBA automatisieren können. |
AccessUndExcel00.mdb
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Das Backup von Daten erfordert ein zuverlässiges Tool und eine genaue Planung. Wer sich nicht in fremde Software einarbeiten oder die Zeit investieren möchte, die passende Software auszuwählen, kann sich auch selbst welche bauen. Mit einer Accesss-Datenbank und einem Tool, das Verzeichnisse und Dateien zuverlässiger kopiert als die entsprechenden Methoden des Windows Explorers oder MS-DOS, gelingt dies ganz einfach. |
Robocopy.mdb
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Barcodes oder Stichcodes begegnen uns mit zunehmender Häufigkeit unter anderem auf Warenetiketten, Ausweisen oder auch auf Postpaketen. Diese maschinenlesbare Kennzeichnung ist ideal zur schnellen, sicheren und vor allem automatisierten Datenerfassung. Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise die Kasse im Supermarkt, die Warenannahme eines Unternehmens oder ein Lager. Da auf diesen Barcodes oftmals Daten auftauchen, die auch in Access-Datenbanken gespeichert werden, liegen Erstellung und Druck dieser Barcodes direkt aus Access heraus auf der Hand. |
BarCodes97.mdb
BarCodes2000.mdb
BARCODE.TTF
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Mit Access 2007 ist wieder mal eine neue Version erschienen. Damit stellt sich für Softwareentwickler und auch für Anwender die Frage, ob man zu dieser Version wechseln sollte oder vielleicht versucht, eine Anwendung so weit anzupassen, dass diese auch mit der neuen Version zusammenarbeitet und gleichzeitig die vorhandenen Versionen unterstützt. Wie sich das für einzelne Features umsetzen lässt, zeigen wir am Beispiel PDF-Export. |
BedingteKompilierung.mdb
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Eine der leidigsten Aufgaben bei der Datenbankentwicklung ist das Eintippen von Testdaten. Es ist ja ganz schön, zwischendurch mal eine etwas weniger anspruchsvolle Tätigkeit auszuüben, aber diese Zeit könnte man sicher sinnvoller nutzen, indem man einen Kaffee trinkt oder ein wenig im Internet surft. Ein wenig Vorarbeit ist natürlich notwendig, aber dann sind die Beispieldaten im Nu generiert. |
Testdaten00.mdb
Testdaten97.mdb
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Fast jede monetäre Transaktion zieht heutzutage ein entsprechendes Stück Papier nach sich, sei es beim Kauf einer Digitalkamera oder beim Mittagessen bei Ihrem Lieblingsitaliener. Die hier vorgestellte Musterlösung stellt Ihnen eine Möglichkeit zur Verfügung, diese Belege zu verwalten und schnell wieder aufzufinden - falls beispielsweise die Digitalkamera einmal einen Defekt aufweist und Sie die Garantie in Anspruch nehmen möchten. |
AIU_CodeHistory.zip
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Das Sicherheitssystem von Access bietet die Möglichkeit, Benutzer und Benutzergruppen zu verwalten und deren Berechtigungen an den einzelnen Objekten der Access-Datenbank festzulegen. Die Verwal-tung der Berechtigungen erfolgt in zwei Dialogen, die über die Menüleiste geöffnet werden können. Leider haben diese Dialoge Nachteile - sie stehen z. B. in der Runtime-Version nicht zur Verfügung und sind nicht anpassbar. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie dem Anwender eine maßgeschneiderte und immer verfügbare Benutzerverwaltung zur Verfügung stellen. |
Berechtigungen00.mdb
Berechtigungen97.mdb
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Access verfügt wie allen anderen Office-Anwendungen auch über eine Reihe Standardmenü- und Symbolleisten. Bei individuellen Datenbankanwendungen ist es jedoch für den Anwender angenehmer und auch sicherer, wenn er für eine solche Anwendung auch über benutzerdefinierte Menü- und Symbolleisten verfügt. So können beispielsweise leicht individuelle Menü- und Symbolleisten in Abhängigkeit vom angemeldeten Benutzer erstellt werden. |
Menus00.mdb
Menus97.mdb
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"Die drei von der Tankstelle", "Drei Engel für Charlie" und "Die drei Fragezeichen" haben eines gemeinsam: Es sind immer drei. Drei, von denen jeder seine besonderen Fähigkeiten hat und drei, die sich perfekt ergänzen. So ist es auch beim SQL Server. Neben den gespeicherten Prozeduren und Triggern bietet der SQL Server mit den Benutzerdefinierten Funktionen eine dritte Komponente an, mit der Programmlogik gespeichert und wiederverwendet werden kann. Und weil aller guten Dinge nun mal drei sind, gibt es die Benutzerdefinierten Funktionen auch gleich in drei verschiedene Typen. |
Suedsturm_Backup4.sql
sfProduktBezeichnung.sql
sfBerechnePositionSumme.sql
sfAktuellerTag.sql
ifArtikelEinerKategorie.sql
tfMitarbeiterHierarchie.sql
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Die Verwaltung von Benutzereinstellungen ist - insbesondere beim Einsatz von Access - eine Aufgabe mit vielen Lösungsmöglichkeiten. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie solche Benutzereinstellungen (gleich Optionen) in INI-Dateien, der Windows-Registry oder in Access-Tabellen speichern. |
Optionen00.mdb
Optionen97.mdb
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Sie haben eine Anwendung, die Berichte mit Rechnungen oder ähnlichen Daten enthält, und möchten diese möglichst in einem Rutsch als PDF-Dokument in einer E-Mail verschicken? Kein Problem: Die Werkzeuge dafür hat Access im Unternehmen in der Vergangenheit schon geliefert. Jetzt geht es an das Zusammenbauen der Einzelteile zur PDF-erzeugenden Bericht-Per-Mail-Verschickungsmaschine. |
Rechnungsversand.mdb
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Auch wenn man Berichte meist erst gegen Ende eines Projekts programmiert und diese gegenüber der Benutzeroberfläche oft stiefmütterlich behandelt, weiß man doch, wie man diese mit Inhalt füllt: Nämlich durch Datenbindung des Berichts an eine Tabelle oder Abfrage und der in den verschiedenen Bereichen eingefügten Feldern zur Anzeige der Daten. Es geht aber auch anders: Mit dem Print-Befehl des Report-Objekts drucken Sie Texte an beliebige Stellen der einzelnen Berichtsbereiche. Wie das funktioniert und was Sie damit anstellen können, lesen Sie in diesem Beitrag. |
BerichteManuellFuellen.mdb
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Dass Besprechungen unter den Mitgliedern eines Teams sinnvoll sind, steht außer Frage. Obwohl hier in der Regel wertvolle Ressourcen gebunden werden und die eigentlichen Aufgaben liegen bleiben, sind Sie zur Erreichung des Projektziels unverzichtbar. Dies gilt allerdings nur für sorgfältig geplante Besprechungen, bei denen die Zeit für die einzelnen Besprechungspunkte im Vorhinein definiert wird. Die hier vorgestellte Musterlösung hilft Ihnen bei der Planung und der Protokollierung einer Besprechung. |
Besprechungsplanung00.mdb
Besprechungsplanung97.mdb
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In den vorherigen beiden Ausgaben haben Sie die Artikelverwaltung kennen gelernt, mit der Sie Artikel und Inventurdaten verwalten können. Damit haben Sie bereits die Voraussetzungen für die Musterlösung dieses Beitrags geschaffen - für die Bestellverwaltung. Damit können Sie Bestellungen eingeben und Bestellscheine drucken. |
Bestellverwaltung00.mdb
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Objektvariablen benötigen Sie immer wieder. Manchmal werden diese sogar in mehreren Routinen eines einzigen Moduls eingesetzt - etwa eine Objektvariable mit einem Verweis auf ein ActiveX- oder ein MSForms-Steuerelement. Aus Performancegründen deklariert man diese oft modulweit - was aber auf Dauer nicht immer gut geht. Access im Unternehmen stellt eine Alternative vor. |
BestaendigeObjektvariablen.mdb
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In diesem sechsten und vorerst letzten Beitrag rund um das Thema Verweise geht es um Bibliotheksdatenbanken. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wann und warum Sie Ihren Code in eine Bibliothek auslagern sollten und worauf Sie achten müssen, damit es keine Probleme mit dem Verweis auf Ihre Bibliothek gibt. |
MyApp.mdb
MyLib.mdb
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Bilder und Access sind - verlässt man sich auf die Anzahl der Anfragen in Newsgroups und Foren - ein interessantes Gespann. Um richtig mit Bildern zu arbeiten, wäre es doch gut, per VBA etwa Bilddateien einzulesen, anzupassen oder unter einem anderen Datentyp wieder zu speichern. Wenn möglich, soll das Ganze auch noch ohne zusätzliche Tools funktionieren. Geht nicht? Doch: mit den richtigen Wrapper-Funktionen für die zuständige Windows-Bibliothek haben Sie Ihre Bilder schnell im Griff. |
mdlGDIPlus.bas
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Es gibt immer mal wieder eine Gelegenheit, Bilder in Datenbanken zu speichern, anzuzeigen oder von dort auf die Festplatte zu speichern. Die meisten Wege führen dabei über das Zwischenspeichern im Dateisystem, manch eine Anwendung belässt die Bilddateien auch direkt im entsprechenden Ordner. Mit einem Image-Steuerelement und einer Tabelle mit einem OLE-Feld behält man alles an einem Ort – nämlich in der Datenbank. |
Buecherverwaltung.mdb
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Das Schöne an Access ist, dass man in ihm eine extrem flexible Entwicklungsumgebung hat, mit der man auch mal Aufgaben erledigen kann, die gar nichts mit Datenbanken zu tun haben. Wer beispielsweise Bilder auf eine bestimmte Größe bringen möchte, um diese per E-Mail an Freunde zu versenden und dabei keine übergroßen Anhänge produzieren möchte, ist mit der kleinen Anwendung in diesem Beitrag gut bedient: Diese erwartet lediglich die Angabe des Quell- und Zielpfads sowie der gewünschten Kantenlänge und skaliert die im Verzeichnis enthaltenen Bilder dann per Knopfdruck. |
BilderAnpassen.mdb
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Für das Verwalten von Bildern gibt es unzählige Anwendungen, die mehr oder weniger Funktionen bieten und unter Umständen auch kostenlos im Internet heruntergeladen werden können. Wem die kostenlosen Lösungen vielleicht nicht den rechten Komfort bieten und wer kein Geld für eine solche Anwendung ausgeben möchte, sollte vielleicht einen Blick auf diesen Beitrag werfen. Wir stellen eine auf Access basierende und mit komplettem Quellcode zur Verfügung stehende Bildverwaltung vor, die Sie bei Bedarf auch noch selbst erweitern können. |
Bilddatenbank_GDIP.mdb
Bilder_Backend.mdb
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Mit Microsoft Access können nicht nur die üblichen Daten wie Nachname, Vorname oder Artikelnummern, sondern beispielsweise auch Bilder gespeichert und mit der entsprechenden Funktionalität verwaltet werden. Typische Anwendungsbeispiele dafür sind beispielsweise Abildungen zu Artikeln und Produkten oder auch nur ein reines Bildarchiv. |
BilderImport00.mdb
BilderImport97.mdb
BinaryImport00.mdb
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Das Erstellen von Briefen ist eigentlich das Spezialgebiet von Textverarbeitungen wie Microsoft Word. Es gibt allerdings genügend Gründe, einmal über den Tellerrand zu schauen und dabei einen Blick auf Access zu werfen. Access bildet in Form der Bereitstellung von Adresstabellen die Grundlage für die Erstellung vieler Serienbriefe. Es enthält ein Objekt namens Bericht, das prinzipiell für die Erstellung von Briefen geeignet ist. Und außerdem bietet es die Möglichkeit, die in einem Brief enthaltenen Informationen und die Adressaten zu speichern und damit leichter zu verwalten - das sind mindestens drei Gründe, um die Brieftauglichkeit von Access im Rahmen einer Musterlösung genau zu untersu-chen. |
Briefe00.mdb
Briefe97.mdb
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Bücher verwalten ist ein klassischer Fall für den Einsatz einer Datenbankanwendung. Die in diesem Beitrag vorgestellte Variante ist ein schönes Beispiel dafür, wie man die verschiedenen Beziehungstypen abbilden kann, aber auch die Grundlage für einen weiteren Beitrag, der das Einlesen von Buchinformationen über den Webservice von Amazon beschreibt. |
Buecherverwaltung.mdb
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Die Verwaltung von Musik-CDs ist nicht nur für DJs und artverwandte Berufsgruppen interessant.: Auch der Hobby-Musikfan dürfte hin und wieder verzweifelt nach einem bestimmten Titel oder einer bestimmten CD suchen. Eine Datenbank zur Verwaltung von CDs, Interpreten und Titeln ist zwar schnell erstellt, doch was dann? Das Einpflegen der gewünschten Informationen kann doch recht langwierig werden, wenn Sie alle Einzelheiten vom Interpreten bis zur Spieldauer von Hand eingeben müssen. Im vorliegenden Beitrag lernen Sie eine Lösung kennen, die ein Freeware-Tool verwendet, um Informationen zu vielen herkömmlichen CDs aus dem Internet einzulesen. |
CD-Verwaltung00.mdb
CD-Verwaltung97.mdb
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Das Internet bietet immer mehr interessante Möglichkeiten. Interessant ist beispielsweise eine der vielen APIs von Google, diesmal zum Erstellen von Charts mit einfachen HTML-Anweisungen. Wir zeigen, wie Sie solche Charts in eigene Anwendungen einbaucn. Einzige Voraussetzung: eine Internetverbindung und Vertrauen in Google. |
Charts.mdb
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Für die Erstellung von COM-Add-Ins brauchte man bislang teure Werkzeuge – so schien es zumindest. Mit ein wenig Bastelei können Sie diese jedoch auch mit der kostenlosen Express Edition von Visual Basic 2008 selber bauen. Dies eröffnet eine Menge Möglichkeiten – aber lesen Sie doch einfach selbst. |
VB2008DLLs.zip
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Die Bibliothek DAO (Data Access Objects) liefert dem VBA-Entwickler alles, was er für den Zugriff auf die in einer Datenbank enthaltenen Daten benötigt. Darüber hinaus offeriert diese Bibliothek Funktionen zum Bearbeiten des Tabellenentwurfs oder für den Zugriff auf Abfragen. Access im Un-ternehmen stellt die wichtigsten Techniken dieser Bibliothek vor. |
DAO00.mdb
DAO97.mdb
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Hat man einmal ein Recordset-Objekt erzeugt und mit den benötigten Daten gefüllt, möchte man auch damit arbeiten. Die Bibliothek DAO (Data Access Objects) greift einem dabei tüchtig unter die Arme - doch das Navigieren in Datensatzgruppen und das Anlegen, Bearbeiten oder Löschen von Datensätzen gerät damit zur Fleißarbeit. |
DAO00.mdb
DAO97.mdb
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Wer DAO verwendet, um per VBA Datensätze mit Datensätzen zu arbeiten, kann diese auch durchsuchen, filtern und sortieren. Der vorliegende Beitrag zeigt, welche Möglichkeiten es dazu gibt. |
DAO00.mdb
DAO97.mdb
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Wer mal eine größere Sache wie ein Haus oder ähnliches kauft, muss ordentlich rechnen – zumindest, wenn er nicht gerade im Lotto gewonnen hat. Dabei geht es darum, das Darlehen, Zinssatz, Zahlungszeitraum, Sondertilgungen und mehr unter einen Hut zu bringen – eigentlich kein Fall für Access, sondern für Excel. Dennoch kommt hier aus Access zum Zuge – wie genau, erfahren Sie in diesem Beitrag. |
Darlehenskalkulator97.mdb
Darlehenskalkulator97.xls
Darlehenskalkulator.mdb
Darlehenskalkulator.xls
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Mit Access 2007 hat Microsoft neben vielen anderen Neuerungen auch das Memofeld angepackt. So speichert dieses nun formatierte Texte und kann außerdem nach Wunsch alle Änderungen an den enthaltenen Texten protokollieren. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie ein Append-Only-Memofeld einrichten, wie es funktioniert und wie Sie die gespeicherten Änderungen lesen können. |
AppendOnly.accdb
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Wer mit Access arbeitet, vermisst manchmal sicher etwas anspruchsvollere Steuerelemente. Beispiel Listenfeld: Dort wäre es doch schön, wenn es eine einfache Möglichkeit zum Sortieren nach den ent-haltenen Spalten anbieten würde oder wenn man auch Icons darin unterbringen könnte. Ab der Ver-sion 2002 kommt Office standardmäßig mit einigen zusätzlichen Steuerelementen, die Abhilfe schaffen. Ein gutes Beispiel ist das ListView-Steuerelement, das einiges kann, was das Listenfeld nicht bietet. |
Listview2000.mdb
MSCOMCTL.msi
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Access kommt mit einer Menge nützlicher Steuerelemente. Einige wichtige Controls sind jedoch den Besitzern von VB6 oder den Developer-Versionen von Office vorbehalten, da für deren Weitergabe eine Lizenz erforderlich ist. Dazu gehört auch das Treeview-Steuerelement. Oder doch nicht? Unbemerkt von weiten Teilen der Access-Entwicklergemeinde hat Microsoft die Bibliothek MSCOMCTL.OCX zum festen Bestandteil von Office gemacht. Ein Grund mehr, das Treeview-Steuerelement einmal genauer unter die Lupe zu nehmen ... |
Treeview2002.mdb
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Das Treeview-Steuerelement dient zur hierarchischen Darstellung von Daten. Diese Daten können entweder aus mehreren miteinander verknüpften Tabellen stammen oder einer Tabelle mit rekursiv definierter Beziehung entnommen werden. Der vorliegende Beitrag beschreibt das Treeview-Steuerelement und seine Programmierung. Sie lernen anhand einiger praktischer Beispiele den Umgang mit diesem Steuerelement kennen. |
Treeview00.mdb
Treeview97.mdb
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Dateidialoge unter Access - das war lange Zeit ein Mysterium, denn entweder musste man dazu das CommonDialog-ActiveX-Control von Microsoft verwenden oder direkt auf die Windows-API zugreifen. Wenn da nicht pfiffige Entwickler fertige Lösungen zur freien Verwendung angeboten hätten, würde man in manchen Datenbankanwendungen vermutlich heute noch Dateien und Verzeichnisse manuell eintragen. Mit der Version 2002 enthält Access ein FileDialog-Objekt, mit dem sich die gewünschten Dialoge recht komfortabel anzeigen lassen. |
Dateidialoge00.mdb
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"Dateien in einer Datenbank speichern - wer macht den so was? Schon mit ein paar kleinen Bildchen bläht man sich doch die Datenbank schon maßlos auf!" - so ähnlich ist die Meinung der meisten Access-Anwender zum Thema dieses Beitrags. Dass es auch ohne Aufblähen geht und dass auch das Speichern anderer Dateien als Bilddateien in der Datenbank sinnvoll sein kann, erfahren Sie nachfolgend - und natürlich lernen Sie auch Funktionen kennen, die Ihnen dabei eine Menge Arbeit abnehmen. |
DateiInTabelle00.mdb
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Bei vielen Anwendungen ist es notwendig, Dateien oder Verzeichnisse auszuwählen und auf diese zuzugreifen. Das FileSystemObject der Scripting-Laufzeitbibliothek bietet eine Reihe von Methoden und Eigenschaften an, die praktisch jeden Zugriff auf das Filesystem von Windows erlauben. Im vorliegenden Beitrag lernen Sie einige interessante Beispiele für den Einsatz des FileSystemObjects in Zusammenarbeit mit Access kennen. Dazu basteln Sie sich einen keleinen Windows-Dateimanager in Form eines Access-Formulars, mit dem Sie bequem aus Ihrer Datenbankanwendung heraus kleinere Operationen wie zum Beispiel das Öffnen, Kopieren, Verschieben oder Löschen von Dateien und Verzeichnissen ausführen können. |
Dateimanager00.mdb
Dateimanager97.mdb
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Wenn Sie einen Dateinamen in einer Tabelle speichern oder diesen anderweitig in einer Access-Datenbank verwenden möchten, verwenden Sie den entsprechenden Dateidialog zur Auswahl der gewünschten Datei. Es gibt aber auch Lösungen, die vielleicht eine zusätzliche Variante anbieten möchten: Beispielsweise wäre das Ziehen und Ablegen der Datei aus dem Windows Explorer in ein passendes Textfeld eine sinnvolle Alternative - ganz so, wie Sie es auch mit dem Ausführen-Fenster von Windows tun können. |
DragDrop.mdb
DragDrop_AllInOne.mdb
VBProjekt.zip
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Wer schnell eine Information aus einer Vielzahl von PDF-Dokumenten herausfinden muss, wünscht sich ein Vorschaufenster, um nicht jede PDF-Datei im Explorer einzeln durch Doppelklick öffnen zu müssen. Der Adobe Reader bringt dazu ein ActiveX-Steuerelement mit, mit dem sich diese Aufgabe lösen lässt. Bei der Version 7 des Adobe Readers gibt es einige "Besonderheiten". Wie man dabei vorgeht und was es dabei zu beachten gilt, zeigt dieser Artikel. |
AccessUndAdobe.mdb
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In Access-Datenbanken kann man zwar recht große Datenmengen speichern, aber bei zwei Gigabyte ist Schluss. Wenn man an diese Grenze stößt oder aus anderen Gründen die Datenmenge reduzieren möchte - etwa um eine bessere Leistung zu erzielen -, kann man Daten archivieren. Wie Sie dabei vorgehen und gleichzeitig sicherstellen, dass die Daten sich ohne Probleme wieder herstellen lassen, erfahren Sie im vorliegenden Beitrag. |
Archivierung00.mdb
Archivierung97.mdb
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Wer mal eine Rechnungsverwaltung entwickelt und vielleicht auch eingesetzt hat, kennt das: Ach, der Kunde hat doch schon mal bestellt ... und sogar fast die gleichen Positionen! Da wäre es doch praktisch, wenn man den alten Rechnungsdatensatz einfach kopieren könnte. Wie das funktioniert, zeigt Ihnen dieser Beitrag für die relevanten Beziehungsarten, also 1:n- und m:n-Beziehungen. |
VerknuepfteDatenKopieren.mdb
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Die Speicherkapazität von Festplatten hat gerade in den letzten Jahren rasant zugenommen. Momentan sind Festplatten mit 80 bis 100 MB handelsüblich, und Festplatten mit mehreren Terabyte für normale PC-Systeme bereits im Gespräch. Mit zunehmender Größe des zur Verfügung stehenden Speicherplatzes wächst erfahrungsgemäß auch die Anzahl der gespeicherten Dateien. Folglich wird die Suche nach bestimmen Dateien in solch großen Datenbeständen mit den üblichen Dateimanagern, wie beispielsweise dem Windows-Explorer, immer unübersichtlicher und schwieriger - und vor allem: wesentlich zeitaufwendiger. Die hier vorgestellte Lösung zeigt Ihnen, wie Sie umfangreiche Datenbestände mit Hilfe von Access in den Griff bekommen. |
FileScanner00.mdb
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Bis zum Erscheinen von Access 2000 war einer der größten Wünsche der Access-Gemeinde die Formatierung einzelner Daten in Abhängigkeit von ihrem Inhalt. Dann war es endlich soweit: Microsoft erfüllte den Wunsch und spendierte Access eine Funktion namens Bedingte Formatierung (engl. Conditional Formatting). Damit lassen sich Daten in unterschiedlichen Schriften, Schriftarten oder Hintergrundfarben anzeigen - und das in Formularen und Berichten. |
Sourcecode.txt
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XML hat in vielen Bereichen Einzug gehalten, doch zu sehen ist es eigentlich nirgendwo: Hier eine Export-Möglichkeit, dort ein Webdienst, der Daten im XML-Format ausgibt, aber XML für eigene Zwecke einsetzen? Sie sind sicher nicht der Einzige, der jetzt zustimmend nickt. Grund genug, mal eine der vielen Möglichkeiten von XML näher zu beleuchten - beispielsweise den Export von Daten aus Access nach XML und von dort aus direkt weiter in das gewünschte Zielformat - wie zum Beispiel CSV oder HTML. |
Kategorien.csv
Kategorien.htm
Kategorien_CSV.xsl
Kategorien_HTML.xsl
XMLUndXSLT00.mdb
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Die Visualisierung von Daten unter Access ist zwar möglich, aber nur für bestimmte Arten von Daten und in recht eingeschränkter Form. Microsoft Graph sowie die Pivot-Ansichten von Daten bieten zwar die Möglichkeit, z. B. den Verlauf von bestimmten Zahlen über ausgewählte Zeiträume anzuzeigen, aber das Ausgabeformat ist weitgehend vorgegeben und erlaubt keine Interaktivität. Wenn Sie aber beispielsweise die Urlaubs- und Abwesenheitsdaten von Mitarbeitern grafisch aufbereiten möchten, haben Sie mit den Bordmitteln von Access keine Chance. Hier helfen nur viel Fantasie und der Einsatz ungewöhnlicher Werkzeuge. |
DatenVisualisieren_00.mdb
DatenVisualisieren_97.mdb
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Access verfügt über mehrere komfortable Methoden für den Datenaustausch mit Excel-Arbeitsblättern. Wer diese Methoden häufig nutzt, kann seine Arbeit mit dem Assistenten aus diesem Beitrag weiter optimieren: Er speichert die Einstellungen für den Datenaustausch mit Excel in einer Tabelle. |
TransferSpreadsheet00.mdb
TransferSpreadsheet97.mdb
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Access speichert alle Objekte einer Datenbank in einer einzigen Datei mit der Erweiterung .mdb. Wenn Sie einmal die Zeit für das Erstellen der Datenbankobjekte und die Zeit für die Datenbearbeitung zusammenrechnen, dann erhalten Sie einen Eindruck von dem Wert der Datenbankdatei. Der einzige wirksame Schutz gegen den totalen Verlust der .mdb-Datei ist die regelmäßige Datensicherung auf einem externen Medium. Dabei und bei einigen anderen Aufgaben hilft Ihnen das Tool, das wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen. |
Datenbanken sichern 97.mdb
Datenbanken sichern 2000.mdb
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Kennen Sie das auch? Immer wenn Sie eine neue Datenbank anlegen, ändern Sie als Erstes einige Grundeinstellungen. Das ist auf der einen Seite lästig. Auf der anderen Seite vergessen Sie wahrscheinlich immer mal wieder, die eine oder andere Einstellung anzupassen. Es gibt verschiedene Wege, um mit diesem Thema umzugehen. Welche Möglichkeiten Sie haben und wie Sie eine nach Ihren Wünschen angepasste Datenbankvorlage für Access 2007 erstellen, zeigt dieser Beitrag. |
access12.acc
access9.mdb
2007mdb.reg
2007accdb.reg
_Vorlage.mdb
Leer.accdb
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Die Datenblattansicht von Access kennt jeder Access-Benutzer: Viele finden diese sogar so praktisch, dass sie ihre Daten direkt in die Datenblattansicht von Tabellen oder Abfragen eingeben. Dies erledigen Sie jedoch besser in Formularen, was allerdings kein Grund ist, auf die Vorzüge der Datenblattansicht zu verzichten. Eher im Gegenteil: Mit ein wenig Finetuning holen Sie alles aus der Datenblattansicht heraus. |
Datenblattansicht.mdb
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Es ist eine immer wiederkehrende Aufgabenstellung: Daten werden als Excel-Datei geliefert und sollen in eine Datenbank eingelesen werden. Viele Access-Entwickler verwenden hier gerne die Methode DoCmd.TransferSpreadsheet. Diese stößt allerdings schnell an ihre Grenzen. Dieser Beitrag zeigt, welche Möglichkeiten es jenseits dieser Grenzen gibt – insbesondere dann, wenn die Importdaten im weit verbreiteten Kraut-und-Rüben-Format vorliegen. |
Daten.xls
Import.mdb
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Wer suche, der findet - heißt es so schön. Bezogen auf Access bedeutet dies, dass Sie als Anwender in der Lage sein sollten, rasch und komfortabel die gewünschten Datensätze in einem Formular zu finden. Falls Sie dabei allein auf die eingebauten Suchmöglichkeiten von Access angewiesen sind, schaut es mit Komfort und erweiterten Suchoptionen - wie beispielweise die Verknüpfungen mehrerer Felder mit Und beziehungsweise Oder - ziemlich trübe aus. Auch wenn Sie lediglich zu einem ganz bestimmten Datensatz - beispielsweise einem bestimmten Nachnamen - springen wollen, ist das ohne eine selbst gebaute Funktionalität nicht ohne Weiteres möglich. |
RecordsFind00.mdb
RecordsFind97.mdb
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Hält Ihre Access-Datenbank Datenschutzrichtlinien stand? Eine gute Frage, die Sie beim Entwickeln von Anwendungen für Unternehmen oder Behörden zu hören bekommen werden. Sie werden dann etwa mit dem Access-Sicherheitssystem argumentieren, also der Geschichte mit den Arbeitsgruppen. Das wird den Datenschutzbeauftragten bei sensiblen Daten aber höchstwahrscheinlich nicht zufrieden stellen, denn Zugriff auf die Tabellen erhält man über den einen oder anderen Trick dennoch. Es gibt aber Techniken, die selbst den Einblick in die Tabellen wertlos machen können... |
demo_encrypted.mdb
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Was Access von anderen Entwicklungsumgebungen unterscheidet, ist insbesondere die einfache und schnelle Entwicklung kompletter Anwendungen ohne viel Programmcode. Eine einfache Datenbank ist so in vielen Fällen bereits nach wenigen Stunden in den Grundzügen fertig gestellt. Sobald die Datenbank aber wächst, werden die ersten Schwächen und Probleme deutlich. Dieser Artikel zeigt Ihnen anhand eines Beispiels für Access 2000, wie Sie diese Schwächen vermeiden. |
Klassen00.mdb
KlassenXP.mdb
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Der Datenzugriff etwa per Datensatzgruppe erfordert immer wieder die gleichen Handgriffe: Database-Objekt deklarieren und instanzieren, Recordset-Objekt deklarieren und instanzieren und dann ran an die Daten. Gleiches gilt für das Absetzen von SQL-Anweisungen mit der Execute-Methode oder für das Ausführen von Parameterabfragen. Wir zeigen, wie Sie sich dies merklich vereinfachen können und noch dazu Code einsparen. |
DAOVereinfachen.mdb
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Haben Sie sich nicht auch schon immer gefragt, welche Zugriffstechnik am besten für den Zugriff auf Tabellen in aktiven Datenbanksystemen geeignet ist? Falls Sie dies bereits mit ADODB- und DAO-Methoden getestet haben, wissen Sie vermutlich, dass keine Zugriffsmethode alle Wünsche eines Access-Programmierers erfüllt. Es bleibt also nichts anderes übrig, als die Einschränkungen hinzunehmen oder unterschiedliche Methoden parallel einzusetzen. |
DbmsZugriff.mdb
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Wann immer ein Fehler auftritt, dessen Ursache nicht bekannt ist, oder eine Anwendung unerwartete Ergebnisse liefert, ist es Zeit fürs Debugging (zu deutsch: austesten, entwanzen, Fehler suchen und beseitigen). Unter Access spielt sich dies zum größten Teil in der VBA-Entwicklungsumgebung ab. Wir erläutern, wie Debugging funktioniert, welche Werkzeuge die gute alte VBA-IDE liefert und welche Tricks Sie einsetzen können. |
Debugging.mdb
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In diesem dritten Teil der Beitrags-Reihe rund um das Thema "Verweise" steigen wir tiefer in die Materie ein: Wie löst Access beziehungsweise VBA Verweise überhaupt auf? Was läuft bei defekten Verweisen schief? Und welche manuellen und welche VBA-Techniken gibt es, um solche Probleme zu lösen? All dies erfahren Sie im vorliegenden Beitrag. |
Verweise.zip
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Es ist eine Binsenweisheit, dass große Entscheidungen einen Rattenschwanz von Konsequenzen auch im Kleinen nach sich ziehen können. Bezogen auf die Einführung des Euro und Microsoft Access bedeutet das beispielsweise, dass mit Sicherheit eine Unmenge von Währungsfeldern in Access-Tabellen auf die neue Währung umgestellt werden müssen. Schließlich muss in vielen Datenbankanwendungen mit diesen Feldern genau gerechnet werden. In diesem Beitrag lernen Sie einen Assistenten kennen, der Ihnen bei der Währungsumstellung Ihrer Access-Datenbank behilflich ist. |
Euro-Assistent00.mdb
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Der geübte Datenbankentwickler und -benutzer, der mit der Thematik einer Datenbank vertraut ist, kann die in Formularen angezeigten Daten leicht deuten. Der ungeübte Anwender ohne den Blick für die wesentlichen Details verliert angesichts von Tabellen und Zahlenkolonnen allerdings schnell den Überblick. Die Office-Pakete enthalten jedoch eine Anwendung namens Microsoft Graph, mit dem Daten in geeigneter Zusammensetzung leicht grafisch dargestellt werden können. In diesem Beitrag lernen Sie anhand einiger Beispiele den Umgang mit diesem Tool kennen. |
Diagramme00.mdb
Diagramme97.mdb
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Gut Ding will Weile haben, denkt sich mancher Programmierer, wenn er bei der Programmierung eines Importvorgangs schon vermutet, dass der spätere Benutzer seines Werks wohl die eine oder andere Tasse Kaffee trinken wird, bis die Daten korrekt in den Tabellen untergebracht sind. Bei länger andauernden Vorgängen ist es sinnvoll, dem Benutzer ehrlich mitzuteilen, dass der Vorgang noch länger dauert. Er wird darauf aufmerksam gemacht, dass etwas passiert, und wartet geduldiger auf den Abschluss der Arbeit. |
Fortschrittsanzeige00.mdb
Fortschrittsanzeige00.mdb
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Kennen Sie das auch? Die digitalen Fotos werden mal hier und mal da auf die Festplatte gebannt, und hierhin und dorthin wird noch eine Sicherung gespeichert. Die Übersicht kann da sehr schnell leiden. Oder Sie möchten, bevor es weitere 1000 neue Fotos auf die Festplatte verschlägt, endlich einmal ein paar Abzüge machen lassen. Das Zusammenstellen und der Transport der Bilder zum Fotostudio bringt dann weitere Hindernisse. Mit der Lösung in diesem Beitrag behalten Sie den Überblick - und mehr ... |
Bilddatenbank.mdb
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Konfigurationsdaten, Meldungen oder SQL-Befehle kann man in passenden Tabellen speichern und bei Bedarf per DLookup oder DAO auf diese zugreifen. Da diese Daten sich in der Regel nur selten ändern, kann man sie getrost einmal zu Beginn der Session auslesen und dann auf die temporär gespeicherten Daten zugreifen. Das spart Ressourcen und erhöht die Zugriffsgeschwindigkeit - dank ADO und Disconnected Recordsets. |
DisconnectedRecordSets.mdb
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Da einige Zeitgenossen immer noch an das papierlose Büro glauben, will Access im Unternehmen zumindest einen kleinen Teil zu diesem Traum beitragen. Dazu liefern wir Ihnen Know-how rund um das Scannen von Dokumenten per VBA – natürlich mit automatischer Konvertierung in den gewünschten Dateityp und Speicherung der Datei am von Ihnen vorgegebenen Ort. |
ScannenMitAccess.mdb
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Doppelte Datensätze können Plage und Fluch einer jeden Access-Datenbank sein. Abgesehen vom Speicherplatzbedarf und der damit verbundenen Performance-Beeinträchtigung treten noch andere und möglicherweise schwerwiegendere Probleme auf. Dazu zählen beispielsweise überflüssige Sendungen bei Mailingaktionen oder schlicht und einfach der schlechte Eindruck, der entsteht, wenn Kunden mehrfach die gleiche Post erhalten. Deshalt sollten in solchen Datenbankanwendungen passende Möglichkeiten vorhanden sein, diese doppelten Datensätze bequem aufzuspüren und zu entfernen. |
Doppelt00.mdb
Doppelt97.mdb
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Im Beitrag Reihenfolge manuell anpassen (s. Shortlink 652) haben wir verschiedene Möglichkeiten für das Anpassen der Reihenfolge von Daten nach dem Inhalt eines speziellen ReihenfolgeID-Felds erläutert. Der vorliegende Beitrag setzt noch einen oben drauf: Er zeigt, wie Sie die Reihenfolge von Datensätzen in der Datenblattansicht eines Formulars per Drag and Drop anpassen können. |
DragAndDropImDatenblatt.mdb
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Listenfelder sind eine schöne Einrichtung. Wie schade, dass sie kein Drag and Drop erlauben. Aber vielleicht haben Sie Glück und setzen Access 2002 oder höher ein oder besitzen ein passendes Ent-wicklerpaket: Dann können Sie nämlich das ListView-Steuerelement verwenden und mit diesem die gewünschte Drag and Drop-Funktion realisieren. |
Listview2000.mdb
MSCOMCTL.msi
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Alle Jahre wieder bekommt es der gemeine Access-Entwickler mit einem Rutsch frischer inkonsistenter Daten zu tun, die es auseinanderzupflücken gilt. Wo war also nochmal die Abfrage zum Auffinden und Löschen der doppelten Daten? Falls diese nicht zur Hand ist oder Sie so etwas noch gar nicht im Repertoire haben, finden Sie in diesem Beitrag alles zum Thema Duplikate in Access-Tabellen. |
DuplikateLoeschen.mdb
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Ein Menü ist ein wichtiges Element bei der Steuerung einer Softwareanwendung. Unter Office gibt es seit der Version 2007 eine neue Variante der bis dato verwendeten Menü- und Symbolleisten: das Ribbon. Auch wenn es noch Schlupflöcher gibt, die den Einsatz der alten Menüs in .mdb-Dateien unter Access 2007 erlauben, werden Sie sich als Access-Entwickler früher oder später mit dem Programmieren des Ribbons beschäftigen müssen. Wir zeigen, wie Sie das Ribbon mit Leben füllen. |
DynamischeRibbons.accdb
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Der Access-Entwickler sucht ständig nach neuen Mitteln, die Oberfläche seiner Anwendungen an-sprechender und funktioneller zu gestalten. ActiveX-Steuerelemente zum Nachrüsten gibt es wie Sand am Meer, doch bringen diese meist Probleme bei der Weitergabe mit sich. Aber warum in die Ferne schweifen? Die MSForms-Library bringt eine ganze Reihe von Steuerelementen mit - und ist quasi Bestandteil von Access. Und das Beste: Diese Steuerelemente lassen sich sogar zur Laufzeit anlegen! |
MSFormsDemo.zip
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Haben Sie wieder einmal eine Anwendung auf Basis von Access fertig gestellt und verzweifeln nun an der Dokumentation sowie dem beauftragten Hilfesystem? Dieser Beitrag zeigt einen Ansatz, mit dem Sie die Hilfe und die Dokumentation einfach in Ihre Anwendung integrieren können. Und das Schönste für den Entwickler ist: Die Anwender können einen nicht unerheblichen Beitrag zu diesem Thema leisten. |
Hilfesystem00.mdb
Hilfesystem97.mdb
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In Ausgabe 4/2004 haben wir eine Lösung für das Versenden von E-Mails mit SMTP vorgestellt. Und wer E-Mails versendet, der will vermutlich auch E-Mails abrufen. Im vorliegenden Beitrag versorgen wir Sie mit den Grundlagen zu POP3 und den Funktionen, die Sie für den Zugriff auf POP3-Konten benötigen. |
POP3_00.mdb
POP3_97.mdb
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Im Beitrag eBay-Artikelsuche mit Access in dieser Ausgabe (Shortlink 650) haben Sie gelernt, wie Sie den Zugriff auf die eBay-Webservices benötigten Voraussetzungen erfüllen und wie Sie die REST-API von eBay zur Artikelsuche einsetzen können. Im vorliegenden Beitrag gehen wir einen Schritt weiter und stellen selbst Artikel bei eBay ein. |
eBay.mdb
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Access steuert alles fern, was nicht bei drei auf dem nächsten Baum ist – und diesmal ist eBay dran. Zwar liefert die Handelsplattform keine VBA-Schnittstelle, aber der versierte Access-Entwickler scheut auch vor dem Anzapfen eines Webservice zurück. Der von eBay bietet alle Möglichkeiten, die auch die Benutzeroberfläche im Browser liefert – und mehr. So können Sie den Webservice beispielsweise dazu nutzen, Artikel aus der Tabelle einer Warenwirtschaft in einem Rutsch online zu stellen. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns jedoch erstmal mit der Suche nach Artikeln. |
eBay.mdb
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Assistenten sind eigentlich etwas für Anfänger. Ein Profi macht alles selbst, da er alles hundertprozentig unter Kontrolle haben möchte und die Assistenten sowieso immer viel mehr Code und andere Nebenprodukte erzeugen als alles andere. Stop! Bevor weitere Vorurteile gegen Assistenten geschürt werden, stellen Sie sich doch einmal vor, es gäbe extrem nervige und vor allem immer wiederkehrende Aufgaben, die Sie am liebsten zum Teufel jagen würden. Das kennen Sie? Und kein Assistent in der Nähe? Dann bauen Sie sich doch einfach selbst einen! |
Control00.mdb
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Die Eingabe des Datums ist an vielen stellen erforderlich - sei es die Eingabe von Geburtsdaten in die Geburtstagsliste der Firma, das Festlegen von Zahlungsfristen oder die Eingabe von Rechnungsstellungen, Auftragsannahmen usw. Immer wieder stellt der Benutzer sich hier die Frage: In welchem Format muss ich nun wieder das Datum eingeben? Mit zwei- oder vierstelliger Jahreszahl? Ergänze ich einstellige Tage und Monate durch eine vorangestellte Null? Und welches Zeichen setze ich zwischen die Daten - Punkt, Bindestrich oder noch etwas anderes? Abnehmen können Sie dem Anwender seine Unsicherheit auf recht einfache Weise: Stellen Sie ihm einfach das Kalendersteuerelement zur Seite, und die Datumseingabe wird zum Kinderspiel. |
Kalender-Steuerelement2000.mdb
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Manchmal nervt es einfach, Daten in Textfelder einzugeben, aber in vielen Fällen lässt sich dies nicht ändern. Wenn das Feld numerische Informationen enthält, gibt es aber durchaus Möglichkeiten: Sie können es dann beispielsweise so programmieren, dass der Benutzer den enthaltenen Wert mit den Cursortasten erhöht oder vermindert. |
Steuerelementoptimierung.mdb
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Die Erstellung von Einnahmen-Überschussrechnungen ist für die meisten Freiberufler eine Qual: Einmal im Jahr werden alle Rechnungen des abgelaufenen Jahres gesammelt, in eine handschriftliche oder vielleicht per Excel erstellte Liste eingetragen und anschließend ausgewertet. Möglicherweise ist es auch einmal im Monat oder im Quartal soweit, dass das Finanzamt Informationen über eine eventuelle Umsatzsteuervorauszahlung erwartet. In jedem Fall hilft Ihnen die im vorliegenden Beitrag beschriebene Musterlösung weiter. Sie sorgt nicht nur für eine komfortable Eingabe, auch für die Ausgabe in Form eines entsprechenden Berichtes. |
EinnahmeUebR00.mdb
EinnahmeUebR97.mdb
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Wer hat sich nicht schon einmal die eine oder andere, vielleicht ganz individuelle Erweiterung der Entwicklungsumgebung von Access gewünscht? Klar, wie man sich einen Assis¬ten¬ten für bestimmte Aufgaben bastelt, ist in der Fachliteratur hinlänglich erklärt, aber den VBA-Editor mit zusätzlichen Funktionen versehen? Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit etwas Fremdhilfe von VB eine .dll-Datei entwi-ckeln, die viele Wünsche erfüllen kann. |
ErweiternDerVBAIDE.zip
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Je ernsthafter man mit Access arbeitet, desto mehr verlagert sich der Schwerpunkt der Arbeit vom Access-Fenster auf die VBA-Ent¬wick¬lungs¬um¬ge¬bung. Und wie es mit einem Arbeitsplatz so ist, sollte man ihn sich so angenehm wie möglich gestalten - das gilt auch für die Programme, mit denen man arbeitet. Und das umso mehr, wenn sich tatsächlich die Möglichkeit dazu ergibt. Die VBA-Entwicklungsumgebung lässt sich beliebig erweitern, wenn man das Know-how dazu besitzt. Das finden Sie hier und ein praktisches Beispiel gleich dazu: Ab jetzt können Sie durch den Code springen, wie Sie möchten - mit dem CodeHistory-Tool finden Sie schnell wieder zurück. |
VBESamples00.mdb
VBESamples97.mdb
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Adressverwaltungen sind vermutlich die weit verbreiteste Anwendung von Datenbanken. Da außer Schürzenjägern vermutlich niemand Adressen nur um des Sammelns willen hortet, sollte eine Adressverwaltung die für den jeweiligen Anwendungsfall passende Funktion mitbringen. Auf Grund der Vielfalt potenzieller Erweiterungen stellt Access im Unternehmen in loser Folge neue Funktionen für die Adressverwaltung aus Ausgabe 4/2003 vor. In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie, wie Sie der Adressverwaltung das Drucken von Etiketten beibringen. |
AdressEtikett00.mdb
AdressEtikett97.mdb
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Eine häufige Anforderung an die Datenbank Microsoft Access besteht darin, die gespeicherten Daten auch unter Excel zur Verfügung zu stellen. Excel eignet sich hervorragend für Auswertungen und Diagramme, die ad hoc am Bildschirm erstellt werden. Hier kann auch der Anwender ohne Programmiererfahrung mit entsprechender Fachkenntnis schnell zu überzeugenden Ergebnissen kommen. |
ExportToExcel00.mdb
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Verschiedenste Gründe können das Führen eines Fahrtenbuchs erforderlich machen - egal, ob es sich um den Firmenwagen eines Angestellten oder das Privatfahrzeug eines Selbstständigen handelt. In den meisten Fällen steht hinter dieser Verpflichtung die Forderung des Finanzamts nach einem Nachweis der gefahrenen Strecken, falls Sie geschäftliche Fahrtkosten steuerlich absetzen möchten. Dabei gibt es eine ganze Menge Regeln zu beachten, die sowohl die Art der benötigten Informationen als auch deren Präsentation beeinflussen. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie nicht nur, welche Informationen in einem ordentlichen Fahrtenbuch aufzuführen sind, sondern auch, wie Sie sich die Arbeit per Access-Datenbank erleichtern können. |
Fahrtenbuch97.mdb
Fahrtenbuch2000.mdb
FahrtenbuchUngeschuetzt97.mdb
FahrtenbuchUngeschuetzt2000.mdb
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Bei der Arbeit mit Computeranwendungen treten zwangsläufig Eingabefehler auf und es gibt keine Validierung, die hundertprozentig vor nicht gewünschten Eingaben schützt. So auch beim Fahrtenbuch, das in Ausgabe 2/2003 von Access im Unternehmen vorgestellt wurde: Man kann einmal eingegebene Fahrten nicht mehr stornieren, und somit mussten die Daten noch einmal neu eingegeben werden. Um dieses Manko zu beheben, lernen Sie im vorliegenden Beitrag einige Erweiterungen für das Fahrtenbuch kennen. |
Fahrtenbuch04_97.mdb
Fahrtenbuch04_2000.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im neunten Teil lernen Sie die Lösungen zu den häufigsten Problemen im Zusammenhang mit Kombinations- und Listenfeldern in Formularen kennen. |
FAQ9_A00.mdb
FAQ9_A97.mdb
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In der Access-FAQ von Karl Donaubauer (www.donkarl.com) finden Sie die meistgestellten Fragen und Anworten zum Thema Microsoft Access. In dieser Beitragsreihe stellt Karl Donaubauer die wichtigsten Einträge im Detail vor und zeigt Ihnen entsprechende Lösungen anhand praxisnaher Beispiele. Im ach-ten Teil lernen Sie die Lösungen zu den häufigsten Problemen im Zusammenhang mit dem Finden, Sortieren und Speichern von Daten in Formularen kennen. In dieser Ausgabe:
- Datensatz suchen
- Sortierung ändern
- Gleicher Datensatz nach Requery
- Mehrere markierte Datensätze ermitteln
- Prüfen, ob erster/letzter/neuer Datensatz
- Doppelte Eingabe vermeiden
- Rückfrage vor dem Speichern
- Berechnetes Feld speichern
- Standardwert aus vorherigem Datensatz |
Artikelverwaltung00.mdb
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Wenn Sie noch mit nicht unter Windows XP mit Access arbeiten, sind Sie mit das altbekannte Grau in Grau der Office-Anwendungen gewohnt. Unter Umständen möchte der eine oder anderen Entwickler oder Anwender mit ein wenig mehr Farbe beglückt werden - ob dies der besseren Übersichtlichkeit der Anwendungsoberfläche dient oder einfach eine Flucht vor der gewohnten Farblosigkeit ist, entscheiden Sie selbst. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie erstmal einiges zum Thema Farben und Access. |
FarbenAuswaehlen00.mdb
FarbenAuswaehlen97.mdb
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Wenn Sie eine Anwendung nicht gerade für sich selbst oder Ihren Schreibtischnachbarn (sofern Sie einen haben) erstellt haben, sondern für örtlich weiter entfernte Personen, wird das Beheben von Feh-lern schnell zur Qual: Es besteht dann aus einer Mischung aus Telefonaten und per E-Mail verschickten Screenshots mit Fehlermeldungen - und das auch nur, wenn der jeweilige Anwender ausreichend versiert ist. Zumindest für Laufzeitfehler können Sie hier einiges an Zeit und Mühe einsparen - durch die richtige Automatisierung. |
Fehlerverwaltung00.mdb
Fehlerverwaltung97.mdb
Fehlerverwaltung_Client00.mdb
Fehlerverwaltung_Client97.mdb
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"Feiertage berechnen - wozu soll das denn gut sein?", werden Sie sich vielleicht jetzt fragen: "Die stehen doch alle in meinem Kalender!" Das ist durchaus richtig, sofern Sie noch nicht dazu übergegangen sind, Microsoft Outlook anstelle eines Kalenders zu verwenden. Hier ist es nämlich keineswegs selbstverständlich, dass alle vorhandenen Feiertage auch vermerkt sind. Sie müssen der Anwendung erst mitteilen, dass sie auch die Feiertage anzeigen soll. Auch zur Berechnung von Fristen ist die Kenntnis der Feiertage nicht unwichtig - es ist schließlich kein Zufall, dass Sie noch nie an einem Sonn- oder Feiertag ein Buch zur Bücherei zurückbringen mussten. |
FeiertageBerechnen00.mdb
FeiertageBerechnen97.mdb
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Die in diesem Beitrag vorgestellten finanzmathematischen Funktionen helfen Ihnen bei der Erstellung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen, der Kalkulation von Krediten, bei Berechnungen von Abschreibungen sowie der Ermittlung von Zinssätzen. Sie sind immer dann von Nutzen, wenn es darum geht, einen regelmäßigen Zahlungsfluss zu berechnen. |
Finanzfunktionen00.mdb
Finanzfunktionen97.mdb
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Berichte lassen sich dank der unterschiedlichen Bereiche bereits sehr flexibel gestalten. Manchmal reicht dies aber nicht aus - zum Beispiel, wenn mehrere Datensätze in eine Zeile, mehrfach oder gar nicht gedruckt werden sollen. In diesem Fall helfen die drei Eigenschaften MoveLayout, NextSection und PrintSection in diversen Kombinationen weiter. |
Berichtseigenschaften97.mdb
Berichtseigenschaften.mdb
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Eines der größten Hindernisse bei der Verschmelzung von Datenbankanwendung und Textverarbeitung ist die fehlende Fähigkeit von Access, formatierte Texte zu verarbeiten. Dies ist aber zum Beispiel mit RTF-Editoren möglich, die es auch als ActiveX-Steuerelemente für Access gibt. Von den zwei bekanntesten Alternativen ‚Total Access Memo’ und ‚RTF2 Active Control’ lernen Sie im vorliegenden Beitrag das Letztere, Kostenlose kennen. Mit ein paar Tricks ist es damit sogar möglich, mehrseitige Dokumente mit sauberen Umbrüchen auf den Seiten eines Berichts zu verteilen. |
RTF00.mdb
RTF97.mdb
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In den meisten Fällen reicht eine Instanz eines Formulars zum Darstellen der gewünschten Daten aus. Selbst wenn man einmal zwei oder mehr Datensätze vergleichen möchte, kann man diese in Listenform untereinander anzeigen. Wenn die betreffenden Datensätze allerdings einmal mehr Felder enthalten, als nebeneinander angezeigt werden können, kommt schnell der Wunsch nach der Verwendung mehrerer Instanzen eines Formulars mit unterschiedlichen Datensätzen auf. Wie Sie das realisieren, erfahren Sie im vorliegenden Beitrag. |
FormularMehrfachOeffnen97.mdb
FormularMehrfachOeffnen00.mdb
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Formulare sind das A und O bei der Eingabe und Bearbeitung von Daten mit Access. Sie bergen jedoch ihre Tücken: Deshalb stellen wir Ihnen in loser Folge wichtige Techniken zum Erstellen von Formularen und der enthaltenen Steuerelemente vor – natürlich ohne den Einsatz von Assistenten. In diesem Rahmen möchten wir die Südsturm-Beispieldatenbank mit einer Benutzeroberfläche versehen. In der vorliegenden Ausgabe dreht sich alles um Formulare zur Detailansicht der Daten einer Tabelle. |
Detailformulare.mdb
Detailformulare97.mdb
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Formulare stehen in Access-Anwendungen eigentlich immer im Blickpunkt. Einige sollen dies aber vielleicht mehr tun und andere weniger. Deshalb erklären wir in diesem Beitrag die verschiedenen Möglichkeiten, Formulare in den Vordergrund zu bringen. |
FormulareImVordergrund.mdb
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Eines der meistverwendeten Elemente der Benutzungsoberfläche einer Access-Anwendung sind Formu-lare. Dementsprechend wichtig ist es, die Vorgehensweise zum Öffnen von Formularen zu verinnerlichen und die Möglichkeiten optimal auszuschöpfen. |
FormulareOeffnen00.mdb
FormulareOeffnen97.mdb
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Wer seinen Anwendern eine Freude machen möchte, liefert ihnen eine ergonomische Anwendung. Ein Faktor, der zu einer solchen beitragen kann, ist das Speichern der Position und Größe von Elementen der Benutzeroberfläche und das Wiederherstellen beim erneuten Öffnen. Wie das für ein Formular funktioniert, zeigt dieser Beitrag. |
FormularpositionSpeichern.mdb
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Sie möchten Ihre Anwendung durch eine leicht zu programmierende Fortschrittsanzeige ergänzen? Einfach zwei Objekte zur Anwendung hinzufügen, ein paar Befehle schreiben und schon den Fortschritt von Aktionen im Blick haben? Kein Problem – dieser Beitrag stellt eine passende Lösung vor und zeigt auch, wie sie im Detail funktioniert. |
Fortschrittsanzeige.mdb
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Das Berechnen des Datums, an dem eine bestimmte Frist abgelaufen ist, sollte normalerweise keine besondere Schwierigkeit sein. Man nimmt das Anfangsdatum, addiert die gewünschte Anzahl Tage auf das Startdatum auf und - Pech gehabt! Leider auf einem Samstag oder Sonntag gelandet. Und für die fristgerechte Überweisung von Rechnungen an einem Samstag oder Sonntag kann man selbst im Zeitalter des Online-Banking nicht jeden begeistern. Also flugs das Datum auf den nächsten Montag geändert und fertig - aber muss das denn alles von Hand passieren? Nein. Mit den im Folgenden vorgestellten Methoden legen Sie jedes Ende einer Frist auf einen Wochentag. Und am Beispiel einer Bücherei erfahren Sie, wie die Methoden anzuwenden sind. |
FristenBerechnen00.mdb
FristenBerechnen97.mdb
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Windows bietet für regelmäßige Aufgaben einen Dienst namens Geplante Tasks an. Mit diesem Dienst können beliebige Aktionen durchgeführt werden, die sich über die Kommandozeile aufrufen lassen. Sinnvolle Anwendungen sind Sicherungen von Dateien, Starten von Filetransfers bei geringer Netzbelastung, Synchronisieren von Internetseiten und so weiter. Im vorliegenden Beitrag lernen Sie den Taskplaner kennen und erfahren, wie Sie ihn von Access aus programmgesteuert manipulieren können. |
GeplanteTasks00.mdb
GeplanteTasks97.zip
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"Oh – by the way: The same procedure as last year, Miss Sophie?" "The same procedure as every year, James." Auch der SQL Server bietet Procedures: Stored Procedures. Und wie auch Miss Sophie greift der SQL Server gerne auf altbewährte Procedures zurück – natürlich weitaus öfter als nur einmal im Jahr und auch nicht immer nur auf ein und dieselbe Weise. Im Gegenteil: Sie können für die Verwaltung und Aufbereitung Ihrer Daten mehrere Stored Procedures in Ihrer Datenbank anlegen und diese immer wieder verwenden. Das sollten Sie auch ausgiebig tun, denn gerade Stored Procedures bieten das meiste Potenzial, wenn es um Geschwindigkeit, Datenkonsistenz und die Implementation von Geschäftslogik geht. |
spBestellungenKundeMitAnzPos.sql
spUpdateInsertRegion.sql
SPs.mdb
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Jeder Mensch muss regelmäßig Flüssigkeit zu sich nehmen. Ist das nicht gewährleistet, nehmen sein Wohlbefinden und damit auch seine Arbeitsleistung deutlich ab. Je nach Größe eines Unternehmens stehen den Mitarbeitern unterschiedliche Getränkequellen zur Verfügung. In vielen Fällen handelt es sich dabei um eine selbst organisierte Getränkeausgabe, bei der Getränke von Mitarbeitern eingekauft und an Kollegen verkauft werden. Die Frage, wer nun wie viele Getränke welcher Sorte getrunken und damit auch zu bezahlen hat, ist rein organisatorischer Natur - und sicher ein Fall für eine Access-Musterlösung, wie der vorliegende Beitrag zeigen wird. |
Getränke00.mdb
Getränke97.mdb
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Eine der bekanntesten Tastenkombinationen dürfte Strg + F zum Aktivieren der Suchfunktion sein. Der Windows Explorer hat sie, die Internet Browser verwenden sie einheitlich und die Office-Anwendungen greifen darauf zurück. Haben Sie Ihre Anwendungen auch schon damit ausgestattet? Nein? Na, dann wird es aber höchste Zeit! Spendieren Sie den Benutzern diesen Shortcut und zeigen Sie die richtige Suche für den aktuellen Kontext an. |
GlobaleSuche.mdb
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Sie kennen Google Earth noch nicht? Dann wird es höchste Zeit. Das ist eine in der Standardversion kostenlose Software von Google, die verschiedene über das Internet zur Laufzeit per Streaming erhaltene Geodaten – Satellitenbilder, Geländedaten, POIs (Point-Of-Interests) und andere – kombiniert, um daraus realistische Ansichten der Erde zu erstellen, in denen live und in 3D navigiert werden kann. Und das teilweise bis hin zu Auflösungen von unter einem Meter. |
GoogleEarther.mdb
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Google Earth in Ihrer eigenen Anwendung – angezeigt in einem ganz normal Formular, dass Sie nach Belieben mit Steuerelementen bestücken können, um durch die Gegend zu schwirren, Orte zu suchen, Details anzuzeigen oder gar Grafiken oder Texte unterzubringen? Ja, das geht. Wir zeigen, wie es funktioniert und was Sie beim Einsatz des benötigten ActiveX-Steuerelements beachten müssen. |
GoogleEarther5.mdb
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Die Kommunikation zwischen Anwendungen spielt bei modernen Datenbanken eine wesentliche Rolle. Häufig ist es beispielsweise notwendig, dass eine Anwendung auf eine Datenbank zugreifen soll, hierbei jedoch keinen direkten Zugriff auf die Tabellen haben darf. Zudem kann der Fall eintreten, dass die Datenbank nicht auf dem lokalen PC oder im lokalen Netzwerk, sondern irgendwo im Internet untergebracht ist. Um hier eine Kommunikation zu ermöglichen, bietet sich der Einsatz von Web-Services an. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie mit Access auf den Web-Service der Suchmaschine "Google" zugreifen und die abgefragten Suchergebnisse in einer Datenbank speichern. |
Google00.mdb
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Das Anzeigen der Seitenzahl und der Gesamtzahl der Seiten eines Berichts ist kein Hexenwerk. Viel komplizierter wird es, wenn Sie einzelne Gruppierungen innerhalb eines Berichts mit Seitenzahlen versehen möchten – und noch anspruchsvoller ist das Ermitteln der Gesamtseitenzahl der Gruppierung. Access im Unternehmen zeigt, wie das funktioniert. |
GruppierungMitSeitenzahl.accdb
GruppierungMitSeitenzahl.mdb
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Hierarchien sind das A und O bei der Datenbankentwicklung. Sie im Datenmodell abzubilden und diese in Formularen anzuzeigen, sind jedoch zwei verschiedene Welten. Da es aber ohne passende Formulare zur Eingabe und Bearbeitung auch hierarchischer Daten nicht geht, stellen wir Ihnen in diesem Beitrag verschiedene Möglichkeiten für die Abfrage und Darstellung der unterschiedlichen Hierarchieformen vor. |
DemoBegriffshierarchie.mdb
DemoObjekthierarchie.mdb
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Hierarchische Daten? Brrr ... das ist doch das, was man sonst im TreeView-Steuerelement anzeigt, oder? Schon richtig, nur: Mit hierarchischen Daten arbeiten Sie vermutlich tagtäglich, denn sobald eine oder mehrere 1:n-Beziehungen im Spiel sind, ergibt sich eine gewisse Hierarchie zwischen den in den Tabellen enthaltenen Daten. Und die sollen nun im Bericht angezeigt werden? Nichts leichter als das: Sie brauchen nur eine oder mehrere Gruppierungen. |
HierarchischeDaten.mdb
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Einer der großen Vorteile des ListView-Steuerelements gegenüber dem Listenfeld von Access ist die Möglichkeit, Images und Icons anzuzeigen. Damit lassen sich sowohl Ansichten ähnlich der Miniaturansicht im Windows Explorer als auch normale Listeneinträge mit kleinen Icons anzeigen. Wie das funktioniert, erfahren Sie in diesem Beitrag. |
Listview2000.mdb
MSCOMCTL.msi
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Dem an sich leistungsfähigen Reportgenerator von Access fehlt eine eingebaute Funktionalität für Inhaltsverzeichnisse. Durch die Vielfalt der Einstellungen für Gruppierungen, Zusammenhalten und Seitenumbrüche können die Formatierungsvorgänge in Berichten sehr komplex werden. Eine selbst programmierte Lösung zum Erzeugen von Inhaltsverzeichnissen muss darauf Rücksicht nehmen. |
InVerz.mdb
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Zu einer kompletten Anwendung gehört auch eine Onlinehilfe. Mittlerweile gibt es am Markt eine Vielzahl von Tools, die das Erstellen einer Hilfedatei stark vereinfachen. Was jetzt noch fehlt, ist die Integration der Hilfe in Ihre Anwendung. Dieser Beitrag zeigt, wo und wie der Benutzer von Access aus auf die Hilfe zugreifen kann, wie Sie dies realisieren und welche Stolperfallen wie etwa Sicherheitseinstellungen dabei auftauchen können. |
Demo.Integration.Hilfe.mdb
demointegrationhilfe.chm
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Wenn Sie im VBA-Editor eine Funktion aufrufen, die Ihnen von VBA oder Access bereitgestellt wird, dann werden Sie bei der Auswahl der möglichen Werte für einen Parameter mit IntelliSense unterstützt. Der VBA-Editor verwendet so genannte Enumerationen, um dieses Feature zu ermöglichen. Dieser Artikel erläutert die Grundlagen zu Enumerationen und zeigt, wie Sie Ihre selbst geschriebenen Prozeduren ebenfalls mit IntelliSense ausstatten können. |
IntellisenseMitEumerationen.mdb
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Das Internet ist einständig größer und komplexer werdendes Medium. Jeden Tag kommen neue Angebote hinzu und alte Seiten verschwinden aus dem World Wide Web. Hier ist es schwierig, den Überblick zu behalten - zumindest mit herkömmlichen Mitteln. Der vorliegende Workshop beschäftigt sich mit dem Webbrowser-Steuerelement von Microsoft und den Möglichkeiten, die Access zum Verwalten der Lesezeichen zu Ihren Lieblingswebsites bietet. |
InternetBrowser00.mdb
InternetBrowser97.mdb
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In modernen Netzwerken wird heutzutage fast ausschließlich das TCP/IP-Protokoll zur Übertragung von Daten eingesetzt. Eine Besonderheit dieses Protokolls ist, dass jedes Endgerät durch eine eindeutige IP-Adresse gekennzeichnet ist. Die im vorliegenden Beitrag vorgestellte Lösung hilft Ihnen bei der Verwaltung der IP-Adressen Ihres Netzwerks. Außerdem erfahren Sie hier Grundlegendes zum Thema TCP/IP und lernen, IP-Adressen per VBA auszulesen. |
IPDatabase2000.mdb
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Microsoft bietet ein eigenes Kalendersteuerelement an, das in beliebige Formulare eingebaut werden kann. Das ist an sich sehr praktisch und auch zügig erledigt, kann aber schnell zum Selbsttor werden: Wenn Sie eine Anwendung mit integriertem Kalendersteuerelement weitergeben, kann es schnell passieren, dass die Anwendung unbedienbar wird, weil das entsprechende OCX-Steuerelement fehlt. Das Steuerelement wird nämlich keinesfalls einfügt, sondern nur verknüpft. Es muss auf jedem Rechner vorhanden sein, auf dem die Anwendung laufen soll. Damit Sie keine Probleme damit haben, programmieren Sie einfach ein eigenes Kalendersteuerelement, das außerdem noch zusätzliche Funktionen aufweist. |
KalendersteuerelementEigen00.mdb
KalendersteuerelementEigen97.mdb
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Mit dem zunehmenden Einzug von PCs in die unterschiedlichen Bereiche der Geschäftswelt sterben die guten alten Karteikästen und die dazugehörenden Karteikarten langsam aus. Doch längst nicht in allen Bereichen gibt es digitale Pendants zu den Karteikästen: Viele der früher auf Karteikarten vorhandenen Informationen wie zum Beispiel Leitsätze von Gerichtsurteilen liegen zwar mittlerweile in digitaler Form auf regelmäßig aktualisierten CDs vor, doch wie es bei fertigen CDs üblich ist, können dem jeweiligen Datenbestand keine eigenen Daten hinzugefügt werden. Daher lernen Sie im vorliegenden Beitrag eine Musterlösung zur Verwaltung von Karteikarten am Beispiel von Gerichtsurteilen kennen. |
Leitsatzkartei00.mdb
Leitsatzkartei97.mdb
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Wer einen Überblick über seine Finanzen haben möchte, kann beispielsweise ein Kassenbuch führen und damit all seine Ein- und Ausgänge verwalten. Wenn Sie es richtig anpacken und Ihre Rechnungen ordnungsgemäß in einem passenden Kontenrahmen aufzeichnen, können Sie aus den Daten sogar eine betriebwirtschaftliche Auswertung, die Informationen für die Umsatzsteuervoranmeldung oder eine Gewinn-Verlust-Rechnung enthält, erzeugen. |
Kassenbuch.mdb
Kassenbuch.accdb
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Formulare in der Endlos- und in der Datenblattansicht haben den Nachteil, dass sie nach einer Aktualisierung erstens nicht den gleichen Datensatz wie vor dem Requery anzeigen und schon gar nicht in der gleichen Position – außer natürlich, es handelt sich um den ersten Datensatz des Formulars. Das erschwert das Weiterbearbeiten von Daten, denn der Benutzer muss zuvor erst wieder zum gewünschten Datensatz navigieren. |
29_31_Datensatzposition.pdf
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Auch erfahrene Access-Entwickler müssen von Zeit zu Zeit passen, wenn knifflige Fragen zu beantwor-ten oder Probleme zu lösen sind. Oft versucht man sich dann mit dem Satz "Ich hab’ da mal was gele-sen ..." aus der Affäre zu ziehen (sofern das Gegenüber nicht mit der Frage "Was denn?" kontert). Hierbei soll Ihnen die Knowledge-Base (kurz "KB") helfen, die Ihnen in dieser Musterlösung vorgestellt wird. |
KB00.mdb
KB97.mdb
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Kombinationsfelder spielen eine wichtige Rolle bei der Dateneingabe in Formularen. Auch wenn sie mit zahlreichen Eigenschaften und Programmiermöglichkeiten ausgestattet sind, gibt es immer wieder Fälle, in denen man sich eine ausgefeiltere Bedienung oder eine andere Optik wünscht. Einige Änderungsmöglichkeiten finden Sie in diesem Beitrag. |
combofakes.mdb
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Die meisten Kombinationsfelder beziehen Ihre Daten aus einer Tabelle oder Abfrage. Manchmal liegen die anzuzeigenden Daten aber nicht in Tabellenform vor – weil es sich nicht lohnt, dafür eine Tabelle anzulegen, oder weil diese aus anderen Quellen stammen, wie etwa Benutzer oder Benutzergruppen. Am Beispiel von Datumsangaben zeigt dieser Beitrag, wie Sie Kombinationsfelder zur Laufzeit mit Daten füllen, die nicht aus einer oder mehreren Tabellen stammen. |
KombinationsfelderFuellen00.mdb
KombinationsfelderFuellen.accdb
KombinationsfelderFuellenXP.mdb
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Kombinationsfelder zeigen normalerweise nur den Inhalt eines Feldes an. An der mangelnden Flexibilität dieses Steuerelements liegt das nicht: Natürlich können Sie auch den Inhalt mehrerer Felder gleichzeitig anzeigen und mit ein wenig Fantasie oder der Lektüre dieses Beitrags erweitern Sie das Kombinationsfeld gleichzeitig zum Suchfeld. |
Kombinationsfelder.accdb
Kombinationsfelder.mdb
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Kombinationsfelder sind ein sehr wichtiges Instrument zur Auswahl von Daten. Mit Kombinationsfeldern können Sie Daten aus bestehenden Tabellen und Abfragen auswählen. Sie können aber auch neue Datensatzherkünfte festlegen sowie statische Wertlisten oder Feldlisten als Inhalt des Kombinationsfeldes verwenden. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, welche Möglichkeiten Kombinationsfelder bieten und wie Sie diese an Ihre Bedürfnisse anpassen. |
Kombinationsfelder00.mdb
Kombinationsfelder97.mdb
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Dateien oder andere Binärobjekte in Datenbanktabellen zu speichern, ist bei vielen Access-Entwicklern verpönt. Das Hauptargument, das man dabei zu hören bekommt, ist das unverhältnismäßige Aufblähen der Datenbanken. Das greift jedoch nur dann, wenn die Objekte in einem OLE-Feld als OLE-Objekte abgespeichert werden. Denn dabei findet eine Konversion der Quelldateien in OLE-kompatible Dokumentenformate statt, die sie vergrößern. Dabei lassen sich die Dateien mit wirklich binärer Speicherung als BLOBs durchaus Platz sparend unterbringen – vor allem, wenn man sie dann noch zusätzlich mit einer Komprimierung versieht. Im folgenden Beitrag werden einige Anwendungsbeispiele und die zugrunde liegenden Techniken beleuchtet. |
binaer.mdb
zlibwapi.dll
binaer.accdb
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Ein Mitarbeiter hat soeben die Aufgabe erhalten, alle Kunden seiner kleinen Firma zusammen mit ihren Projekten zu erfassen. "Kein Problem", sagt er, "ist noch vor der Mittagspause erledigt!" Der Mitarbei-ter wechselt mal eben schnell zu Excel, das auf seinem Desktop ohnehin schon geöffnet ist, und fängt an, die Daten abzutippen ... Wenn es Ihnen jetzt kalt den Rücken herunter läuft, wissen Sie, warum Excel hier fehl am Platze und der Einsatz von Access gefordert ist: Hier geht es um Daten, deren Konsistenz im Vordergrund steht, und dafür bietet Access einige Werkzeuge. Welche das sind, erfahren Sie im vorliegenden Beitrag. |
Konsistenz00.mdb
Konsistenz97.mdb
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Kontextmenüs sind die beste Möglichkeit, schnell die zum aktuell unter dem Mauszeiger befindlichen Element passenden Befehle anzuzeigen und auszuwählen. Viele Benutzer verwenden Kontextmenüs einfach nicht, weil sie nichts mit der rechten Maustaste anzufangen wissen, und auch Entwickler lassen sie links liegen, weil sie die Chancen nicht erkennen. Wir zeigen, wie Sie wo mit dem Kontextmenü für perfekte Ergonomie sorgen können. |
window_split_hor.png
view.png
table_sql.png
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soccer_ball.png
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KontextmenuesMitA2007.mdb
Kontextmenues.mdb
windows.png
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Wer will denn schon mehrere Süppchen kochen, wenn er doch eines servieren kann, das allen Beteiligten schmeckt. Letzteres ist leider in den meisten Unternehmen nicht möglich, da es in vielen Bereichen keine konsistenten Datenbestände gibt. Das fängt damit an, dass jeder Mitarbeiter sein persönliches Adressbuch in Outlook pflegt, anstatt auf die Groupware-Funktionen dieser Software zuzugreifen, die allen Mitarbeitern einen einheitlichen, aktuellen Adressbestand zur Verfügung stellt. Da das nur der Anfang für eine effizientere Organisation ist und Sie es besser machen sollen, lernen Sie im vorliegenden Beitrag, wie Sie die Daten unterschiedlicher Datenbanken geschickt verknüpfen. |
DatenbankenVerknuepfen00.mdb
DatenbankenVerknuepfen97.mdb
Mitarbeiterverwaltung00.mdb
Mitarbeiterverwaltung97.mdb
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Access bietet sowohl dem Einsteiger als auch dem Profi zahlreiche Hilfsmittel und Assistenten, um komplexe Berichte sehr leicht gestalten zu können. Es gibt Assistenten für fast jeden Zweck. Aber in Access gibt es keine Berichte, bei denen die Spaltenanzahl von den Daten abhängt, wie es bei Kreuztabellen vorkommt. Sie können zwar einen Bericht auf Basis einer Kreuztabelle in Access anlegen, wenn aber in der Kreuztabelle neue Spalten hinzukommen, fehlen diese anschließend im Bericht. In diesem Beitrag lernen Sie, wie Sie solche Berichte entwerfen - ohne Datenverlust. |
KreuztabellenInBerichten00.mdb
KreuztabellenInBerichten97.mdb
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Kreuztabellenabfragen nehmen in der Reihe der Abfragen eine ganz besondere Position ein. Herkömmliche Abfragen sehen in der Datenblattansicht wie ganz normale Tabellen aus - sie besitzen Feldnamen als Spaltenüberschriften und jeder Datensatz nimmt eine Zeile ein. Kreuztabellenabfragen hingegen dienen zur Gruppierung und Sortierung von Daten sowie zur Anwendung von Funktionen wie zum Beispiel der Berechnung von Summen, Durchschnittswerten oder Anzahlen. Nicht, dass normale Abfragen das nicht auch könnten, aber sie schaffen das lediglich in einer Dimension. Kreuztabellenabfragen gruppieren Daten nach zwei unterschiedlichen Kriterien und verwenden diese als Spalten- und Zeilenköpfe für die gewünschten, in einem Raster angeordneten Daten. |
Kreuztabellenabfragen00.mdb
Kreuztabellenabfragen97.mdb
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Wer seinen Kunden etwas verkaufen möchte, sollte diese gut pflegen. Und damit das gelingt, hält man nicht nur deren Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand - auch die persönlichen Kontakte zum Kunden sind wichtig. Die vorliegende Erweiterung der Artikelverwaltung sorgt für beides - damit verwalten Sie je Kunde beliebig viele Liefer- und Rechnungsanschriften und haben die Korrespondenz im Griff. |
CRM00.mdb
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Wer Verträge oder sonstige Objekte in einer Datenbank speichert, möchte gegebenenfalls auch einmal die möglichen Kündigungstermine ermitteln. Und das ist gar nicht so einfach: Schon das Erfassen der relevanten Vertragsdaten hat es in sich, aber das Programmieren einer Funktion zum Ermitteln des nächstmöglichen Kündigungstermins ist eine echte Herausforderung. |
Kuendigungsfristen.mdb
Kuendigungsfristen97.mdb
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Ein Handicap für den Entwickler bei der Gestaltung der Benutzeroberfläche von Datenbanken ist die etwas limitierte Zahl von Steuerelementen, die Access mitbringt. Zudem ist auch die Zahl der Eigenschaften dieser Steuerelemente, von den Möglichkeiten der Datenbindung abgesehen, nicht gerade weltbewegend. Andere "richtige" Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio, Delphi etc. bieten da einen weitaus größeren Fundus. Abhilfe schaffen da nur zusätzliche ActiveX-Controls, die, soweit sie in guter Qualität vorliegen, meist kostenpflichtig erworben werden müssen und das Problem mit der Weitergabe dieser OCXe mit sich bringen. Access im Unternehmen zeigt, dass diesbezüglich mehr in Access steckt, als man denkt. |
FieldlistDemo2000.zip
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Die Beschriftung von Listenfeldern ist erforderlich, sobald die Anzahl der angezeigten Felder größer als eins ist. Um ein solches Feld zu beschriften, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie verwenden die eingebaute Funktion zur Anzeige von Überschriften oder Sie legen selbst Hand an und erstellen ent-sprechende Bezeichnungsfelder oberhalb des Listenfeldes. In welchen Fällen dies erforderlich ist und wie Sie sich die Arbeit auf Dauer durch Verwendung eines Assistenten wesentlich vereinfachen können, zeigt Ihnen der vorliegende Beitrag. |
ListenfeldBeschrifter00.mda
ListenfeldBeschrifter97.mda
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Die Reihenfolge von Datensätzen passt man normalerweise wie auch Filterkriterien zur wunschge-mäßen Anzeige von Daten mit Hilfe der OrderBy-Klausel in SQL oder direkt mit den entsprechenden Eigenschaften von Formularen, Berichten oder Steuerelementen an. Manchmal enthalten die Daten aber einfach kein geeignetes Feld, mit dem sich die gewünschte Reihenfolge bewerkstelligen ließe. In diesem Fall heißt es dann: Hand anlegen und nachrüsten! Alles über zusätzliche Kriterienfelder und ihre manuelle Anpassung in Formularen, Kombinations- und Listenfeldern erfahren Sie hier. |
ListenfelderIndividuellSortieren00.mdb
ListenfelderIndividuellSortieren97.mdb
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Die Möglichkeiten der Darstellung von Daten lassen sich grob in zwei Arten einteilen: Die Darstellung mehrerer Datensätze gleichzeitig in Listenform und die Anzeige der Details zu einem bestimmten Datensatz. Eine Kombination der beiden Varianten ist die Anzeige einer Liste mit mehreren Datensätzen und unterschiedlichen Feldern. Unter Access gibt es drei Möglichkeiten zur Realisierung einer solchen Anzeige: die meist in Form von Unterformularen verwendete Datenblattansicht, die Anzeige der Datensätze per Endlosformular sowie ein spezielles Steuerelement namens Listenfeld. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie letzteres zur Datenanzeige verwenden können und was sich noch alles damit bewerkstelligen lässt. |
Listenfelder00.mdb
Listenfelder97.mdb
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Wie das TreeView-Steuerelement bietet das ListView keine Möglichkeit der direkten Bindung an eine Datenherkunft wie eine Tabelle oder Abfrage. Die einzelnen Datensätze der zugrunde liegenden Datenherkunft müssen Stück für Stück programmatisch zum ListView hinzugefügt werden. Der vorliegende Beitrag zeigt, wie das funktioniert. |
Listview2000.mdb
MSCOMCTL.msi
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Zur Organisation von Büchern und Zeitschriften in Unternehmen bietet sich eine Literaturverwaltung an, in der die Literatur nicht nur erfasst, sondern auch weiterverarbeitet werden kann. Dazu zählt beispielsweise das automatische Erstellen von Literatur- und Signaturlisten. Der folgende Beitrag beschreibt eine Datenbank, die besondere Zusatzfunktionen enthält, mit denen Sie den Nutzwert für die Anwender wesentlich erhöhen. |
LiteraturManager00.mdb
LiteraturManager97.mdb
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In der letzten Ausgabe wurde eine Literaturverwaltung vorgestellt, mit der Sie Literatur erfassen, bewerten und suchen können. In diesem BEitrag ergänzen Sie diese Datenbank um benutzerabhängige Literaturlisten sowie um die Ausgabe einer Signaturliste und eines Literaturanhangs in Word. |
LiteraturManager2-00.mdb
LiteraturManager2-97.mdb
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Verknüpfte Daten aus 1:n-Beziehungen stammen oft aus Tabellen, die nur ein Feld oder zumindest wenige Felder enthalten. Solche Daten zeigt man in Kombinationsfeldern an, die Bearbeitung erfolgt in der Regel in entsprechenden Formularen. Die Anzahl der Formulare steigt mit der Anzahl der Lookup-Tabellen und somit auch der Aufwand bei Änderungen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie sich die Arbeit vereinfachen und eine Menge Formulare sparen. |
LookupdatenVerwalten.mdb
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Lookupdaten sind solche Daten, die zur näheren Beschreibung von in Tabellen gespeicherten Objekten dienen. Gute Beispiele sind die Anrede oder das Geschlecht von Personen. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, warum Lookupdaten verwendet werden, in welchen Formen das möglich ist und wie sie am einfachsten verwaltet werden können. |
Lookupdaten00.mdb
Lookupdaten97.mdb
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Das Bestellungen-Formular der Nordwind-Datenbank wird oft als Beispiel für die Darstellung komplexer m:n-Beziehungen in Formularen angeführt. Dieses nachzubauen ist allerdings schwieriger, als man denkt – vor allem, wenn man nicht richtig im Thema steckt. Access im Unternehmen zeigt alle Tricks, die Sie zum Erstellen und Anpassen solcher Formulare benötigen. |
BeziehungenInFormularen.mdb
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Die Möglichkeit, Mails ohne die Verwendung von Outlook zu versenden, würde vielen Access-Anwendungen gut zu Gesicht stehen. Wo auch immer der direkte Versand von Informationen interessant ist, tritt normalerweise Outlook auf den Plan. Das ist aber nicht immer gewünscht, denn warum sollte man denn einen Umweg gehen, wenn man auch direkt auf die entsprechenden Funktio-nen des Betriebssystems - in diesem Fall auf die Bibliothek Winsock.dll - zugreifen kann? |
AccessMails00.mdb
AccessMails97.mdb
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Wenn Sie Datenbanken von anderen Entwicklern oder aus früheren Schaffensperioden warten oder überarbeiten möchten, stoßen Sie möglicherweise auf Makros. Diese wollen dokumentiert und gegebenenfalls nachbearbeitet werden. Das eine ließe sich mit dem Datenbank-Dokumentierer von Access erledigen, dessen Ausgabe sich aber leider nur auf einen generierten Bericht beschränkt, das andere mit dem Makro-Editor, der sich bisweilen aber als wenig komfortabel erweist. Sollten Sie nun auf die Idee kommen, selbst Routinen zur Dokumentation oder Bearbeitung von Makros zu programmieren, finden Sie hier das richtige Know-how. |
macrowork00.mdb
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Unter VBA-Profis verpönt, von Einsteigern und Gelegenheitsnutzern geliebt: Makros erlauben das Automatisieren vieler Aufgaben in Access ohne Programmierkenntnisse. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Makros funktionieren und wann ihr Einsatz sinnvoll ist. |
Makros00.mdb
Makros97.mdb
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Nach den Grundlagen im ersten Teil dieser Beitragsreihe legen Sie nun richtig los: Am Beispiel eines Formulars zur Eingabe von Kundendaten erfahren Sie, wie Sie Makros verschiedenen Ereignissen zuweisen, wie Sie Bedingungen in Makros unterbringen und wie Sie die Befehle eines Makros auf mehrere Makros aufteilen. |
Makros00.mdb
Makros97.mdb
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Was wäre eine Rechnung ohne die Linie zur Trennung von Einzelpositionen und Rechnungssumme oder zum Unterstreichen der Überschrift? Oder ein optisch schöner Bericht, in dem der Briefkopf durch eine Linie vom Inhalt getrennt ist? Die meisten dieser Linien können Sie statisch in den Bericht einfügen, doch mit ein wenig VBA können Sie noch wesentlich mehr für die Optik Ihrer Berichte tun. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie es geht. |
MalenNachZahlen97.mdb
MalenNachZahlen2000.mdb
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"Mathe! - Gut, dass ich damit seit der Schulzeit (seit dem Studium) nichts mehr zu tun habe!" - das denken jetzt möglicherweise einige Leser. Früher oder später holt einen diese Zeit wieder ein, denn auch wenn die trigonometrischen Funktionen von VBA eher selten zum Einsatz kommen dürften, gibt es durchaus interessante Kandidaten: Oder behauptet da irgendjemand, er habe noch nie bei-spielsweise eine Zufallszahl ermitteln müssen? |
MathematischeFunktionen97.mdb
MathematischeFunktionen.mdb
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„Mmmh… irgendwas stimmt nicht. Die Anwendung, die mir der Kunde gerade zurückgeschickt hat, lief doch eben noch? Und jetzt – fehlende Parameter, nicht vorhandene Tabellen?“ – Nun, so oder ähnlich sieht das aus, wenn der Anwender im Datenmodell wirkt und dann der Code nicht mehr passt. „Nicht, dass das Debugging allein schon nervend wäre – dann muss ich auch noch die kompletten Tabellen nach Änderungen durchsuchen!“ Aber nicht mehr lange – ab jetzt vergleichen Sie die Tabellen und Felder zweier Datenbankversionen vollautomatisch! |
MDBComparer.mdb
Nordwind_Alt.mdb
Nordwind_Neu.mdb
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Access ist – rein architektonisch betrachtet – auf das Anlegen monolithischer Anwendungen mit Objekten mit starker Abhängigkeit ausgelegt. Formulare und Berichte sind starr mit den zu Grunde liegenden Datenherkünften verbunden und der Code liegt jeweils im passenden Formular- oder Berichtsmodul oder, falls nötig, in einem Standard- oder Klassenmodul. Wie man auch mit Access mehrschichtige Anwendungen baut, zeigt dieser Beitrag. |
MehrschichtigeAnwendung.mdb
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Die Daten in Unterberichten sind manchmal so umfangreich, dass diese einen oder mehrere Seitenum-brüche enthalten. Das ist auch nicht weiter schlimm, aber es ergibt sich ein kleines Problem: Der Sei-tenkopf des Unterberichts erscheint nur auf der ersten Seite, nicht aber auf den weiteren. Im vorlie-genden Beitrag erfahren Sie, wie Sie das Problem mit einem kleinen Trick lösen. |
UnterberichteMitSeitenkopf00.mdb
UnterberichteMitSeitenkopf97.mdb
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Das papierlose Büro ist weit entfernt. Teilweise soll es sogar Leute geben, die sich ihre E-Mails zum Lesen ausdrucken. Als ob Papier kein Geld kostet und der Drucker keine Tinte verbraucht! Damit Sie wenigstens beim Ausdrucken von Access-Berichten ressourcenschonend vorgehen können, erfahren Sie im vorliegenden Beitrag, wie Sie den Platz auf einer Druckseite optimal ausnutzen: Sei es für ein Tele-fonregister, für Adresskarteikarten, Artikellisten oder Etiketten. Um möglichst viele Daten übersichtlich auf einer Seite unterzubringen, verwenden Sie mehrspaltige Berichte. |
MehrspaltigeBerichte00.mdb
MehrspaltigeBerichte97.mdb
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Wer seine Anwendung nicht nur mit einer Sprache ausstatten möchte, sondern diese auch in anderen Ländern verfügbar machen will, hat zwei Möglichkeiten: Entweder er erstellt für jede Sprache eine andere Version oder er bringt einer einzigen Anwendung bei, auf Knopfdruck die Sprache zu wechseln. Erfahren Sie, welche Version sinnvoller ist und wie Sie eine mehrsprachige Anwendung in die Tat umsetzen. |
Mehrsprachigkeit.mdb
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Im ersten Teil dieser Beitragsreihe haben wir uns mit der mehrsprachigen Gestaltung von Elementen der Benutzeroberfläche, wie Formularen und Berichten, beschäftigt. Das reicht natürlich längst nicht für eine Anwendung, die alle relevanten Texte in mehreren Sprachen anzeigt. In diesem Beitrag geht es weiter: mit der Übersetzung von Meldungsfenstern, Menüs, Ribbons und mehr. |
Mehrsprachigkeit2.mdb
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Vokabeln in einer Datenbank speichern? Wo es doch so viele Vokabelprogramme und -trainer auf dem Markt gibt? Doch, das hat durchaus einen Sinn. Denn wer bereits einmal eine Datenbank mit Access erstellt hat, ist mit der Flexibilität einer solchen Datnebank vertraut. Und eine Vokabeldatenbank, mit der man auf die Schnelle mal einige Fachbegriffe übersezten kann, wird auf Grund der Globalisierung in vielen Branchen immer häufiger benötigt. Dem soll die vorliegende Musterlösung Rechnung tragen: Sie ermöglicht die Eingabe von Vokabeln unter der Angabe beliebiger Kategorien und - was besonders interessant ist - in beliebig vielen Sprachen. Neben der schnellen Abfrage der einen oder anderen Vokabel können Sie auch eine Liste bestimmter Vokabeln per Bericht ausdrucken. |
Vokabeldatenbank00.mdb
Vokabeldatenbank97.mdb
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Wenn sich mal wieder ein Access-Einsteiger in einem Forum oder einer Newsgroup nach Möglichkeiten erkundigt, das Aussehen des mit der MsgBox-Funktion angezeigten Meldungsfensters anzupassen, gibt es nur ein müdes Lächeln und den Hinweis, dass man sich da wohl schon auf die Hinterbeine setzen und ein eigenes Meldungsfenster bauen müsse – natürlich als Formular. Diese Arbeit nehmen wir Ihnen nun ab – mit dem Access-im-Unternehmen-Meldungsfenster. |
MsgBox.zip
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In diesem Beitrag lernen Sie den Umgang mit den Datums- und Zeitfunktionen von Access und ihre Einsatzmöglichkeiten in Formularen, Berichten und Abfragen kennen. Anhand kleiner praxisbezogener Beispiele erfahren Sie, wie Datums- und Zeitinformationen mit diesen Funktionen analysiert und bearbeitet werden. Dabei lernen Sie unter anderem, wie Sie die aktuelle Zeit und das aktuelle Datum ermitteln, wie Sie Werte in ein Datumsformat konvertieren und dieses auf Gültigkeit prüfen. Auch das Extrahieren von Informationen wie Tag, Monat oder Jahr aus einer Datumsangabe kann in vielen Fällen weiterhelfen - aber sehen Sie doch einfach selbst. |
Datum00.mdb
Datum97.mdb
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Trotz aller Vorteile von XML und der Möglichkeit von Access, die gängigsten Office- und Fremdfor-mate zu importieren, ist die gute alte Textdatei immer noch nicht ausgestorben. Ganz im Gegenteil: Nichts ist schneller erstellt und nur wenige andere Formate - wenn überhaupt - lassen sich ohne Einbinden zusätzlicher Bibliotheken per VBA erzeugen. Daher erfahren Sie in diesem Beitrag alles, was Sie zum Lesen und Erzeugen von Textdateien wissen müssen. |
SourceCode.txt
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Zeit- und Datumsangaben sind elementarer Bestandteil vieler Anwendungen. Da sollte man wissen, wie man mit diesen Daten rechnet. Dabei ist es einerlei, ob es um das Ermitteln einer Zeitspanne zwischen zwei Zeitangaben oder um das Summieren von Zeiten geht – Stolperfallen gibt es dabei eine ganze Reihe. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie die Klippen beim Rechnen mit Zeiten umgehen, egal ob in VBA, Abfragen, Formularen oder Berichten. |
MitZeitenRechnen.mdb
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Je größer ein Unternehmen ist, desto mehr Daten für Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner und so weiter gibt es zu verwalten. Dabei wächst der Aufwand zum Beispiel zur Verwaltung der Mitarbeiterdaten mit steigender Mitarbeiterzahl. Dummerweise befinden sich in vielen Fällen längst nicht alle Informationen über einen Mitarbeiter an einer Stelle und vor allem sind die Daten meist öfters als nur einmal vorhanden. So pflegt die Buchhaltung Ihre eigenen Daten, und auch die Personalverwaltung kocht ihr eigenes Süppchen. Zusätzlich erschwert das Vorhandensein verschiedener Anwendungen die Datenhaltung und führt damit zu unterschiedlichen Problemen. Das können Sie verhindern, wenn Sie die Daten an einer einzigen Stelle halten und pflegen, zum Beispiel mit einer gut organisierten Datenbank. |
Mitarbeiterverwaltung00.mdb
Skript.sql
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Eine Datenbank ist prädestiniert für die Pflege der Informationen über Ihre Mitarbeiter. Sie dient der Speicherung der MItarbeiterdaten sowie der Daten über deren Beschäftigungsverhältnisse und weiterer Informationen - wie z.B. der Projekte, an denen sie beteiligt sind. In der Ausgabe 7/2001 haben Sie im ersten Teil des vorliegenden Beitrags erfahren, wie Sie mit Access Tabellen und deren Beziehungen auf der Basis der MSDE aufbauen können, und einige Beispiele für gespeicherte Prozeduren und Trigger kennengelernt. Nun geht es an das Frontend - und damit an die Programmierung der Formulare und Berichte. |
Mitarbeiterverwaltung00.mdb
Skript.sql
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Mit Access-Bericht lässt sich eine Menge anstellen, was allerdings einiges an Erfahrung und Übung erfordert. Ein Monatskalender, der Datumsangaben in einem Raster von Wochen und Wochentagen enthält, ist erstens eine recht interessante Aufgabe und zweitens macht er sich auf verschiedenen Dokumenten gut: Haben Sie schon einmal überlegt, einem Kunden eine Monatsübersicht zu dem Tag mitzuliefern, an dem ein Ereignis wie zum Beispiel eine Bestellung erfolgt? |
Kalenderdruck.mdb
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Die Navigationsschaltfläche ist so zweckmäßig, dass sie von Access-Entwicklern vermutlich oft kaum noch wahrgenommen wird: Soll der Benutzer zwischen den Datensätzen blättern oder soll er nicht? Dementsprechend schaltet man die Eigenschaft Navigationsschaltflächen anzeigen entweder an oder aus. Manchmal passt die eingebaute Variante aber auch einfach nicht: Beispielsweise, wenn die Anordnung von Haupt- und Unterformular eine eher verwirrende Anzeige der Navigationsschaltflächen bewirkt oder wenn die Navigationsleiste einfach einmal ganz anders aussehen soll. |
Navigationsleiste.zip
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Das Internet nimmt immer größeren Einfluss auf unser Leben. Informationen finden, E-Mails ver-schicken, Einkäufe tätigen, das Inventar des Dachbodens bei eBay verramschen, Bankgeschäfte erledi-gen - das kennen Sie alles. In letzter Zeit nehmen auch immer mehr Menschen am Internet-Leben teil, indem sie einen Teil von sich selbst im Internet offenbaren - sei es in Form einer herkömmlichen Webseite oder eines Blogs. Andere Menschen wiederum versenden Informationen als Newsletter - und hier greift die Musterlösung dieses Artikels an: Damit wird das Newsletter-Schreiben zum Kinderspiel. |
accessNewsletter00.mdb
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Wer einen Rechner am Arbeitsplatz stehen hat, nutzt diesen für alle möglichen Dinge. Im Internet surfen, E-Mails verschicken, Termine und Kontakte pflegen, Briefe schreiben, Tabellen kalkulieren oder Daten verwalten. Viele Arbeitsplätze verfügen aber trotz dieser Vielfalt noch über ein mehr oder weni-ger großes Zettelchaos: Kleine Notizen, Telefonnummern, Links oder E-Mail-Adressen sind nur einige Beispiele für den Inhalt dieser Zettel. Damit dies ein Ende hat, stellt Access im Unternehmen in diesem Beitrag eine Notizverwaltung für Access vor. |
Notizenverwaltung.mdb
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In der letzten Ausgabe hat Access im Unternehmen Ihnen die Notizverwaltung vorgestellt, die Ordnung ins Zettelchaos bringen kann: Ein übersichtliches TreeView-Steuerelement verschafft dabei einen Überblick über die in verschiedenen Kategorien gespeicherten Notizen. In dieser Ausgabe erhält die Notizverwaltung weitere Funktionen wie eine Möglichkeit zum Speichern von Dateiverweisen und eine Suchfunktion. Im nachfolgenden Text finden Sie Details zu den verwendeten Techniken. |
Notizverwaltung.mdb
MSCOMCTL.msi
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VBA wird im Allgemeinen die Eigenschaft abgesprochen, eine objektorientierte Programmiersprache zu sein. Um diese Aussage zu untersuchen, müsste man erst einmal festlegen, ab wann eine Sprache objektorientiert ist und welche Eigenschaften für diese Bezeichnung vorhanden sein müssen. Lässt man einmal außen vor, dass Vererbung und Polymorphismus im VBA-Sprach¬ge¬brauch Fremdwörter sind, kann man VBA sicher als objektorientierte Sprache auffassen. Wie auch immer - im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie sich die objektorientierten Eigenschaften von VBA zu Nutze machen. |
OOMitKlassen00.mdb
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Die routinemäßigen Bankgeschäfte bequem und preiswert von zu Hause aus zu führen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder also, dass praktisch jedes nennenswerte Bankunternehmen seinen Kunden einen zuverlässigen Online-Zugang für das Homebanking zur Verfügung stellt. Ein weit verbreitetes und sehr leistungsfähiges Programm für das Homebanking ist Quicken. Mit ihm ist auch der unbedarfte Anwender in der Lage, seine Bankgeschäfte per PC zu führen. Quicken, das sich seit einiger Zeit in den Händen der Haufe-Tochter Lexware befindet, hat allerdings für Access-Anwender eine entscheidende Schwachstelle: Es bietet keine Schnittstelle zu Access. |
Quicken00.mdb
Quicken97.mdb
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Mit dem zunehmenden Wunsch nach hoher Verfügbarkeit und einfacher Administration und Wartung von Anwendungen stehen immer mehr Web-Anwendungen im Fokus der Unternehmen. Diese lassen sich von überall aus benutzen - im Büro, im Internetcafe, unterwegs auf dem Laptop oder PDA und sogar auf einem Smartphone. Dabei bedarf es lediglich eines Browsers mit Internetzugang. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie die in der letzten Ausgabe vorgestellte Raumplanung ins Netz bringen. |
OnlineRaumplanungMitASP.zip
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Kontoumsätze abfragen und Überweisungen tätigen kann dank Onlinebanking und des passenden Internetangebots mittlerweile jeder. Aber können Sie auch ganz einfach die vorgefundenen Informationen in Ihre Datenbank importieren? Noch nicht, aber bald: Dieser Beitrag zeigt, wie Sie Kontostände und -umsätze direkt in Ihre Datenbank einlesen. Alles, was Sie brauchen, ist eine passende Onlinebanking-Komponente. |
HBCI.accdb
HBCI.mdb
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Eine eigene Anwendung mit Zugriff auf das Konto oder die Konten des Benutzers – das könnte in vielen Fällen eine enorme Erleichterung sein. So könnten Sie beispielsweise regelmäßig die auf dem Bankserver gespeicherten Vorgänge herunterladen und in einer passenden Tabelle speichern. Auf diese Weise haben Sie alle Daten digital verfügbar anstatt nur diejenigen der letzten 90 Tage, wie es üblicherweise der Fall ist. Die Suche nach bestimmten Informationen und der Ausdruck individueller Auswertungen ist dann ein Kinderspiel, wie der vorliegende Beitrag zeigt. |
HBCI.accdb
HBCI.mdb
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Der Workflow beim Einsatz einer webbasierten Shoplösung ist nicht immer optimal: Die Bestellungen können manchmal nur über ein Webfrontend abgearbeitet werden oder man erhält die Bestelldaten per E-Mail, ohne dass man diese direkt weiterverarbeiten könnte. Der vorliegende Beitrag zeigt, wie Sie sich unter Umständen das Leben leichter machen. Voraussetzung dafür ist ein Shop, der seine Bestellungen per E-Mail an Sie schickt. |
OutlookBestellungen.zip
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"Onlineumfragen? Mit Access? Access ist doch eine Desktopdatenbankanwendung!" – Ja, Sie haben Recht. Access ist ja auch nur ein Teil der in diesem Beitrag beschriebenen Lösung, dafür aber auch der wichtigste. Die hier vorgestellte Lösung speichert die Fragen, erstellt die HTML-Seiten zum Abfragen und wertet die Antworten aus – wenn das kein Multitasking ist. Aber schauen Sie doch einfach selbst ... |
Onlineumfrage.mdb
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Die Projektzeiterfassung leidet meist darunter, dass man seinen Pflichten nicht nachkommt und seine Zeiten nicht pflegt. Das ist auch verständlich: Heutzutage muss sich der Anwender mit immer mehr Tools herumschlagen und ist beinahe mehr mit der Dokumentation seines Tuns als mit seiner Arbeit beschäftigt. Da wäre es doch schön, wenn man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen könnte - etwa, indem man die in Outlook eingetragenen Termine und mehr direkt in die Projektzeiterfassung überträgt. |
Projektzeiterfassung.zip
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Office-Anwender verfügen automatisch über eine Version von Outlook, eine Anwendung zur Verwaltung von Adressen, Terminen, Projekten und elektronischer Korrespondenz. Moment – heißt es da Verwaltung von Adressen? Dient nicht auch jede zweite Datenbank zur Verwaltung von Adressen oder Kontakten? Das wäre ja doppelt gemoppelt! Wenn Sie also Kontakte in Outlook und einer Access-Datenbank verwalten, ist der vorliegende Beitrag genau das Richtige für Sie: Sie erfahren nämlich, wie Sie Daten zwischen Outlook und Access hin- und herbewegen können. |
OutlookKontakte00.mdb
OutlookKontakte97.mdb
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Neben Kontakten, Terminen und Mails beherbergt Outlook noch weitere Informationen – zum Beispiel die Aufgaben. Diese lassen sich innerhalb von Outlook in Kombination mit den anderen Objekten nutzen. Wie Sie von Access aus auf Outlook-Aufgaben zugreifen und diese von Outlook nach Access und wieder zurück bewegen, erfahren Sie in diesem Beitrag. |
Outlookaufgaben.mdb
Outlookaufgaben.accdb
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Bereits einige Beiträge in Access im Unternehmen beschäftigt sich mit dem Im- und Export von Outlook-Objekten zwischen Access und Outlook. Dabei erfolgt das Synchronisieren immer zu einem vom Benutzer festgelegten Zeitpunkt. Was aber, wenn man in Access immer auf die aktuell in Outlook gespeicherten Daten zugreifen möchte, ohne die Daten manuell abzugleichen? Ein Blick hinter die Kulissen des Outlook-Objektmodells bringt Lichts ins Dunkel. |
Outlookaufgaben.accdb
Outlookaufgaben.mdb
ThisOutlookSession.cls
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Es gibt eine Menge Gründe, von Access aus auf die in Outlook eingetragenen Termine zuzugreifen. So könnte man Liefertermine aus der Bestellverwaltung nach Outlook exportieren oder die Termine aus Outlook in eine Access-Datenbank importieren, um dort schneller nach den enthaltenen Informationen zu suchen. Vielleicht mag man ja auch einfach einen Terminkalender in einem ganz individuellen Format ausdrucken, was in Outlook selbst nicht möglich ist. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Termine zwischen Outlook und Access hin- und herschieben. |
OutlookTermine.mdb
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Dieses Dokument umfasst drei Beiträge:
E-Mails versenden mit VBA und Outlook
Dieser und die folgenden Beiträge zeigen einige Möglichkeiten, um von Access aus Outlook per VBA fernzusteuern und E-Mails zu versenden, anzuzeigen oder zu löschen. In diesem Beitrag starten Sie mit den wichtigsten Voraussetzungen und dem Versenden von E-Mails.
E-Mails aus Outlook auswählen
Im Beitrag "E-Mails versenden mit VBA und Outlook" haben Sie erfahren, wie Sie von Access aus
E-Mails versenden und deren EntryID ermitteln können, um später auf diese zuzugreifen. Letzteres macht natürlich auch für bestehende E-Mails Sinn: Vielleicht versenden Sie einmal eine E-Mail und möchten Sie später im CRM einem bestimmten Kunden zuweisen. Wie Sie die EntryID von E-Mails herausfinden, erfahren Sie in diesem Beitrag.
E-Mails aus Outlook verfügbar machen
Wenn Sie einmal die EntryID einer E-Mail in Outlook ermittelt haben, können Sie mit dieser E-Mail eine ganze Menge anstellen - beispielsweise können Sie diese anzeigen, löschen oder auf ihre Eigen-schaften zugreifen. |
AccessUndOutlook00.mdb
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Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten zur Durchführung von Abfragen. Sie reichen von der einfachen Auswahlabfrage, die Sie mit dem Abfragedesigner erstellen, über die parametrisierte Abfrage als Datenherkunft eines Formulars bis hin zu Aktionsabfragen zum Hinzufügen, Löschen und Ändern von Daten, die zur Laufzeit per VBA zusammengesetzt werden. Dabei behandelt man die Parameterabfragen oft ein wenig stiefmütterlich, da andere Methoden auf den ersten Blick bequemer erscheinen. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Anwendungsmöglichkeiten von Parameterabfragen unterschiedlichster Art. |
Parameterabfragen00.mdb
Parameterabfragen97.mdb
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Zu vielen Access-Anwendungen gibt es Beschreibungen und Dokumentationen, eine integrierte Online-Hilfe jedoch nur selten. Warum funktionieren Sie nicht die schon vorhandene Programmbeschreibung zum Hilfetext um? Diesen Hilfetext lassen Sie sich dann kontextsensitiv anzeigen. Wie Sie diese Idee mit einem PDF-Dokument umsetzen, zeigt dieser Beitrag. |
PDF-basierteHilfe.mdb
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Eine Schnittstelle für den Einsatz mit VBA liefern einige Produkte wie etwa WinZip direkt mit. Leider sind die meisten kostenpflichtig. Access im Unternehmen stellt eine frei verfügbare DLL vor, mit der Sie von Ihrer Datenbank aus die von den verbreiteten Komprimierungstools her bekannten Funktionen nachbilden können. |
SawZipNG.mdb
SawZipNG.rar
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Die Performance einer Datenbankanwendung ist mithin ein entscheidender Faktor für die Akzeptanz beim Benutzer. Muss dieser bei bestimmten Aktionen länger als ein paar Sekunden auf die Anwendung warten, stellt sich schnell Unzufriedenheit ein. Nun dreht es sich in diesem Beitrag nicht um die Optimierung der Performance, sondern um die Messung der Resultate von Performance-Optimierungen. Und dabei erfahren Sie, wie Sie sich ein nützliches Add-In zur Messung der Performance bauen. |
PerformanceTester.zip
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Das Auswählen von Listenfeldeinträgen mit Ein- oder Mehrfachauswahl macht dieses Steuerelement in vielen Fällen zu einer guten Alternative für Unterformulare. Allein das Auslesen der markierten Informationen bereitet den Entwicklern hier und da Probleme. Und schließlich möchten Sie vielleicht auch einmal die ausgewählten Einträge speichern und wiederherstellen – wie dies alles funktioniert, erfahren Sie in diesem Beitrag. |
PersistenteListenfelder.mdb
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Komplexere Anwendungen benötigen in der Regel bestimmte Einstellungen, die ihr Verhalten oder manche Vorgabewerte bestimmen. In der Regel findet man im Menü einen Eintrag Optionen, der ein Dialogfenster für diese Einstellungen hervorbringt. Gespeichert werden diese Werte normalerweise in der Registry, wobei eine Installationsprozedur hier meist bereits Vorgabewerte setzt. Auch umfangreiche Access-Datenbanken brauchen häufig solche Voreinstellungen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie diese Werte in benutzerdefinierten Datenbankeigenschaften speichern. |
DBProperties.mdb
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Die Datenanalyse ist eigentlich eine Domäne von Microsoft Excel. Mit Pivot-Tabellen und Pivot-Charts lassen sich allerdings auch unter Access seit der Version 2002 interessante Ergebnisse erzielen. Wer bisher mit Kreuztabellen auf Kriegsfuß stand oder keine Lust zum Einbinden von Excel-Objekten oder zum Anwenden des Diagramm-Assistenten von Access hatte, sollte sich einmal die Pivot-Tables und Pivot-Charts ansehen. Der vorliegende Beitrag erleichtert den Einstieg bei der Verwendung von Pivot-Tabellen. |
Pivot02.mdb
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Gelegentlich möchte man Steuerelemente in Formularen und Berichten an den tatsächlich von ihnen benötigten Platz anpassen. Access liefert keine offizielle Funktion, um für einen gegebenen Text mit einer bestimmten Schriftgröße und -breite den Platzbedarf in Höhe und Breite zu liefern. Grund genug, auf eine nicht dokumentierte Funktion zuzugreifen und diese entsprechend zu wrappen ... |
Platzbedarf.zip
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Ein gutes Projektmanagement ist einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Dies gilt umso mehr, je größer die Projekte werden und je mehr Mitarbeiter an der Durchführung des Projektes beteiligt sind. Das Projektmanagement besteht darin, ein Projekt in verschiedene Phasen einzuteilen, den unterschiedlichen Teilaufgaben die entsprechenden Mitarbeiter zuzuordnen und Meilensteine festzulegen. Dass Microsoft Access als Datenbankmanagementsystem hier nicht tatenlos zusehen möchte, versteht sich von selbst. Daher lernen Sie im vorliegenden Beitrag eine Musterlösung zur Verwaltung von Projekten kennen und erfahren einiges über seine Entwicklung. |
Projektverwaltung00.mdb
Projektverwaltung97.mdb
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Das Management von Projekten ist eine recht komplexe Aufgabe - so komplex, dass Sie in der vorliegenden Ausgabe von Access im Unternehmen den zweiten Teil zu der Projektverwaltung aus Ausgabe 2/2002 finden. Die Projektverwaltung erhält eine neue Funktion zur Eingabe und Auswertung der für die einzelnen Projekte aufgewendeten menschlichen Ressourcen - sprich: Welche Mitarbeiter haben eigentlich wie viel Zeit mit welchen Projekten verbracht? Diese und weitere Informationen können Sie mit der hier vorgestellten Erweiterung der bestehenden Projektverwaltung übersichtlich in Form geeigneter Berichte ausgeben. |
Projektverwaltung_2_00.mdb
Projektverwaltung_2_97.mdb
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Haben Sie sich nicht auch schon immer einmal gewünscht, auf ganz einfache Art zu dokumentieren, womit Sie am Arbeitsplatz so Ihre Zeit verbringen? Wie haben Sie das angestellt - mit hand-schriftlichen Einträgen in einen Kalender oder ein in Büchlein, mit einer Excel-Tabelle oder vielleicht auch direkt in Outlook? Keine Sorge: Auch der Autor dieser Zeilen hat schon einige Varianten durchexerziert, ohne die gesammelten Daten anschließend auch nur einmal auszuwerten. Warum das so ist und wie Sie es sich einfacher machen, erfahren Sie in diesem Beitrag. |
Projektzeitverwaltung00.mdb
red.ico
green.ico
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Im ersten Teil der Beitragsreihe zum Thema Projektzeitverwaltung haben Sie die wichtigsten Techniken für die Eingabe der Projektzeiten kennen gelernt. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie die Datenbank so aufteilen, dass Mitarbeiter und "Controller" mit separaten Frontends auf die Daten zugreifen können - die einen schreiben, die anderen werten aus. Außerdem erweitern Sie das Frontend zur Auswertung um einige wichtige Funktionen. |
Projektzeitverwaltung.zip
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Der Funktionsumfang der Visual Basic-Entwicklungsumgebung von Microsoft Access und den anderen Office-Anwendungen ist eigentlich völlig ausreichend. Man sollte aber keinen allzu genauen Blick auf moderne und offene Entwicklungsumgebungen wie beispielsweise Eclipse werfen, die von den Mitgliedern der Open Source-Gemeinde ständig erweitert werden. Dass auch die VBA-VBE erweiterbar ist, wissen die wenigsten. Der vorliegende Beitrag stellt ein sehr praktisches Tool vor, das Sie bereits nach kurzer Zeit vermutlich nicht mehr missen möchten: den Prozedurbrowser. |
procbrowser.exe
procbrowser.msi
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So, jetzt habe ich endgültig die Nase voll. Schon wieder ist es passiert: Mit letzter Kraft eine wichtige Routine zu Ende programmiert und jetzt nur noch Access schließen, den Rechner runterfahren und ab ins Bett. Und am nächsten Morgen die Ernüchterung: Die Änderungen sind nicht mehr da! Da habe ich wohl mal wieder mit "Nein" auf die Frage geantwortet, ob ich die geänderten Objekte speichern möchte ... Aber damit ist jetzt Schluss: Ich baue mir ein Tool, das regelmäßig meine Formulare, Berichte und Module speichert – und dabei auch noch alte Versionen aufbewahrt. |
accVersion.mdb
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Wenn Sie schon einmal mit dem Microsoft SQL-Server gearbeitet haben, werden Sie sicherlich den Query-Analyzer schätzen gelernt haben. Mit diesem Tool können Sie schnell und einfach eine SQL-Abfrage ausführen und das Ergebnis begutachten. Dieser Artikel stellt Ihnen einen Query-Analyzer zum Einsatz unter Access vor. |
QueryAnalyser00.mdb
QueryAnalyzerXP.mdb
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Die Planung und Organisation von flexibel verwendbaren Räumen für Meetings, Schulungen, Konfe-renzen oder Tagungen kann je nach Anzahl der Räume, gegebenenfalls auch an mehreren Standorten oder in unterschiedlichen Gebäuden, sehr komplex werden. Insbesondere dann, wenn Sie neben den Räumen weitere Ressourcen wie technische Geräte, Verbrauchsmaterialien oder Catering für Termine einplanen müssen, kann die Übersicht schnell verloren gehen. Mit der Musterlösung dieses Beitrags legen Sie den Grundstein für eine automatisierte Raumplanung. |
Raumplanung00.mdb
Raumplanung97.mdb
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In einer der letzten Ausgaben haben Sie die ASP-Raumplanung und dabei die Grundlagen von ASP und dem Internet Information Server kennen gelernt. Dieser Beitrag ergänzt die Raumplanung um Filterfunktionen und eine Detailansicht der einzelnen Buchungen. |
Raumplanung.zip
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Die Grenzen des Berichtsgenerators, den Access von Hause aus mitbringt, sind bei gehobenen Ansprüchen rasch erreicht. Manch einer mag sich da schon die vielfältigen Formatierungsmöglichkeiten von Word gewünscht haben. Nun, warum nicht: Gestandene Word-Profis werden es weniger gern hören, aber aus Sicht des Datenbank-Entwicklers ist Word schließlich nichts anderes als eine Erweiterung der Alma Mater Access. |
WordRechnung.mdb
VorlageBriefTab.doc
VorlageElemente.doc
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Der Entwurf von Berichten durch den bloßen Einsatz von Menübefehlen und der Maus ist eine herausragende Stärke von Access. Bei den Anhängern anderer Programmiersysteme können Sie damit immer wieder neidvolle Blicke ernten. Wenn Sie dann noch in die VBA-Trickkiste greifen, bringen Sie das Fass zum überlaufen. Microsoft hat die Programmiersprache nahtlos in Berichte integriert. |
RechnungenMitBerichten00.mdb
RechnungenMitBerichten97.mdb
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Die Reihenfolge für die Anzeige von Daten legt man meist über Kriterien wie aufsteigend oder absteigend nach dem Alphabet eines Namens, nach Zeitangaben wie Uhrzeit oder Datum oder auch nach Zahlenwerten wie etwa Preisen oder Kilometerständen fest. Das sind alles Geschäftsdaten, die nicht primär zur Sortierung dienen. Für manche Sortierkriterien gibt es allerdings keine passenden Felder: Hier müssen Sie selbst eines hinzufügen und für die richtige Reihenfolge Sorge tragen. |
Reihenfolge.mdb
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Neben den herkömmlichen 1:1-, 1:n- und m:n-Beziehungen gibt es noch eine weitere Beziehungsarg, die von Access nicht unbedingt gefördert und daher größtenteils manuell nachzubilden ist: die rekursive Beziehung. Mit einer rekursiven Beziehung können Sie Verknüpfungen zwischen den Datensätzen einer einzigen Tabelle nachbilden. Dies ist zum Beispiel gefragt, wenn Sie die Hierarchie der Mitarbeiter einer Firma nachbilden möchten. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie eine rekursive Beziehung aufgebaut wird, was Sie bei der Datenpflege beachten müssen und wie Sie die gewünschten Daten anwendergerecht anzeigen können. |
RekursiveBeziehungen00.mdb
RekursiveBeziehungen97.mdb
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Verwalten von Rezepten - das hört sich gar nicht nach einer Musterlösung für Unternehmen an. Oder sind nur Hotelköche angesprochen? Nein. Neben dem Anspruch, ein Muster für eine Vielzahl von Anwendungen zu bieten, soll die vorliegende Musterlösung auch von einer Vielzahl von Anwendern auf ihre eigenen Bedürfnisse zugeschnitten werden können. |
Rezepte00.mdb
Rezepte97.mdb
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RSS ist in kurzer Zeit zum Synonym für aktuelle Meldungen aus dem Internet geworden. Falls Sie mehr über die zugrunde liegende Technik erfahren möchten oder beliebige, öffentliche RSS-Feeds in Ihre eigene Access-Anwendung integrieren wollen, bietet Ihnen dieser Artikel die notwendigen Hin-tergründe und Lösungsansätze. Zusätzlich können Sie die hier beschriebene Lösung direkt einsetzen und Informationen aus den gewünschten Nachrichtenkanälen in eine Access-Datenbank einlesen. |
RSSNewsReader.mdb
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Binärzahlen – was soll ich denn damit? Ich will Access-Anwendungen erstellen, dazu brauche ich doch keine Binärzahlen! Oder vielleicht doch? Oh ja, es gibt sie sehr wohl, die Anwendungszwecke für Binärzahlen, und wenn Sie dort mit allen Wassern gewaschen sind, können Sie sich meist eine Menge Arbeit sparen. Lesen Sie doch einfach selbst, warum Binärzahlen für den Access-Entwickler interessant sind und was Sie dazu wissen sollten ... |
Binaerzahlen.zip
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Access-Berichte auf dem Bildschirm darzustellen, ist die eine Sache, die Weitergabe eine andere. Bei der papierlosen Weitergabe (etwa für den Versand per E-Mail) kommt meist das PDF-Format zum Einsatz. Ohne Hilfsmittel wie Adobe Acrobat oder kostenlose Alternativen ist das nicht möglich. Leider fristet das in Access integrierte Snapshot-Format, das einige Ähnlichkeiten mit PDF aufweist, ein Schattendasein. Wir werfen einen genaueren Blick auf dieses Format. |
snaphots2003.mdb
snaphots.mdb
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Die Domänenfunktionen von Access sind nicht gerade als Performance-Wunder bekannt. In manchen Konstellationen sind sie zwar ausreichend schnell, in der Regel lohnt sich jedoch der Einsatz von Ersatzfunktionen – mit dem Vorteil, dass man diese auch noch an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Dieser Artikel stellt Alternativen zu Funktionen wie DLookup, DMax und Co. vor. |
SchnelleDomaenenfunktionen.mdb
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Unterformulare zeigen meist mehrere Felder mit Daten in der Datenblatt- oder Endlosansicht an. Der vorliegende Beitrag zeigt, wie Sie schnell nach Begriffen in den im Unterformular angezeigten Daten suchen - ohne zwischendurch die Eingabetaste oder eine Suchen-Schaltfläche betätigen zu müssen. |
Unterformularfilter97.mdb
Unterformularfilter.mdb
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Die Weiterbildung und Qualifizierung von Mitarbeitern ist einerseits ein wichtiger Faktor zur Sicherung des Know-hows eines Unternehmens und andererseits ein Motivationsfaktor für die Mitarbeiter. Die Verwaltung der Schulungsmaßnahmen kann dabei mit steigender Mitarbeiter- und Kurszahl sehr komplex ausfallen, insbesondere dann, wenn Kurse aufeinander aufbauen oder vorgegebene Noten erzielt werden müssen. Der folgende Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie eine Schulungsverwaltung erstellen, mit der Sie komfortabel Teilnehmer zu Kursen anmelden, die Teilnahme kontrollieren und Zertifikate bei Abschluss drucken. |
Schulungsdatenbank00.mdb
Schulungsverwaltung97.mdb
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Mit den Anleitungen des ersten Teils dieses Beitrags aus der letzten Ausgabe können Sie eine Schulungsverwaltung erstellen, mit der Schulungsprogramme sowie die angemeldeten Teilnehmer und deren Abschlüsse verwaltet werden. In dieser Ausgabe lernen Sie, wie Sie die Software um eine Raum- und Kursleiterplanung erweitern können. Außerdem erfahren Sie, wie Sie ein Auswahlformular zum Druck von Stunden- und Raumbelegungsplänen entwerfen können. |
Schulungsverwaltung2_00.mdb
Schulungsverwaltung2_97.mdb
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Die mittlerweile fast schon selbstverständliche Internetanbindung von Arbeitsplätzen wirkt sich unter anderem auch auf die Ansprüche aus, die an die Funktionalität von Datenbankanwendungen gestellt werden. Eine in diesem Zusammenhang weit verbreitete - und auch nahe liegende - Anforderung ist der komfortable Versand von E-Mails. Dazu bietet sich beispielsweise eine Adressen-Datenbank an. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre Adressdatenbank um eine Funktion zum Versenden von E-Mails an einen oder mehrere Empfänger erweitern können. Dabei können Sie alle gewünschten Aktionen direkt aus Ihrer Datenbank heraus initiieren, ohne Outlook starten zu müssen. Natürlich können Sie zu jedem Eintrag Ihres Adressbuches auch alle bisher versendeten Mails anzeigen lassen. |
Access-Outlook00.mdb
Access-Outlook97.mdb
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Das Thema Serienbriefe ist fast genauso unerschöpflich wie das Thema Adressen. Von der Ge-burtstagseinladung bis zur Rechnung - genauso vielfältig wie die Anforderungen sind auch die Lösungsansätze, den Serienbrief zu Papier zu bringen. Durch den kombinierten Einsatz von Access und Word machen Sie aus der Not eine Tugend. Das Bindeglied zwischen den beiden Experten ist eine allgemein gültige Schnittstelle namens Automation, die im folgenden Beitrag vorgestellt wird. |
Adress0404-00.mdb
Adress0404-97.mdb
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Serienmails verschicken - das ist doch ganz einfach, oder? Einfach die Mail mit Outlook erstellen, Empfänger eintragen und ab die Post! Klar, wenn man keine besonderen Ansprüche hat, kann man das so machen. Wer allerdings den Inhalt der Serienmail personalisieren oder eine Historie der versendeten Mails inklusive Verteilerliste pflegen möchte, braucht ein spezielles Stück Software. Im vorliegenden Beitrag stellen wir Ihnen genau das richtige vor. |
Serienmails.mdb
SendMail2.dll
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Nachdem Sie im ersten Teil dieser Beitragsreihe den Umgang mit Inno Setup gelernt und ein erstes Setup erstellt haben, vertiefen Sie im vorliegenden Beitrag Ihre Kenntnisse: Bei der Erstellung eines Setups für einen oder mehrere Assistenten bzw. Add-Ins lernen Sie, wie Sie während der Installation Registry-Einträge auf dem Zielrechner anpassen. Noch spannender wird es mit den My Inno Setup Extensions: Mit ihnen können Sie das Setup weiter verfeinern, indem Sie ihm beispielsweise Code zum Überprüfen der Version des aktuell verwendeten Access hinzufügen. |
Addin1_97.mda
Addin1_2000.mda
Addin2_97.mda
Addin2_2000.mda
Addin3_97.mda
Addin3_2000.mda
Assistenten97.iss
Assistenten2000.iss
AssistentenMitAccesspruefung97.iss
AssistentenMitAccesspruefung2000.iss
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Skills ist die "neudeutsche" Bezeichnung für Fähigkeiten oder Kompetenzen von Personen. Dieser Beg-riff ist vor allem bei freiberuflichen IT-Kräften oder Freelancern gang und gäbe, die für unter-schiedliche Unternehmen arbeiten und dort aufgrund ihrer durch die Skills repräsentierten Fähigkeiten für spezielle Aufgaben herangezogen werden. Der Einsatzbereich der hier vorgestellten Da-tenbankanwendung ist die Verwaltung von Personen und deren Skills, um zur rechten Zeit einen geeigneten Mitarbeiter zu finden. |
Skills00.mdb
Skills97.mdb
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Softwareprojekte sind das A und O von Access-Entwicklern und somit auch für Sie. Es sei denn, Sie schnuppern rein zufällig hier herein – und selbst dann können Sie mit der hier vorgestellten Lösung vielleicht etwas anfangen. Diese soll nämlich helfen, ein Softwareprojekt in seine Meilensteine, Iterationen, Kundenstories und Tätigkeiten aufzuteilen und deren Abarbeitung zu organisieren. |
Softwareprojektverwaltung.accdb
Softwareprojektverwaltung.mdb
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Die meisten Windows-Anwendungen bieten komfortable Möglichkeiten, wenn es um die Sortierung von Listen geht. Der Windows Explorer verfügt beispielsweise über je ein Feld oberhalb jeder Spalte, mit dem Sie die Sortierung der gewünschten Spalte einstellen können. Listenfelder in Access haben keine solche Eigenschaft und sind diesbezüglich recht unkomfortabel. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie nicht nur komfortabel sortieren, sondern auch noch filtern können. |
ListenfelderSortierenUndFiltern00.mdb
ListenfelderSortierenUndFiltern97.mdb
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Berichte dienen oft der tabellarischen Darstellung von Informationen, wobei der Detailbereich die eigentlichen Informationen und weitere Bereiche die entsprechenden Spaltenüberschriften darstellen. Manchmal ist dies aber nicht so einfach, zum Beispiel, wenn die Überschriften nicht nur im Kopfbereich von Bericht und Seite, sondern auch noch in Gruppenköpfen untergebracht werden sollen. |
SpaltenueberschriftenInBerichten.mdb
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Im Mehrbenutzerbetrieb kommt es mitunter zur gleichzeitigen Bearbeitung eines Datensatzes durch mehrere Mitarbeiter. In diesem Fall brauchen Sie eine sinnvolle Strategie, um entweder das gleichzeitige Ändern zu verhindern oder aber den Benutzern eine Hilfe zur Lösung von Schreibkonflikten an die Hand zu geben. Beides liefert der vorliegende Beitrag. |
Sperrungen.mdb
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Sie kennen sie aus fast jeder umfangreicheren Anwendung: Balken, die Fenster in Bereiche aufteilen und sich mit der Maus verschieben lassen. Im Explorer von Windows beispielsweise trennt ein solches Balkenelement die linke Seite mit dem Verzeichnisbaum von der rechten, die die Dateien abbildet. In den meisten visuellen Entwicklungsumgebungen nennt sich ein solches Balkensteuerelement Splitter. Man kann es in ein Formular einfügen und hat anschließend automatisch und ohne weitere Programmierung zwei getrennte Formularbereiche. Leider hält MS Access weder ein solches Steuerelement vor, noch sind die Formulare für diese Zwecke vorbereitet. Dabei würde sich dieses GUI-Feature gerade in Datenbanken oft gut machen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie sich solche Splitter mit etwas Handarbeit auch in Access-Formularen simulieren lassen. |
Splitform00.mdb
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Wenn ein Benutzer ein Formular öffnet, eine Auswahl etwa anhand eines ungebundenen Listenfeldes trifft und diese beim nächsten Öffnen des Formulars wieder vorfinden möchte, hat er üblicherweise Pech. Zumindest, soweit er keine speziellen Vorbereitungen dafür trifft. Was prinzipiell für alle Steuerelemente interessant ist, veranschaulicht dieser Beitrag anhand von Text-, Kombinations- und Listenfeldern. |
ListenfelderMitGedaechtnis00.mdb
ListenfelderMitGedaechtnis97.mdb
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Was soll das denn? Steuerelemente verschieben – zur Laufzeit? Soll der Benutzer nun aktiv in die Gestaltung der Benutzeroberfläche eingreifen? Mitnichten: Es gibt jedoch eine Reihe ernsthafter Anwendungsfälle, bei denen das Verschieben von Steuerelementen Sinn macht. Einen haben wir im Beitrag "Splitter für Formulare" bereits vorgestellt, aber es gibt noch mehr Gelegenheiten zum Einsatz dieser Technik, die wir hier grundlegend darstellen. |
SteuerelementeVerschieben.mdb
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Wer individuelle Arbeiten verrichtet, möchte diese auch in Rechnung stellen. Also: Word anschmeißen, Formatvorlage rauskramen, Adresse, Datum und Positionen aufschreiben und dann noch schnell mit den Taschenrechner den Rechnungsbetrag inklusive Steuern ausrechnen. Nein! Das ist doch viel zu umständlich. Viel einfacher geht es mit der Rechnungsverwaltung, die Sie im vorliegenden Beitrag kennen lernen. |
Finanzen00.mdb
Finanzen97.mdb
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Störungen verschiedener Art sind in einem Unternehmen trotz bester Vorkehrungen leider nicht ganz zu verhindern. Ihre Behebung verlangt Übersicht und Organisation der einzelnen Schritte. Zur Erledigung dieser Aufgaben bietet sich die Verwendung einer entsprechend konzipierten Access-Datenbank an, der so genannten TroubleTicket-Verwaltung. |
TroubleTicket00.mdb
TroubleTicket97.mdb
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Das Suchen nach Texten in Memofeldern funktioniert in Access tadellos - wenn auch nicht besonders schnell, da der Inhalt von Memofeldern nicht indiziert werden kann. Hat man aber einmal den gewünschten Datensatz gefunden, steht man vor dem nächsten Problem: Wie kommt man nun zur passenden Textstelle? Dies ist ganz einfach: Sie schauen sich die Lösung in diesem Beitrag an. |
SucheInTextfeldern97.mdb
SucheInTextfeldern.mdb
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Die Suche nach Datensätzen ist eine der Hauptaufgaben einer Access-Datenbankanwendung. Access ist hierbei spezialisiert auf die Suche nach einzelnen Feldinhalten. Nicht so effektiv funktioniert die Suche nach einzelnen Wörtern oder Textstellen innerhalb eines Dokuments. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie auch hier eine optimale Performance erzielen. |
WordIndex00.mdb
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Fast immer, wenn man den Benutzer einer Anwendung Suchkriterien zusammenstellen lässt, baut im Hintergrund eine VBA-Routine eine passende SQL-Anweisung zusammen, die dann die gewünschten Datensätze ermittelt. Der vorliegende Beitrag stellt gängige Konfigurationen vor und zeigt, wie man aus der Eingabe in verschiedenen Steuerelementen passende SQL-Anweisungen erzeugt. |
SQLPerVBA00.mdb
SQLPerVBA97.mdb
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Eine oft benötigte Funktion in einer Datenbank ist das Suchen nach bestimmten Daten. Dies lässt sich mit ein wenig Fleißarbeit leicht realisieren. Interessant wird es, wenn Sie die Suche mit zusätzlichem Komfort ausstatten möchten - etwa, indem Sie der Suchfunktion zusätzlich die Möglichkeit zum Su-chen nach ähnlich klingenden Begriffen hinzufügen. Wie man das programmieren soll? Nun, das ist gar nicht schwer. Mit dem so genannten Soundex-Algorithmus erzeugen Sie aus Wörtern einen be-stimmten Code, der nicht nur im Englischen, sondern auch im Deutschen verblüffend gute Ergebnisse liefert. |
Soundex00.mdb
Soundex97.mdb
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Eine einfache Suchfunktion ist schnell gebaut. Ein Suchfeld einrichten, eine Schaltfläche mit dem notwendigen VBA-Code anlegen und schließlich ein Steuerelement zum Anzeigen des Suchergebnisses. Was aber, wenn es nicht nur eines, sondern viele Kriterien gibt, und diese sich auch noch über mehrere Tabellen erstrecken? Dieser Beitrag diskutiert die Möglichkeiten und zeigt einen Ansatz, mit dem Sie auf jeden Fall den Überblick behalten – egal, wie viele Kriterien und Tabellen die Suche umfasst. |
Suche.mdb
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Mit den im Beitrag "Menüs für die Anwendung" (Shortlink 300) beschriebenen Techniken lassen sich lediglich Symbolleisten mit Schaltflächen gestalten, die Text, ein Symbol oder beides enthalten. In vielen Anwendungen gibt es aber noch andere Elemente in Symbolleisten wie zum Beispiel Text- oder Kombinationsfelder. Diese Steuerelemente können Sie auch in Ihrer Datenbank nutzen, um den Komfort der Oberfläche zu erhöhen. Das folgende Beispiel zeigt, wie Sie eine Suchen-Symbolleiste erzeugen, die eine ähnliche Funktionalität wie der Suchen-Dialog hat. Im Gegensatz zum Dialog ist die Symbolleiste aber jederzeit präsent und nimmt wesentlich weniger Platz weg. |
Suchleiste97.mdb
Suchleiste00.mdb
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Die Nordwind-Datenbank gehört zu Access wie die Milch zum Kaffee. Sie dient als Beispiel für diverse Techniken und ihre Tabellen sind Grundlage so mancher Beispieldatenbank in diesem Magazin. Doch immer blieb ein wenig Bauchweh: Tabellennamen ohne Präfix, Sonderzeichen in Feldnamen oder Leerzeichen in Objektnamen - ja, da gibt es einiges zu optimieren. Also baut Access im Unternehmen daraus eine neue Beispieldatenbank: Südsturm. Den Anfang machen wir in diesem Beitrag mit der Anpassung des Datenmodells. |
Südsturm.mdb
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Zu jeder professionellen Anwendung gehört eine Benutzeroberfläche mit passender Menüleiste. Wie Sie eine solche erstellen, wurde in Access im Unternehmen an anderer Stelle berichtet. Dort wurde allerdings verschwiegen, wie Sie Ihre eigenen Bilder als Icons der Symbolleistenschaltflächen unterbringen. Wie das funktioniert, erfahren Sie im vorliegenden Beitrag. |
SymbolleisteIcons2002.mdb
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Das Einbetten von Unterformularen in Hauptformulare zum übersichtlichen Anzeigen etwa der Artikel einer im Hauptformular angezeigten Kategorie lässt sich mit Bordmitteln ohne VBA-Code einfach realisieren. Schwieriger wird es, wenn der Inhalt eines weiteren Unterformulars die zum ersten Unterformular passenden Daten anzeigen soll. Access im Unternehmen zeigt, wie das funktioniert. |
SynchroneUnterformulare00.mdb
SynchroneUnterformulare97.mdb
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Tastenkombinationen erleichtern dem Anwender die Arbeit ungemein - wenn er die schnellen Abkür-zungen kennt. Aber nicht für alles gibt es eine Tastenkombination - es wird also Zeit, selbst Hand an-zulegen. |
Tastenkombinationen00.mdb
Tastenkombinationen97.mdb
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Telefonnummern findet man praktisch in jeder Datenbank. Lästig und fehleranfällig ist aber - gerade bei langen internationalen Nummern - das Ablesen und Eintippen ins Telefon, wenn etwa ein Kunde angerufen werden soll, der noch nicht in den Nummernspeicher des Telefons aufgenommen wurde. Unter der Voraussetzung, dass eine Telefonanlage vorhanden ist, die die so genannte TAPI-Schnittstelle unterstützt, lässt sich mit nur wenigen Zeilen VBA-Code ein Verbindungsaufbau aus Access heraus auf Knopfdruck realisieren. |
WaehlenMitAccess97.mdb
WaehlenMitAccess.mdb
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Sicherlich kennen Sie auch die Situation, dass Sie häufig verwendete statische Daten wie zum Beispiel Einträge für Kombinationslistenfelder oder Listenfelder aus Tabellen erhalten, die im Backend gespeichert sind. Sollte sich das Backend dann auch noch auf einem Server befinden, kann sich das Öffnen etwas verzögern. Lernen Sie in diesem Artikel die Vorzüge der Verwendung von temporären Datenbanken kennen. |
TemporaryDatabases.mdb
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In der letzten Ausgabe haben Sie erfahren, wie einfach es ist, die Basis für die Verwendung von temporären Tabellen zu schaffen. Durch Parameter und ein paar Zeilen Code erstellen Sie eine Datenbank, die bei jedem Start Ihrer Anwendung automatisch erzeugt wird. Dieser Artikel soll Ihnen nun die Anwendung temporärer Datenbanken in der Praxis demonstrieren. |
BackendDaten2000.mdb
BackendDaten.mdb
Readme.txt
TEMPDB.MDB
TemporaryDatabases2000.mdb
TemporaryDatabases.mdb
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Was die Darstellung von Terminen und Kalendern angeht, ist Outlook der Platzhirsch. Es gibt kaum eine Ansicht, die sich damit nicht verwirklichen lässt. Oder doch? Nun: Ihre Kunden oder Sie selbst haben bestimmt Ideen, die selbst Outlooks Berichts-Engine an die Leistungsgrenze bringen. Und hier kommt Access ins Spiel: Verwenden Sie Berichte und bringen Sie Access dazu, Ihre Termine ganz nach Wunsch anzuzeigen. |
Termine.mdb
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Manchmal kann man sich mit kleinen Tools das Leben erheblich erleichtern. In diesem Beispiel geht es um die Vereinfachung der Bearbeitung importierter Daten. Dabei liefert die Quelle eine Zeichenkette in einem Feld, die eigentlich auf zwei Felder aufgeteilt sein sollte – allerdings ohne die Möglichkeit, dies komplett zu automatisieren. Sei es drum: Eine kleine Arbeitserleichterung ist besser als keine. |
Buecherverwaltung.mdb
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Wer sich die Mühe macht, Dokumente wie etwa seine Geschäftskorrespondenz zu scannen, möchte möglicherweise auch auf die darin enthaltenen Texte zugreifen. Mit Access, VBA und der passenden Bibliothek ist das ein Kinderspiel: Access im Unternehmen zeigt, wie Benutzer von Access 2003 ihre Anwendung kostenlos um ein VBA-gesteuertes OCR-Tool zur Texterkennung erweitern. |
OCRMitVBA.mdb
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Die Tipps-und-Tricks-Sammlung von Access im Unternehmen wird diesmal um das Verknüpfen von Tabellen per Code erweitert. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Ereignisprozeduren vom Eigenschaftenfenster aus ganz schnell anlegen. Wer gern mal mit instabilen Datenbanken arbeitet, muss diese hin und wieder mal dekompilieren – das geht mit unserer Decompile-Datenbank per Doppelklick und lässt sich ganz schnell einrichten. Schließlich kümmern wir uns um das Verhalten von Textfeldern beim Erhalt des Fokus: Komplett markieren, zum Start oder ans Ende? |
_Decompile.mdb
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Es sind die kleinen Kniffe, die einem den Alltag beim Programmieren von Access-Anwendungen erleichtern. In dieser Ausgabe von Access im Unternehmen zeigen wir Ihnen zum Beispiel, wie Sie den Datensatzwechsel in Formularen steuern, bei Problemen mit DoCmd.OpenForms reagieren oder einen kompletten Datensatz im Endlosformular markieren. |
TippsUndTricks200901.mdb
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In dieser Ausgabe:
- Flexible Briefköpfe in Berichten
- Neue Eigenschaften für Formulare
- Doppelten Code loswerden
- Windows Explorer in Formulare einbauen |
TippsUndTricks_2006_06.mdb
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Diese Zusammenstellung von Tipps und Tricks behandelt die folgenden Themen:
- Dateien mit der passenden Anwendung öffnen
- Unerwünschte Zeichen aus Dateinamen entfernen
- Am laufenden Band |
TippsTricks0206_00.mdb
TippsTricks0206_97.mdb
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In dieser Zusammenstellung von Tipps und Tricks finden Sie die folgenden Themen:
- Temporäre Dateien
- Der Pfad ins Ungewisse
- CD-Rom auswerfen
- Nervenschoner
- Windows-Version detailliert ermitteln |
TippsUndTricks00.mdb
TippsUndTricks97.mdb
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Windows Vista und andere Betriebssysteme machen vor, wie man den Wohlfühlfaktor vor dem Rechner durch schicke Effekte erhöht. Mit ein wenig Fantasie bekommt man Ähnliches auch unter Access hin – zumindest kann man Formulare mit ein wenig API-Unterstützung halbtransparent schalten oder ein- und ausblenden. Was noch geht, zeigen wir in diesem Beitrag. |
TransparenzUndAndereEffekte.mdb
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Das TreeView-Steuerelement ist die unangefochtene Nummer eins, wenn es um die Anzeige hierarchischer Daten geht. Es hat aber gegenüber den eingebauten Steuerelementen von Access den Nachteil, dass Sie es nicht an eine Datenherkunft binden können und somit selbst für das Füllen verantwortlich sind. Dies dauert mit wachsender Datenmenge recht lange, daher zeigen wir Ihnen, wie Sie die Daten des TreeView-Elements erst bei Bedarf laden. |
TreeViewDynamisch.mdb
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"Ein TreeView füllen – mit hierarchischen Daten? Das ist doch wohl ein alter Hut!" Das stimmt wohl, denn genau dafür ist dieses Steuerelement ja nun auch gemacht. Wir vereinfachen das Füllen des TreeViews aber ein wenig, indem wir eine Methode bereitstellen, bei der Sie nur noch die Namen der betroffenen Tabellen in eine weitere Tabelle schreiben und die beim Klicken auf die Elemente des TreeViews durchzuführenden Aktionen festlegen müssen. |
TreeViewConfigurator.mdb
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"Trigger oder nicht Trigger. Das ist hier die Frage.", wäre wohl die Aussage von Hamlet gewesen, hätte er sich mit Datenbankentwicklung und nicht mit anderen Tragödien beschäftigt. Eine Entscheidung für oder gegen Trigger ist selten unstrittig. Die IT-Branche ist nicht gerade arm, was Grundsatzdiskussionen und Glaubenskriege angeht. Und so hat auch die Datenbankentwicklung ein immer wiederkehrendes Thema: Pro und Contra Trigger. Dies soll nun kein einsamer Monolog für oder gegen Trigger werden, sondern die grundsätzliche Funktionsweise von Triggern erklären und Ihnen einige Informationen liefern, auf deren Grundlage Sie Ihre eigene Meinung bilden können. |
Skript 1.sql
Skript 2.sql
Skript 3.sql
Skript 4.sql
Skript 5.sql
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Auch wenn Access und die Jet-Engine bereits zahlreiche Möglichkeiten einer "richtigen" Datenbank enthalten, fehlen immer noch wichtige Funktionen: So finden Sie etwa beim Umstieg auf SQL Server-Backends viel Bekanntes, aber auch Unbekanntes – zum Beispiel Trigger. Im vorliegenden Beitrag stellen wir den Nutzen von und den Umgang mit Triggern vor. |
Trigger.sql
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Die Verwendung von Formularen und Unterformularen ist ein probates Mittel zur Darstellung von Daten aus 1:n- und m:n-Beziehungen. Dabei tritt immer wieder das Ärgernis zu Tage, dass Access von Haus aus keine Möglichkeit mitbringt, Änderungen an den Daten im Unterformular in einem Schritt mit denen des Hauptformulars rückgängig zu machen. Dieser Beitrag stellt eine Lösung vor, wie die Benutzer einer Datenbank dennoch mit einem Mausklick komplexe Änderungen rückgängig machen können. |
Transaktionen00.mdb
Transaktionen97.mdb
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Die von Access zur Verfügung gestellten Navigationsschaltflächen lassen sich weder in ihrem Aussehen oder ihrer Größe verändern, noch können Sie deren Position beeinflussen. Es gibt allerdings gute Gründe, die eben genannten Dinge zu tun und die Navigationsschaltflächen an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, welche Gründe das sein können und wie Sie eigene, flexible Navigationsschaltflächen erstellen, die Sie in beliebige Formulare integrieren können. |
Navigationsschaltflächen00.mdb
Navigationsschaltflächen97.mdb
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Suchfunktionen sind eine der meistprogrammierten Funktionen von Datenbankanwendungen. Es gibt nur wenige Datenbanken, die nicht über mindestens eine mehr oder weniger aufwändige Suchfunktion verfügen. Auf Grund der sehr verschiedenen Anforderungen müssen Suchfunktionen immer wieder neu programmiert werden. Im vorliegenden Beitrag lernen Sie ein Suchformular kennen, das Sie in beliebige Formulare integrieren und für die Suche in Formularen und Listenfeldern verwenden können. |
SuchformularBeispiele00.mdb
SuchformularBeispiele97.mdb
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Erst nach Fertigstellung eines Datenbankprojekts fällt Ihrem Auftraggeber plötzlich noch ein, dass er noch ein unentbehrliches Feature benötigt: Er will alle Tabellen der Datenbank global nach bestimmten Stichwörtern durchsuchen können, etwa indem er den Namen "Meyer" in ein Suchfeld eingibt und schnell sämtliche Vorkommen in einer Ergebnisliste erhält. Hieraus will er die entsprechenden Stellen anschließend aufrufen. Einfach, denken Sie, und signalisieren Ihrem Kunden: "O.K., alles kein Problem!" Doch bei näherer Betrachtung fällt Ihnen auf, dass es da mehr zu bedenken gibt, als zunächst vermutet ... |
volltext.mdb
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Access ist bekannt dafür, dass man Daten schnell in gewünschter Weise zur Bearbeitung in Formularen anzeigen kann – zumindest für übliche Szenarien. Entwickler schätzen Access aber auch deshalb, weil sich auch außergewöhnliche Anforderungen damit realisieren lassen. In diesem Beitrag geht es um die Synchronisierung zweier Unterformulare. |
SynchroneUnterformulare.mdb
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"Access ist eine Hausfrauen-Datenbank!" – das ist eine oft und gern genutzte Phrase zur Verunglimpfung von Access-Datenbanken und ihren Entwicklern. Aber man kann diese Aussage auch positiv sehen und als Kompliment auffassen. Immerhin sorgt eine Hausfrau dafür, dass alles gepflegt und in Ordnung gehalten wird. Genau das macht Access auch. Es ist sehr tolerant und nimmt dem Entwickler viel Arbeit ab. Das ist bei einem größeren Datenbanksystem wie dem SQL Server bei Weitem nicht der Fall. Der SQL Server ist weitaus penibler und lässt dem Entwickler auch nicht allzu viel durchgehen. Hier muss der Entwickler selbst dafür sorgen, dass alles ordentlich ist und bleibt. Genau dieser Aspekt sorgt nach der Migration einer Access-Datenbank zu einer SQL Server-Datenbank immer wieder für Überraschungen. Das fängt schon mit den einfachsten Dingen an – den Tabellen. |
Migration.mdb
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Urlaub, Krankheit oder sonstige Abwesenheit von Mitarbeitern sind in jedem Betrieb an der Tagesordnung. Das mag in manchen Fällen unangenehm sein, ist aber in der Regel nicht zu ändern. Der vorliegende Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie die Fehlzeiten der Mitarbeiter Ihrer Firma mit einer Access-Datenbank verwalten und kontrollieren können. Ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Konzeption einer solchen Lösung ist es, den zur Verwaltung der Fehlzeiten notwendigen Zeitaufwand - das heißt gleichzeitig auch die Kosten dafür - zu minimieren. Der folgende Beitrag soll dazu einen Ansatzpunkt bieten. |
Urlaub00.mdb
Urlaub97.mdb
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Das Validieren von Daten in Formularen ist normalerweise eine langweilige Arbeit, die man meist an das Ende der Formularentwicklung packt. Die Anzahl der möglichen Fälle, die durch eine Validierung abgefangen werden sollen, ist überschaubar, und die nötigen Codezeilen sehen sich meist sehr ähnlich: Prüfen, Fokus auf das Feld setzen, Aktualisierung abbrechen, Meldung ausgeben. Mit ein paar einfachen Klassen lässt sich diese Arbeit ein wenig spannender gestalten, und am Ende sparen Sie sogar noch Code und somit Zeit. |
ValidierenMitKlasse.mdb
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Die Konsistenz einer Datenbank lässt sich nur durch eine entsprechende Validierung beim Anlegen und Ändern von Daten erhalten. Dazu stellt Access einiges an eingebauter Funktionalität zur Verfügung: zum Beispiel die Gültigkeitsregeln und Gültigkeitsmeldungen von Tabellenfeldern, Tabellen und Formularfeldern, mit denen sich eine Menge Fehleingaben ausschließen lässt. Wer aber den Benutzern seiner Anwendung in jeder Situation zur Seite stehen möchte, kommt um einige Handarbeit nicht herum. Wie Sie Ihre Datenbankanwendung mit einer professionellen Validierung versehen, erfahren Sie in diesem Beitrag. |
Validierung00.mdb
Validierung97.mdb
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VBA-Code ist die Quelle des Lebens in einer Access-Datenbankanwendung. Ohne VBA-Code gibt es keine professionelle Anwendung. Diese Meinung ist gängig. VBA-Code gibt man selbst ein; eventuell kopiert man die eine oder andere Routine und verwertet sie weiter. Auch diese Meinung kann man als landläufig bezeichnen. Es verhält sich aber ganz anders. Mit dem VBE-Objektmodell können Sie Code auch generieren, lesen oder anpassen lassen - mit ein wenig Fantasie sparen Sie sich so viel Arbeit. Mit dem vorliegenden Beitrag steigen Sie in die Programmierung der VBA-Entwicklungsumgebung ein und lernen die wichtigsten Grundlagen kennen. |
FormsAndSubforms.mdb
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Es kracht hin und wieder beim Ausführen Ihres VBA-Codes und Sie klicken auf die Debuggen-Schaltfläche der Fehlermeldung? Macht nichts - das kommt vor. Sie verteilen Ihr Werk und der Benutzer berichtet von seltsamen Fenstern und sich öffnendem VBA-Editor? Weniger schön. Sie liefern Ihre Datenbank mit der Access-Runtime aus und der Kunde meldet ungehalten, dass sich die Anwendung allenthalben einfach schließe? Spätestens dann ist Schluss. Es geht aber auch anders ... |
demo_globalerrorhandler.mdb
demo_globalerrorhandler.mde
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In dieser Rubrik liefern wir Ihnen in jeder Ausgabe von Access im Unternehmen einige interessante VBA-Funktionen, mit denen Sie den Funktionsumfang von VBA erweitern können. |
VBAFunktionen97.mdb
VBAFunktionen.mdb
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In dieser Rubrik liefern wir Ihnen in jeder Ausgabe von Access im Unternehmen einige interessante VBA-Funktionen, mit denen Sie den Funktionsumfang von VBA erweitern können. |
VBAFunktionen97.mdb
VBAFunktionen.mdb
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Das Auswählen von Dateien ist auch mit dem seit Access XP beziehungsweise Office XP zur Verfügung stehenden Filedialog-Objekt noch lange kein Zuckerschlecken. Mit einer im Internet frei verfügbaren Klasse lassen sich Dialoge zum Auswählen von Dateien und Verzeichnissen mit Access ab Version 97 anzeigen. |
Dateien_Beispiel00.mdb
Dateien_Beispiel97.mdb
FileDialog.cls
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Die elektronische Datenverarbeitung hält überall Einzug – selbst im Sport, wo normalerweise Körperkraft, Geschicklichkeit und Schnelligkeit gefor-dert sind (sofern es sich nicht gerade um Schach handelt). Es gibt keine Fernsehsendung mehr ohne computergesteuerte Einblendungen und keinen bekannten Verein oder Topsportler ohne eigene Internetpräsenz. Doch die Musterlösung des vorliegenden Beitrags ruft nicht so sehr nach der breiten Öffentlichkeit: Die Vereinsverwaltung bietet einige Vorschläge zur Verwaltung von Mitgliedern in Sportvereinen und versucht, ein paar der dort vorliegenden spezifischen Anforderungen zu erfüllen. |
Vereinsverwaltung00.mdb
Vereinsverwaltung97.mdb
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Wer Software für einen Kunden entwickelt und nicht ständig an der Produktiv-Version arbeitet, steht irgendwann vor der Anforderung, die Produktiv-Version gegen die neue Version auszutauschen. Dieser Beitrag zeigt eine Möglichkeit, ein solches Update ohne Reibungsverluste durchzuführen. |
Versionierung_Data.mdb
Versionierung.mdb
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Das Entleihen und Verleihen spielt im Berufs- wie auch im Privatleben eine große Rolle. Wer kauft sich schon alles selbst, wenn ein Freund, Bekannter oder Arbeitskollege den gewünschten Gegenstand besitzt und man diesen nur für kurze Zeit benötigt? Und hier fangen die Sorgen an: Je mehr man entleiht und verleiht, desto eher verliert man den Überblick, wem was gehört und wem man was geliehen hat. Um Ordnung in die Welt des Leihens zu bringen, verwenden Sie - wie soll es schon anders sein - natürlich eine Datenbankanwendung. |
Verleihdatenbank97.mdb
Verleihdatenbank2000.mdb
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Wer seine Datenbank in Front- und Backend aufteilt, möchte die im Backend befindlichen Daten möglicherweise hin und wieder komprimieren. Vielleicht sollen die Daten im Backend gar durch ein Kennwort geschützt sein, um unbefugten Zugriff ohne Frontend zu verhindern. Und noch andere würden gern kennwortgeschützte Backends auch noch automatisch komprimieren. Wie all dies geht, zeigt dieser Beitrag. |
Frontend_CheckBeforeShutdown.mdb
Frontend_CheckBeforeShutdown.mdb
Frontend_CheckBeforeShutdown.mdb
Frontend_CheckBeforeShutdown.mdb
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Switchboards oder Menü- und Symbolleisten und nun auch Ribbons sind die gebräuchlichen Mittel zur Navigation in Datenbankanwendungen. Switchboards sind nicht sonderlich übersichtlich, weil sie immer wieder von Formularen oder Berichten überlagert werden. Menüleisten wiederum haben einen kleinen Nachteil: Sie dehnen sich horizontal aus und nehmen damit in der Vertikalen Raum ein, der ergonomischer etwa für die Anzeige einer zusätzlichen Reihe Datensätze verwendet werden könnte. Auf Webseiten hingegen dürfte ein seitliches Menü die häufigste Navigationsmethode sein. Ist das, was dort möglich ist, nicht auch unter Access machbar? |
demo_navibar.mdb
demo_navibar_ol.mdb
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Verträge verwalten - das ist was für größere Unternehmen, aber doch nicht für mich! Oder doch? Überlegen Sie einmal, wieviele Verträge Sie derzeit haben: Da kommt selbst ohne geschäftliche Verträge einiges zusammen: Mietverträge, Leasingverträge, Versicherungsverträge, Mitgliedschaften in Sportvereinen und viele mehr. Dazu vielleicht noch ein paar Wartungsverträge, Verträge mit Internet-Providern, ... – da wäre es doch gar nicht schlecht, sich mal einen vernünftigen Überblick zu verschaffen. |
Vertragsverwaltung.mdb
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Die Projektverwaltung in Handwerksbetrieben ist oft eine undurchsichtige Sache – wickeln bisher doch die meisten derartigen Betriebe ihre Projekte mehr oder weniger auf Papier ab. Dabei sammelt sich schnell ein großer Stapel von Informationen in Papierform an – und der will erst einmal gebändigt sein. Dabei wäre es ein Leichtes, die Informationen per PC in eine Datenbank einzugeben und anschließend in Form übersichtlicher Berichte auszugeben. Doch Handwerksbetriebe bestehen oft nur aus wenigen Mitarbeitern und ein EDV-Fachmann ist selten dabei. Daher beschreibt der vorliegende Beitrag eine Musterlösung zur Verwaltung von Projekten, Kosten und Mitarbeitern in Handwerksbetrieben. |
HandwerkerDB00.mdb
HandwerkerDB97.mdb
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In diesem fünften Teil der Beitragsreihe rund um das Thema Verweise geht es um ActiveX-Steuerelemente und die damit verbundenen Probleme. Neben einigen praktischen Hinweisen zeigt Ihnen dieser Beitrag, wann Sie ActiveX-Steuerelemente besser nicht einsetzen und wie Sie der "DLL-Hölle" entfliehen können. |
Demo.ActiveX.mdb
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Dies ist der zweite Teil der Beitragsreihe rund um das Thema "Verweise". In diesem Artikel geht es um die Eigenschaften und Methoden, mit denen man Verweise per VBA bearbeiten kann. Außerdem werden Standardaufgaben, wie das Auflisten, Einfügen und Löschen von Verweisen, besprochen. Das Ziel dieses Artikels ist es, Ihnen das Rüstzeug zu vermitteln, damit Sie Ihre Verweise per VBA anpassen können. |
Verweise.zip
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Im vierten Teil der Beitragsreihe rund um das Thema Verweise geht es um Late und Early Binding. Das Ziel dieses Beitrags ist es, die Vor- und Nachteile beider Verfahren herauszuarbeiten. Danach erfahren Sie, wie Sie das Beste aus beiden Techniken herausholen und wie Sie den Wechsel von einem zum anderen Vorgehen so bequem wie möglich gestalten. |
Demo.LateEarlyBinding.2000.mdb
Demo.LateEarlyBinding.2007.mdb
Demo.LateEarlyBinding.mdb
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Access-Variablen können unterschiedlichste Dinge enthalten: Eine String-Variable enthält eine Zei-chenkette. Integer, Single, Double und einige andere Variablen enthalten Zahlen unterschiedlicher Größe. Boolean-Variablen enthalten Ja- und Nein-Werte. Im Gegensatz zu diesen Standardvariablen-typen enthalten Objektvariablen Verweise auf Objekte. Im vorliegenden Beitrag lernen Sie die zwei Möglichkeiten kennen, Objektvariablen zu deklarieren. |
Objektdeklaration.mdb
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Haben Sie schon einmal mit Google Groups versucht, die Lösung zu einem Access-Problem zu finden? Dann kennen Sie das: Google markiert alle angegebenen Suchbegriffe in den gefundenen Postings in unterschiedlichen Farben. Keine Frage: Das bekommt man auch in Access hin - und wenn dafür auch das Webbrowser-Steuerelement aushelfen muss. |
VolltextsucheMitHighlight.mdb
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Das Thema Berichte und ihre Ausgabe in das PDF-Format beschäftigt Access-Entwickler seit Jahren. Zuletzt horchten die Entwickler auf, weil Microsoft die Integration eines solchen Exports als Feature von Office 2007 in Aussicht stellte. Da dies aber erstens nur als Extra-Tool kommt und zweitens nur mit Office 2007 funktioniert, stellen wir Ihnen ein kostenloses Tool zum Konvertieren von Berichten und Snapshots in PDF-Dokumente von Stephen Lebans vor. |
BerichtZuPDF.mdb
dynapdf.dll
StrStorage.dll
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Sie benutzen in Ihrer Mehrbenutzerumgebung ein Access-Backend und haben sich allerlei Tricks einfallen lassen, um die Performance zu optimieren? Das ist gut, denn man kann dabei eine Menge über sinnvolle Indizierung, sparsame Zugriffe und schlanke Abfragen lernen. Doch irgendwann wird die Anzahl der Zugriffe oder der Datensätze zu groß und der Schritt zu einer leistungsfähigeren Datenbank-Engine steht an. Dabei stellt sich dann die Frage, welches Produkt am geeignetsten erscheint. Immer das Budget im Auge fällt die Wahl auf ein günstiges oder freies Produkt – zum Beispiel MySQL. Wir zeigen Ihnen, wie die ersten Schritte damit funktionieren und wie Sie eine bestehende Access-Datenbank dorthin migrieren. |
suedsturm.dsn
Suedsturm.mdb
suedsturm.sql
suedsturm_daten.sql
Suedsturm_mysql.mdb
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In der letzten Ausgabe des Magazins haben Sie erfahren, wie man mit einem Access-Backend und dem kostenlosen Migration Toolkit auf einen MySQL-Server umziehen kann. Sie haben vielleicht das Beispiel nachvollzogen und die Datenbank Südsturm von Access im Unternehmen nun in MySQL-Tabellen vorliegen. Nach diesem Schritt steht die Anbindung dieser Tabellen an ein Access-Frontend an. Wie Sie dabei vorgehen und wie auftretende Probleme gelöst werden können, das soll der folgende Beitrag erläutern. |
suedsturm.zip
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"Von Access nach Word" - da kommt doch nicht zum x-ten Male diese (zugegebenermaßen oft gefragte) Serienbrief-Geschichte? Jein. Serienbriefe hat Access im Unternehmen (eigentlich) schon ausreichend behandelt. Welche Gründe soll es noch geben, Word zur Ausgabe von Access-Daten zu nutzen? Diese und die Frage nach der Umsetzung beantwortet der vorliegende Beitrag. Dabei erfahren Sie unter anderem, wie Sie Word starten und beenden, Dokumente und Bereiche referenzieren und diese mit den gewünschten Daten aus einer Access-Datenbank füllen. |
AccessToWord.mdb
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Ist Ihnen das auch schon mal passiert, dass Sie ein Internetangebot mehr als einmal in Anspruch genommen haben und immer wieder gleiche oder ähnliche Daten in ein Formular eintragen mussten? Dann können Sie aufatmen: Dank datenbankgesteuertem Formularausfüllen ist damit jetzt Schluss! In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Webformulare vollautomatisch ausfüllen, und das auch noch mit wechselnden Inhalten. |
WebseitenFernsteuern.accdb
WebseitenFernsteuern.mdb
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Defekte Rechner, Festplattencrashs, beschädigte Datenbankdateien, irrtümlich gelöschte Daten – Gründe, um auf eine Datenbanksicherung zurückzugreifen, gibt es mehr, als einem lieb ist. In einem solchen Moment heißt es in erster Linie "Ruhe bewahren – Sicherheit ausstrahlen" und um die Möglichkeiten wissen, die der Microsoft SQL Server für die Wiederherstellung einer Datenbanksicherung bietet. |
Beispiel_Diff.bak
Beispiel_Log.bak
Beispiel_Voll.bak
RestoreDB.bak
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Der Funktionsumfang von Access ist relativ beschränkt - zumindest wenn man nur die Bordmittel betrachtet. Mit den zahlreichen externen Bibliotheken und ActiveX-Steuerelementen lässt sich Access allerdings fast beliebig erweitern. Manchmal muss man aber gar nicht in die Ferne schweifen: Das WizHook-Objekt liefert einige nützliche Funktionen - allerdings muss man die erst einmal finden. |
wizhook_demo.mdb
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Das Thema XML ist mittlerweile in aller Munde. Ohne dieses Standardformat für die Beschreibung von Daten ist der Austausch zwischen diversen Systemen kaum noch denkbar. Auch Microsoft schließt sich an und hat XML inzwischen in fast allen seiner Produkte in irgendeiner Form implementiert. In diesem ersten Beitrag einer dreiteiligen Serie wollen wir Ihnen die Welt von XML kurz vorstellen und Ihnen damit die ersten Praxisschritte ermöglichen. |
Sample.xml
Versandfirmen.xml
XML.mdb
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Im ersten Teil dieser Beitragsreihe haben Sie Grundlagen zu XML kennen gelernt und erfahren, wie Sie eine Tabelle oder das Ergebnis einer Abfrage im XML-Format speichern können. Das Ganze funktioniert natürlich auch per VBA - wie, erfahren Sie im vorliegenden Beitrag. Außerdem lernen Sie weitere Techniken für den Umgang mit XML-Dateien kennen. |
XML.mdb
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Wie Sie XML in Ihrer Access-Datenbank noch konkreter einsetzen können, erfahren Sie in diesem drit-ten und letzten Beitrag aus unserer XML-Serie. Hier präsentiert Access im Unternehmen Ihnen eine allgemeine Lösung zur Konvertierung einer Access-Tabelle nach XML (und zurück). Wie in den letzten Beiträgen werden dabei ADO und XMLDOM eingesetzt. |
XML.mdb
Versandfirmen.xml
Sample.xml
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Schaut man sich in Foren und im Web um, so scheint XML im Zusammenhang mit Access und VBA mehr Fragen aufzuwerfen als zu beantworten. In den meisten Fällen dreht es sich um das Problem, wie man per VBA ein XML-Dokument mit bestimmten Elementen und Attributen erzeugt. Die Grundlagen dazu liefert dieser Beitrag genauso wie die zum Auslesen der erzeugten XML-Dokumente. |
XML.mdb
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XML-Dateien bieten die Möglichkeit, Daten in hierarchischer Struktur im Textformat abzulegen. Die daraus entstehenden Dateien liefern im Wesentlichen eine Möglichkeit zum Austauschen von Daten. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie dieses Format zum Austauschen oder Sammeln von Daten zwischen Access-Datenbanken mit identischem Datenmodell einsetzen. |
XML.mdb
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Die in diesem Beitrag vorgestellte Funktion NarrowText zerlegt Texte in gut verdauliche Stücke. Dazu untersucht sie diese auf enthaltene Leerzeichen und fügt an einer solchen Stelle nach einer bestimmten Anzahl Zeichen einen Zeilenumbruch ein. Nützlich ist diese Funktion vor allem, wenn Sie Texte für Meldungsfenster oder für den Versand per E-Mail aufbereiten möchten. |
StringsVerkleinern.zip
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Die Erfassung von Arbeitszeiten einzelner Mitarbeiter eines Unternehmens spielt zur Kontrolle und zur Motivation eines Teams eine wichtige Rolle. Oft werden Arbeitszeiten über ein entsprechendes Gerät mit Hilfe von Codekarten erfasst. Soche Zeiterfassungsgeräte sind üblicherweise im Eingangsbereich untergebracht, sodass jeder Mitarbeiter beim Betreten oder Verlassen des Gebäudes seine Zeiterfassung starten beziehungsweise beenden kann. Die hier vorgestellte Lösung zeigt Ihnen, wie Sie solche Zeiten ohne den Kauf eines teuren Zeiterfassungsgeräts alleine mit Hilfe Ihres PCs realisieren können. |
Zeiterfassung00.mdb
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Reservierungen für ein Hotel oder Restaurant, Belegungen von Konferenz- oder Schulungsräumen, Auslastung von Maschinen, Urlaubspläne oder Terminkalender. Der Bedarf für die grafische Darstellung von Ressourcen oder Belegungen auf einer Zeitachse ist vielfältig. Access bietet keine eingebauten Zeitpläne, aber mit relativ wenig Aufwand lassen sich durchaus vorzeigbare Ergebnisse erzielen. |
Zeitplan.mdb
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In Ausgabe 3/2006 hat Access im Unternehmen im Artikel "Zeitpläne mit Access erstellen" gezeigt, wie man mit reinen Access-Bordmitteln einen grafischen Monatsplan entwickeln kann. Aufgrund zahlreicher Leseranfragen machen wir diesen Monatsplan nun etwas flexibler: etwa, um größere oder kleinere Zeitintervalle anzuzeigen oder eine Kalenderwochenansicht zu präsentieren. |
Zeitplan2.mdb
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In den ersten beiden Teilen dieser kleinen Serie wurde beschrieben, wie man mit reinen Access-Bordmitteln ein Formular mit einem flexiblen grafischen Monatsplan erstellt. Diesmal geht es darum, wie mit wenigen Schritten aus dem Formular ein Bericht wird. |
Zeitplan3.mdb
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Sehr viele in Datenbanken gespeicherte Daten hängen in irgendeiner Weise mit Datumsangaben zusammen. Und egal, ob es sich um Rechnungen, Bestellungen, Projekte, Erscheinungsdaten, Buchungsdaten oder Termine handelt, eines haben fast alle gemeinsam: Die Daten sollen früher oder später nach dem Datum sortiert, gruppiert oder gefiltert werden. Letzteres erfordert die Angabe eines passenden Zeitraums, den Sie mit dem hier vorgestellten Formular ganz einfach auswählen. |
Zeitraumauswahl.accdb
Zeitraumauswahl.mdb
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Sicherlich haben Sie als Softwareentwickler schon des Öfteren Situationen erlebt, in denen Ihr Kunde Änderungswünsche am Layout von Benutzerformularen äußerte. Oder aber Sie haben eine kompilierte Access-Datenbank, in der Sie keine Änderungen mehr an den Entwicklungsobjekten zulassen möchten? Grundsätzlich entsteht bei allen Szenarien ein erheblicher Aufwand, um Änderungen an den Formularen für die Computer der Benutzer zur Verfügung zu stellen. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie ohne erneute Verteilung von Updates gestalterischen Einfluss auf das Erscheinungsbild und die Funktionalität Ihrer Anwendung nehmen können. |
ApplicationManagement.mdb
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Verflixt, was wollte Herr Müller noch mal – ach ja, ein Arbeitszeugnis… Und ich habe eigentlich gar keine Zeit, nun auch noch ein Arbeitszeugnis zu schreiben – abgesehen davon, weiß ich gar nicht mehr, was ich über den Mann schreiben soll… So oder ähnlich laufen die Gedanken im Kopf eines gestressten Leiters der Personalabteilung ab, wenn er dem scheidenden Mitarbeiter ein Ab-schlusszeugnis oder einfach ein Zwischenzeugnis ausstellen soll. Da Sie den vorliegenden Beitrag lesen, um sich das Leben (oder zumindest Teile davon) mit Access zu erleichtern, können Sie aufatmen: Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie mit einer selbstgebauten Zeugnisverwaltung auf die Schnelle ein Arbeitszeugnis erstellen können, ohne dabei ausschließlich auf vorgefertigte Redewendungen festgelegt zu sein. |
Zeugnisverwaltung00.mdb
Zeugnisverwaltung97.mdb
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Zippen unter VBA ging bislang nur mit Komponenten von Drittherstellern. Dabei liefert Windows (ab XP) doch alles, was man dazu braucht – zwar nicht den Komfort, den "richtige" Zip-Anwendungen wie WinZip und Co. bieten, aber immerhin brauchen Sie keine zusätzlichen Tools zu installieren. Wir zeigen Ihnen, wo die Zip-Funktionen von Windows stecken und wie Sie diese in Ihren Anwendungen einsetzen. |
Zippen.mdb
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Textfelder reichen nicht immer für die Anzeige des Inhalts von Text- oder Memofeldern aus. Das liegt meist daran, dass das zugrunde liegende Formular nicht nur einige, sondern eine ganze Menge In-formationen anzeigen soll. Was beim Lesen wenig Spaß macht, wird beim Bearbeiten zur Qual. Warum fügen Sie Ihren Anwendungen also nicht einfach ein Zoom-Fenster zum Anzeigen und Bearbeiten umfangreicherer Text hinzu? |
ZoomVonTexten.mdb
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Wenn Benutzer in Access längere Inhalte von Textfeldern editieren, hilft das Zoomfenster oft weiter. Es zeigt den Inhalt in einem meist größeren Steuerelement und erlaubt das Einstellen der Schriftart und -größe. Es hat allerdings zwei Nachteile: Man kann seine Größe nicht anpassen und außerdem ist es nicht in der Runtime von Access 2007 verfügbar. Zwei Gründe, ein eigenes Zoomfenster zu bauen. |
Zoom.mdb
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Immer wieder tauchen in Foren und Newsgroups Fragen auf, wie man auf die in den Formularen und deren Steuerelementen enthaltenen Daten zugreifen kann. Dieser Beitrag soll die für den Zugriff notwendigen Techniken vorstellen und behandelt dabei nicht nur einfache Steuerelemente, sondern auch Kombinationsfelder, Listenfelder oder in Unterformularen enthaltene Daten. |
Formulardatenzugriff.mdb
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Sie kennen sicherlich die Funktion aus dem Office-Ppaket, die Ihnen immer die letzten verwendeten Dokumente im Menü anbietet. Diese Funktionalität hat den charmanten Vorteil, dass Sie diese Dateien nicht in der Verzeichnisstruktur Ihrer Festplatte suchen müssen, sondern direkt darauf zugreifen können. Dieses Prinzip namens Most Recent Used (MRU) soll im nachfolgenden Programmierbeispiel für Kundendaten verwendet werden. |
MRU2000.mdb
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Wenn mehrere Benutzer mit den Daten einer Datenbank arbeiten, möchten Sie für die relevanten Tabellen vielleicht nachhalten, wer wann welchen Datensatz angelegt, bearbeitet oder gelöscht hat. Dazu sind zwei Schritte nötig: Das Hinzufügen der Felder zum Speichern dieser Informationen in den relevanten Tabellen und das Eintragen dieser Informationen, wenn es soweit ist. Dieser Beitrag zeigt, wie das ganz einfach geht. |
Aenderungshistorie.mdb
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Viele Anwendungen verlangen eine konsistente Historie aller Änderungen im Datenbestand. Access bietet dazu keine perfekten Möglichkeiten, aber mit ein wenig Eigeninitiative seitens des Entwicklers ist die lückenlose Historie dennoch leicht realisierbar. Je nachdem, ob die Historie wirklich lückenlos sein muss oder ob Informationen wie Anlege-, Änderungs- und Löschdaten der einzelnen Datensätze ausreichen, gibt es zwei Varianten für die Pflege einer Historie. |
Historie97.mdb
Historie00.mdb
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