|
Ausgabe 6/2004
Mit den Assistenten und Editoren von Microsoft Access können Sie Abfragen, Formulare und Berichte entwerfen. Nach wenigen Mausklicks können Sie Daten eingeben, bearbeiten und drucken. Das sieht bei Visual Basic.NET anders aus. Hier führt kein Weg an der Eingabe von Programmcode vorbei. Aber auch hier gibt es Assistenten, die Ihnen das Leben leichter machen. Deshalb genügt der folgende Beitrag, um schon zu einer kleinen Adressverwaltung zu kommen. |
|
Ausgabe 1/2005
Im ersten Teil dieses Beitrags haben Sie die Adressen aus einer Access-Datenbank in ein DataGrid-Steuerelement geladen. In diesem zweiten Teil steigen Sie tiefer in die Programmierung ein und erfahren, wie Sie Adressen aus einem Listensteuerelement auswählen und komfortabel in der Einzel-ansicht bearbeiten können. |
|
Ausgabe 6/2003
Im ersten Teil dieses Beitrags in Access im Unternehmen haben Sie die Adressverwaltung mit Outlook-Schnittstelle kennen gelernt. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie der Adressverwaltung neben dem Import von Outlook-Adressen einen entsprechenden Export hinzufügen, wie die einzelnen Elemente der Menüleiste genau funktionieren und wie die Berichte zur Ausgabe von Adressenlisten und Stammblättern zu den einzelnen Einträgen der Adressdatenbank aussehen. |
|
Ausgabe 4/2003
Die Verwaltung von Adressen ist eigentlich eine triviale Angelegenheit. Entweder man arbeitet mit Outlook und speichert dort seine Adressen oder man gibt sich gar nicht erst mit dem Computer ab und verwendet das gute alte Adressbüchlein. Das stürzt wenigstens nie ab und verliert niemals Daten - schon gar nicht auf unerklärliche Weise. Leider taugt das Adressbüchlein genauso wenig als Datenher-kunft für einen Serienbrief mit Word wie Outlook zur Verwaltung von Firmenkontakten mit mehreren Ansprechpartnern. Für fortgeschrittene Anforderungen muss also doch wieder eine Datenbankanwendung herhalten, wie der vorliegende Beitrag zeigt. |
|
Ausgabe 4/2004
Die Adressverwaltung von Access im Unternehmen erhält eine weitere neue Funktion: Nach dem Drucken von Etiketten ist nun die Erstellung von Serienbriefen die nächste Erweiterung der Musterlösung, die auf die gespeicherten Adressdaten zugreift. Die nachfolgenden Seiten enthalten eine Beschreibung, wie man die im Beitrag Serienbriefe mit Word und Access vorgestellten Methoden in die Adressverwaltung integriert. |
|
Ausgabe 2/2005
Die Verwaltung von Artikeln ist eines der Haupteinsatzgebiete von Datenbankanwendungen. Gerade in Zeiten von Online-Shops mit Datenbankanbindung und stetig zunehmenden Handels auf Auktionsplattformen wie eBay erleben Datenbankanwendungen zur Verwaltung von Artikeln eine Renaissance. Da will Access im Unternehmen nicht außen vor stehen und startet mit der Artikelverwaltung des vorliegenden Beitrags eine neue Reihe mit Musterlösungen, der unter anderem Datenbanken für Bestellverwaltung, Faktura und Mahnwesen folgen werden. |
|
Ausgabe 3/2005
Im ersten Teil dieser Beitragsreihe haben Sie das Datenmodell und die wesentlichen Formulare der Artikelverwaltung kennen gelernt. Nun beschäftigen Sie sich mit den Inventuren: Welche Faktoren sind dafür wichtig? Wie werden bereits in einer Inventur berücksichtigte Daten bei folgenden Inventuren ausgeschlossen? Außerdem erfahren Sie in dieser Folge, wie Sie Berichte für die Ausgabe von Artikel- und Inventurdaten erstellen. |
|
Ausgabe 4/2004
Der klassische Aufgabenbereich des Sekretariats hat sich vom Tippen von Dokumenten und der Terminverwaltung auf eine Vielzahl anderer Tätigkeiten verlagert. Ursache hierfür ist insbesondere der Einsatz von PCs. Indem viele Arbeiten direkt am PC erledigt werden können, werden im Sekretariat Kapazitäten frei. Dadurch teilen sich oftmals mehrere Mitarbeiter eine Team-Assistentin oder einen Team-Assistenten als "BackOffice". Die hier vorgestellte Datenbank ermöglicht Ihnen die effiziente Planung der Back-Office-Aufgaben. |
|
Ausgabe 1/2003
Die Organisation der eigenen Aufgaben ist nicht immer leicht - vor allem, wenn man sich nicht nur mit einer, sondern mit mehreren Aufgaben gleichzeitig beschäftigt. Noch schwieriger wird es, wenn die Aufgaben ganzer Projektteams koordiniert werden wollen - nur Genies beherrschen das unter Umständen entstehende Chaos. Daher sollten Sie sich schnellstens an die Entwicklung einer Aufgabenverwaltung begeben, um über Ihre und die Aufgaben Ihrer Mitarbeiter nicht den Überblick zu verlieren - vor allem aber, um die richtigen Prioritäten zu setzen. Damit Sie dabei alles im Griff haben, finden Sie im vorliegenden Beitrag die passende Musterlösung. |
|
Ausgabe 4/2001
Es gibt einige Datenbanken, deren Daten nicht direkt in der Datenbank, sondern über den Export von unterschiedlichen anderen Tabellenformaten generiert wird. Sehr beliebt ist hier Microsoft Excel. Der Import des Inhalts einer Excel-Tabelle ist durch die Verwandtschaft von Access und Excel auch leicht mittels Assistenten zu realisieren. Doch wenn es um den immer wiederkehrenden Import einer größeren Anzahl von Tabellen geht, kann das Ganze schnell eintönig werden. Daher lernen Sie im vorliegenden Beitrag, wie Sie den Import bestimmter Tabellen via VBA automatisieren können. |
|
Ausgabe 3/2002
Barcodes oder Stichcodes begegnen uns mit zunehmender Häufigkeit unter anderem auf Warenetiketten, Ausweisen oder auch auf Postpaketen. Diese maschinenlesbare Kennzeichnung ist ideal zur schnellen, sicheren und vor allem automatisierten Datenerfassung. Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise die Kasse im Supermarkt, die Warenannahme eines Unternehmens oder ein Lager. Da auf diesen Barcodes oftmals Daten auftauchen, die auch in Access-Datenbanken gespeichert werden, liegen Erstellung und Druck dieser Barcodes direkt aus Access heraus auf der Hand. |
|
Ausgabe 3/2005
Fast jede monetäre Transaktion zieht heutzutage ein entsprechendes Stück Papier nach sich, sei es beim Kauf einer Digitalkamera oder beim Mittagessen bei Ihrem Lieblingsitaliener. Die hier vorgestellte Musterlösung stellt Ihnen eine Möglichkeit zur Verfügung, diese Belege zu verwalten und schnell wieder aufzufinden - falls beispielsweise die Digitalkamera einmal einen Defekt aufweist und Sie die Garantie in Anspruch nehmen möchten. |
|
Ausgabe 3/2003
Das Sicherheitssystem von Access bietet die Möglichkeit, Benutzer und Benutzergruppen zu verwalten und deren Berechtigungen an den einzelnen Objekten der Access-Datenbank festzulegen. Die Verwal-tung der Berechtigungen erfolgt in zwei Dialogen, die über die Menüleiste geöffnet werden können. Leider haben diese Dialoge Nachteile - sie stehen z. B. in der Runtime-Version nicht zur Verfügung und sind nicht anpassbar. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie dem Anwender eine maßgeschneiderte und immer verfügbare Benutzerverwaltung zur Verfügung stellen. |
|
Ausgabe 2/2004
Dass Besprechungen unter den Mitgliedern eines Teams sinnvoll sind, steht außer Frage. Obwohl hier in der Regel wertvolle Ressourcen gebunden werden und die eigentlichen Aufgaben liegen bleiben, sind Sie zur Erreichung des Projektziels unverzichtbar. Dies gilt allerdings nur für sorgfältig geplante Besprechungen, bei denen die Zeit für die einzelnen Besprechungspunkte im Vorhinein definiert wird. Die hier vorgestellte Musterlösung hilft Ihnen bei der Planung und der Protokollierung einer Besprechung. |
|
Ausgabe 4/2005
In den vorherigen beiden Ausgaben haben Sie die Artikelverwaltung kennen gelernt, mit der Sie Artikel und Inventurdaten verwalten können. Damit haben Sie bereits die Voraussetzungen für die Musterlösung dieses Beitrags geschaffen - für die Bestellverwaltung. Damit können Sie Bestellungen eingeben und Bestellscheine drucken. |
|
Ausgabe 2/2006
Für das Verwalten von Bildern gibt es unzählige Anwendungen, die mehr oder weniger Funktionen bieten und unter Umständen auch kostenlos im Internet heruntergeladen werden können. Wem die kostenlosen Lösungen vielleicht nicht den rechten Komfort bieten und wer kein Geld für eine solche Anwendung ausgeben möchte, sollte vielleicht einen Blick auf diesen Beitrag werfen. Wir stellen eine auf Access basierende und mit komplettem Quellcode zur Verfügung stehende Bildverwaltung vor, die Sie bei Bedarf auch noch selbst erweitern können. |
|
Ausgabe 6/2001
Mit Microsoft Access können nicht nur die üblichen Daten wie Nachname, Vorname oder Artikelnummern, sondern beispielsweise auch Bilder gespeichert und mit der entsprechenden Funktionalität verwaltet werden. Typische Anwendungsbeispiele dafür sind beispielsweise Abildungen zu Artikeln und Produkten oder auch nur ein reines Bildarchiv. |
|
Ausgabe 6/2003
Das Erstellen von Briefen ist eigentlich das Spezialgebiet von Textverarbeitungen wie Microsoft Word. Es gibt allerdings genügend Gründe, einmal über den Tellerrand zu schauen und dabei einen Blick auf Access zu werfen. Access bildet in Form der Bereitstellung von Adresstabellen die Grundlage für die Erstellung vieler Serienbriefe. Es enthält ein Objekt namens Bericht, das prinzipiell für die Erstellung von Briefen geeignet ist. Und außerdem bietet es die Möglichkeit, die in einem Brief enthaltenen Informationen und die Adressaten zu speichern und damit leichter zu verwalten - das sind mindestens drei Gründe, um die Brieftauglichkeit von Access im Rahmen einer Musterlösung genau zu untersu-chen. |
|
Ausgabe 5/2002
Die Verwaltung von Musik-CDs ist nicht nur für DJs und artverwandte Berufsgruppen interessant.: Auch der Hobby-Musikfan dürfte hin und wieder verzweifelt nach einem bestimmten Titel oder einer bestimmten CD suchen. Eine Datenbank zur Verwaltung von CDs, Interpreten und Titeln ist zwar schnell erstellt, doch was dann? Das Einpflegen der gewünschten Informationen kann doch recht langwierig werden, wenn Sie alle Einzelheiten vom Interpreten bis zur Spieldauer von Hand eingeben müssen. Im vorliegenden Beitrag lernen Sie eine Lösung kennen, die ein Freeware-Tool verwendet, um Informationen zu vielen herkömmlichen CDs aus dem Internet einzulesen. |
|
Ausgabe 5/2006
Wer mal eine größere Sache wie ein Haus oder ähnliches kauft, muss ordentlich rechnen – zumindest, wenn er nicht gerade im Lotto gewonnen hat. Dabei geht es darum, das Darlehen, Zinssatz, Zahlungszeitraum, Sondertilgungen und mehr unter einen Hut zu bringen – eigentlich kein Fall für Access, sondern für Excel. Dennoch kommt hier aus Access zum Zuge – wie genau, erfahren Sie in diesem Beitrag. |
|
Ausgabe 4/2002
Bei vielen Anwendungen ist es notwendig, Dateien oder Verzeichnisse auszuwählen und auf diese zuzugreifen. Das FileSystemObject der Scripting-Laufzeitbibliothek bietet eine Reihe von Methoden und Eigenschaften an, die praktisch jeden Zugriff auf das Filesystem von Windows erlauben. Im vorliegenden Beitrag lernen Sie einige interessante Beispiele für den Einsatz des FileSystemObjects in Zusammenarbeit mit Access kennen. Dazu basteln Sie sich einen keleinen Windows-Dateimanager in Form eines Access-Formulars, mit dem Sie bequem aus Ihrer Datenbankanwendung heraus kleinere Operationen wie zum Beispiel das Öffnen, Kopieren, Verschieben oder Löschen von Dateien und Verzeichnissen ausführen können. |
|
Ausgabe 1/2003
Die Speicherkapazität von Festplatten hat gerade in den letzten Jahren rasant zugenommen. Momentan sind Festplatten mit 80 bis 100 MB handelsüblich, und Festplatten mit mehreren Terabyte für normale PC-Systeme bereits im Gespräch. Mit zunehmender Größe des zur Verfügung stehenden Speicherplatzes wächst erfahrungsgemäß auch die Anzahl der gespeicherten Dateien. Folglich wird die Suche nach bestimmen Dateien in solch großen Datenbeständen mit den üblichen Dateimanagern, wie beispielsweise dem Windows-Explorer, immer unübersichtlicher und schwieriger - und vor allem: wesentlich zeitaufwendiger. Die hier vorgestellte Lösung zeigt Ihnen, wie Sie umfangreiche Datenbestände mit Hilfe von Access in den Griff bekommen. |
|
Ausgabe 2/2004
Access speichert alle Objekte einer Datenbank in einer einzigen Datei mit der Erweiterung .mdb. Wenn Sie einmal die Zeit für das Erstellen der Datenbankobjekte und die Zeit für die Datenbearbeitung zusammenrechnen, dann erhalten Sie einen Eindruck von dem Wert der Datenbankdatei. Der einzige wirksame Schutz gegen den totalen Verlust der .mdb-Datei ist die regelmäßige Datensicherung auf einem externen Medium. Dabei und bei einigen anderen Aufgaben hilft Ihnen das Tool, das wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen. |
|
Ausgabe 6/2001
Es ist eine Binsenweisheit, dass große Entscheidungen einen Rattenschwanz von Konsequenzen auch im Kleinen nach sich ziehen können. Bezogen auf die Einführung des Euro und Microsoft Access bedeutet das beispielsweise, dass mit Sicherheit eine Unmenge von Währungsfeldern in Access-Tabellen auf die neue Währung umgestellt werden müssen. Schließlich muss in vielen Datenbankanwendungen mit diesen Feldern genau gerechnet werden. In diesem Beitrag lernen Sie einen Assistenten kennen, der Ihnen bei der Währungsumstellung Ihrer Access-Datenbank behilflich ist. |
|
Ausgabe 6/2005
Kennen Sie das auch? Die digitalen Fotos werden mal hier und mal da auf die Festplatte gebannt, und hierhin und dorthin wird noch eine Sicherung gespeichert. Die Übersicht kann da sehr schnell leiden. Oder Sie möchten, bevor es weitere 1000 neue Fotos auf die Festplatte verschlägt, endlich einmal ein paar Abzüge machen lassen. Das Zusammenstellen und der Transport der Bilder zum Fotostudio bringt dann weitere Hindernisse. Mit der Lösung in diesem Beitrag behalten Sie den Überblick - und mehr ... |
|
Ausgabe 5/2005
Haben Sie wieder einmal eine Anwendung auf Basis von Access fertig gestellt und verzweifeln nun an der Dokumentation sowie dem beauftragten Hilfesystem? Dieser Beitrag zeigt einen Ansatz, mit dem Sie die Hilfe und die Dokumentation einfach in Ihre Anwendung integrieren können. Und das Schönste für den Entwickler ist: Die Anwender können einen nicht unerheblichen Beitrag zu diesem Thema leisten. |
|
Ausgabe 4/2001
Die Eingabe des Datums ist an vielen stellen erforderlich - sei es die Eingabe von Geburtsdaten in die Geburtstagsliste der Firma, das Festlegen von Zahlungsfristen oder die Eingabe von Rechnungsstellungen, Auftragsannahmen usw. Immer wieder stellt der Benutzer sich hier die Frage: In welchem Format muss ich nun wieder das Datum eingeben? Mit zwei- oder vierstelliger Jahreszahl? Ergänze ich einstellige Tage und Monate durch eine vorangestellte Null? Und welches Zeichen setze ich zwischen die Daten - Punkt, Bindestrich oder noch etwas anderes? Abnehmen können Sie dem Anwender seine Unsicherheit auf recht einfache Weise: Stellen Sie ihm einfach das Kalendersteuerelement zur Seite, und die Datumseingabe wird zum Kinderspiel. |
|
Ausgabe 5/2003
Die Erstellung von Einnahmen-Überschussrechnungen ist für die meisten Freiberufler eine Qual: Einmal im Jahr werden alle Rechnungen des abgelaufenen Jahres gesammelt, in eine handschriftliche oder vielleicht per Excel erstellte Liste eingetragen und anschließend ausgewertet. Möglicherweise ist es auch einmal im Monat oder im Quartal soweit, dass das Finanzamt Informationen über eine eventuelle Umsatzsteuervorauszahlung erwartet. In jedem Fall hilft Ihnen die im vorliegenden Beitrag beschriebene Musterlösung weiter. Sie sorgt nicht nur für eine komfortable Eingabe, auch für die Ausgabe in Form eines entsprechenden Berichtes. |
|
Ausgabe 5/2004
Wer hat sich nicht schon einmal die eine oder andere, vielleicht ganz individuelle Erweiterung der Entwicklungsumgebung von Access gewünscht? Klar, wie man sich einen Assis¬ten¬ten für bestimmte Aufgaben bastelt, ist in der Fachliteratur hinlänglich erklärt, aber den VBA-Editor mit zusätzlichen Funktionen versehen? Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit etwas Fremdhilfe von VB eine .dll-Datei entwi-ckeln, die viele Wünsche erfüllen kann. |
|
Ausgabe 3/2004
Adressverwaltungen sind vermutlich die weit verbreiteste Anwendung von Datenbanken. Da außer Schürzenjägern vermutlich niemand Adressen nur um des Sammelns willen hortet, sollte eine Adressverwaltung die für den jeweiligen Anwendungsfall passende Funktion mitbringen. Auf Grund der Vielfalt potenzieller Erweiterungen stellt Access im Unternehmen in loser Folge neue Funktionen für die Adressverwaltung aus Ausgabe 4/2003 vor. In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie, wie Sie der Adressverwaltung das Drucken von Etiketten beibringen. |
|
Ausgabe 2/2003
Verschiedenste Gründe können das Führen eines Fahrtenbuchs erforderlich machen - egal, ob es sich um den Firmenwagen eines Angestellten oder das Privatfahrzeug eines Selbstständigen handelt. In den meisten Fällen steht hinter dieser Verpflichtung die Forderung des Finanzamts nach einem Nachweis der gefahrenen Strecken, falls Sie geschäftliche Fahrtkosten steuerlich absetzen möchten. Dabei gibt es eine ganze Menge Regeln zu beachten, die sowohl die Art der benötigten Informationen als auch deren Präsentation beeinflussen. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie nicht nur, welche Informationen in einem ordentlichen Fahrtenbuch aufzuführen sind, sondern auch, wie Sie sich die Arbeit per Access-Datenbank erleichtern können. |
|
Ausgabe 3/2004
Bei der Arbeit mit Computeranwendungen treten zwangsläufig Eingabefehler auf und es gibt keine Validierung, die hundertprozentig vor nicht gewünschten Eingaben schützt. So auch beim Fahrtenbuch, das in Ausgabe 2/2003 von Access im Unternehmen vorgestellt wurde: Man kann einmal eingegebene Fahrten nicht mehr stornieren, und somit mussten die Daten noch einmal neu eingegeben werden. Um dieses Manko zu beheben, lernen Sie im vorliegenden Beitrag einige Erweiterungen für das Fahrtenbuch kennen. |
|
Ausgabe 6/2004
Wenn Sie eine Anwendung nicht gerade für sich selbst oder Ihren Schreibtischnachbarn (sofern Sie einen haben) erstellt haben, sondern für örtlich weiter entfernte Personen, wird das Beheben von Feh-lern schnell zur Qual: Es besteht dann aus einer Mischung aus Telefonaten und per E-Mail verschickten Screenshots mit Fehlermeldungen - und das auch nur, wenn der jeweilige Anwender ausreichend versiert ist. Zumindest für Laufzeitfehler können Sie hier einiges an Zeit und Mühe einsparen - durch die richtige Automatisierung. |
|
Ausgabe 2/2003
Jeder Mensch muss regelmäßig Flüssigkeit zu sich nehmen. Ist das nicht gewährleistet, nehmen sein Wohlbefinden und damit auch seine Arbeitsleistung deutlich ab. Je nach Größe eines Unternehmens stehen den Mitarbeitern unterschiedliche Getränkequellen zur Verfügung. In vielen Fällen handelt es sich dabei um eine selbst organisierte Getränkeausgabe, bei der Getränke von Mitarbeitern eingekauft und an Kollegen verkauft werden. Die Frage, wer nun wie viele Getränke welcher Sorte getrunken und damit auch zu bezahlen hat, ist rein organisatorischer Natur - und sicher ein Fall für eine Access-Musterlösung, wie der vorliegende Beitrag zeigen wird. |
|
Ausgabe 4/2001
Das Internet ist einständig größer und komplexer werdendes Medium. Jeden Tag kommen neue Angebote hinzu und alte Seiten verschwinden aus dem World Wide Web. Hier ist es schwierig, den Überblick zu behalten - zumindest mit herkömmlichen Mitteln. Der vorliegende Workshop beschäftigt sich mit dem Webbrowser-Steuerelement von Microsoft und den Möglichkeiten, die Access zum Verwalten der Lesezeichen zu Ihren Lieblingswebsites bietet. |
|
Ausgabe 3/2004
In modernen Netzwerken wird heutzutage fast ausschließlich das TCP/IP-Protokoll zur Übertragung von Daten eingesetzt. Eine Besonderheit dieses Protokolls ist, dass jedes Endgerät durch eine eindeutige IP-Adresse gekennzeichnet ist. Die im vorliegenden Beitrag vorgestellte Lösung hilft Ihnen bei der Verwaltung der IP-Adressen Ihres Netzwerks. Außerdem erfahren Sie hier Grundlegendes zum Thema TCP/IP und lernen, IP-Adressen per VBA auszulesen. |
|
Ausgabe 1/2004
Microsoft bietet ein eigenes Kalendersteuerelement an, das in beliebige Formulare eingebaut werden kann. Das ist an sich sehr praktisch und auch zügig erledigt, kann aber schnell zum Selbsttor werden: Wenn Sie eine Anwendung mit integriertem Kalendersteuerelement weitergeben, kann es schnell passieren, dass die Anwendung unbedienbar wird, weil das entsprechende OCX-Steuerelement fehlt. Das Steuerelement wird nämlich keinesfalls einfügt, sondern nur verknüpft. Es muss auf jedem Rechner vorhanden sein, auf dem die Anwendung laufen soll. Damit Sie keine Probleme damit haben, programmieren Sie einfach ein eigenes Kalendersteuerelement, das außerdem noch zusätzliche Funktionen aufweist. |
Ausgabe 1/2004
Mit dem zunehmenden Einzug von PCs in die unterschiedlichen Bereiche der Geschäftswelt sterben die guten alten Karteikästen und die dazugehörenden Karteikarten langsam aus. Doch längst nicht in allen Bereichen gibt es digitale Pendants zu den Karteikästen: Viele der früher auf Karteikarten vorhandenen Informationen wie zum Beispiel Leitsätze von Gerichtsurteilen liegen zwar mittlerweile in digitaler Form auf regelmäßig aktualisierten CDs vor, doch wie es bei fertigen CDs üblich ist, können dem jeweiligen Datenbestand keine eigenen Daten hinzugefügt werden. Daher lernen Sie im vorliegenden Beitrag eine Musterlösung zur Verwaltung von Karteikarten am Beispiel von Gerichtsurteilen kennen. |
|
Ausgabe 5/2003
Auch erfahrene Access-Entwickler müssen von Zeit zu Zeit passen, wenn knifflige Fragen zu beantwor-ten oder Probleme zu lösen sind. Oft versucht man sich dann mit dem Satz "Ich hab’ da mal was gele-sen ..." aus der Affäre zu ziehen (sofern das Gegenüber nicht mit der Frage "Was denn?" kontert). Hierbei soll Ihnen die Knowledge-Base (kurz "KB") helfen, die Ihnen in dieser Musterlösung vorgestellt wird. |
|
Ausgabe 2/2004
Wer will denn schon mehrere Süppchen kochen, wenn er doch eines servieren kann, das allen Beteiligten schmeckt. Letzteres ist leider in den meisten Unternehmen nicht möglich, da es in vielen Bereichen keine konsistenten Datenbestände gibt. Das fängt damit an, dass jeder Mitarbeiter sein persönliches Adressbuch in Outlook pflegt, anstatt auf die Groupware-Funktionen dieser Software zuzugreifen, die allen Mitarbeitern einen einheitlichen, aktuellen Adressbestand zur Verfügung stellt. Da das nur der Anfang für eine effizientere Organisation ist und Sie es besser machen sollen, lernen Sie im vorliegenden Beitrag, wie Sie die Daten unterschiedlicher Datenbanken geschickt verknüpfen. |
|
Ausgabe 4/2005
Wer seinen Kunden etwas verkaufen möchte, sollte diese gut pflegen. Und damit das gelingt, hält man nicht nur deren Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand - auch die persönlichen Kontakte zum Kunden sind wichtig. Die vorliegende Erweiterung der Artikelverwaltung sorgt für beides - damit verwalten Sie je Kunde beliebig viele Liefer- und Rechnungsanschriften und haben die Korrespondenz im Griff. |
|
Ausgabe 3/2002
Zur Organisation von Büchern und Zeitschriften in Unternehmen bietet sich eine Literaturverwaltung an, in der die Literatur nicht nur erfasst, sondern auch weiterverarbeitet werden kann. Dazu zählt beispielsweise das automatische Erstellen von Literatur- und Signaturlisten. Der folgende Beitrag beschreibt eine Datenbank, die besondere Zusatzfunktionen enthält, mit denen Sie den Nutzwert für die Anwender wesentlich erhöhen. |
|
Ausgabe 4/2002
In der letzten Ausgabe wurde eine Literaturverwaltung vorgestellt, mit der Sie Literatur erfassen, bewerten und suchen können. In diesem BEitrag ergänzen Sie diese Datenbank um benutzerabhängige Literaturlisten sowie um die Ausgabe einer Signaturliste und eines Literaturanhangs in Word. |
|
Ausgabe 5/2006
„Mmmh… irgendwas stimmt nicht. Die Anwendung, die mir der Kunde gerade zurückgeschickt hat, lief doch eben noch? Und jetzt – fehlende Parameter, nicht vorhandene Tabellen?“ – Nun, so oder ähnlich sieht das aus, wenn der Anwender im Datenmodell wirkt und dann der Code nicht mehr passt. „Nicht, dass das Debugging allein schon nervend wäre – dann muss ich auch noch die kompletten Tabellen nach Änderungen durchsuchen!“ Aber nicht mehr lange – ab jetzt vergleichen Sie die Tabellen und Felder zweier Datenbankversionen vollautomatisch! |
|
Ausgabe 5/2001
Vokabeln in einer Datenbank speichern? Wo es doch so viele Vokabelprogramme und -trainer auf dem Markt gibt? Doch, das hat durchaus einen Sinn. Denn wer bereits einmal eine Datenbank mit Access erstellt hat, ist mit der Flexibilität einer solchen Datnebank vertraut. Und eine Vokabeldatenbank, mit der man auf die Schnelle mal einige Fachbegriffe übersezten kann, wird auf Grund der Globalisierung in vielen Branchen immer häufiger benötigt. Dem soll die vorliegende Musterlösung Rechnung tragen: Sie ermöglicht die Eingabe von Vokabeln unter der Angabe beliebiger Kategorien und - was besonders interessant ist - in beliebig vielen Sprachen. Neben der schnellen Abfrage der einen oder anderen Vokabel können Sie auch eine Liste bestimmter Vokabeln per Bericht ausdrucken. |
|
Ausgabe 7/2001
Je größer ein Unternehmen ist, desto mehr Daten für Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner und so weiter gibt es zu verwalten. Dabei wächst der Aufwand zum Beispiel zur Verwaltung der Mitarbeiterdaten mit steigender Mitarbeiterzahl. Dummerweise befinden sich in vielen Fällen längst nicht alle Informationen über einen Mitarbeiter an einer Stelle und vor allem sind die Daten meist öfters als nur einmal vorhanden. So pflegt die Buchhaltung Ihre eigenen Daten, und auch die Personalverwaltung kocht ihr eigenes Süppchen. Zusätzlich erschwert das Vorhandensein verschiedener Anwendungen die Datenhaltung und führt damit zu unterschiedlichen Problemen. Das können Sie verhindern, wenn Sie die Daten an einer einzigen Stelle halten und pflegen, zum Beispiel mit einer gut organisierten Datenbank. |
|
Ausgabe 1/2002
Eine Datenbank ist prädestiniert für die Pflege der Informationen über Ihre Mitarbeiter. Sie dient der Speicherung der MItarbeiterdaten sowie der Daten über deren Beschäftigungsverhältnisse und weiterer Informationen - wie z.B. der Projekte, an denen sie beteiligt sind. In der Ausgabe 7/2001 haben Sie im ersten Teil des vorliegenden Beitrags erfahren, wie Sie mit Access Tabellen und deren Beziehungen auf der Basis der MSDE aufbauen können, und einige Beispiele für gespeicherte Prozeduren und Trigger kennengelernt. Nun geht es an das Frontend - und damit an die Programmierung der Formulare und Berichte. |
|
Ausgabe 3/2006
Das Internet nimmt immer größeren Einfluss auf unser Leben. Informationen finden, E-Mails ver-schicken, Einkäufe tätigen, das Inventar des Dachbodens bei eBay verramschen, Bankgeschäfte erledi-gen - das kennen Sie alles. In letzter Zeit nehmen auch immer mehr Menschen am Internet-Leben teil, indem sie einen Teil von sich selbst im Internet offenbaren - sei es in Form einer herkömmlichen Webseite oder eines Blogs. Andere Menschen wiederum versenden Informationen als Newsletter - und hier greift die Musterlösung dieses Artikels an: Damit wird das Newsletter-Schreiben zum Kinderspiel. |
|
Ausgabe 1/2006
Wer einen Rechner am Arbeitsplatz stehen hat, nutzt diesen für alle möglichen Dinge. Im Internet surfen, E-Mails verschicken, Termine und Kontakte pflegen, Briefe schreiben, Tabellen kalkulieren oder Daten verwalten. Viele Arbeitsplätze verfügen aber trotz dieser Vielfalt noch über ein mehr oder weni-ger großes Zettelchaos: Kleine Notizen, Telefonnummern, Links oder E-Mail-Adressen sind nur einige Beispiele für den Inhalt dieser Zettel. Damit dies ein Ende hat, stellt Access im Unternehmen in diesem Beitrag eine Notizverwaltung für Access vor. |
|
Ausgabe 2/2006
In der letzten Ausgabe hat Access im Unternehmen Ihnen die Notizverwaltung vorgestellt, die Ordnung ins Zettelchaos bringen kann: Ein übersichtliches TreeView-Steuerelement verschafft dabei einen Überblick über die in verschiedenen Kategorien gespeicherten Notizen. In dieser Ausgabe erhält die Notizverwaltung weitere Funktionen wie eine Möglichkeit zum Speichern von Dateiverweisen und eine Suchfunktion. Im nachfolgenden Text finden Sie Details zu den verwendeten Techniken. |
|
Ausgabe 1/2000
Die routinemäßigen Bankgeschäfte bequem und preiswert von zu Hause aus zu führen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder also, dass praktisch jedes nennenswerte Bankunternehmen seinen Kunden einen zuverlässigen Online-Zugang für das Homebanking zur Verfügung stellt. Ein weit verbreitetes und sehr leistungsfähiges Programm für das Homebanking ist Quicken. Mit ihm ist auch der unbedarfte Anwender in der Lage, seine Bankgeschäfte per PC zu führen. Quicken, das sich seit einiger Zeit in den Händen der Haufe-Tochter Lexware befindet, hat allerdings für Access-Anwender eine entscheidende Schwachstelle: Es bietet keine Schnittstelle zu Access. |
|
Ausgabe 2/2005
Mit dem zunehmenden Wunsch nach hoher Verfügbarkeit und einfacher Administration und Wartung von Anwendungen stehen immer mehr Web-Anwendungen im Fokus der Unternehmen. Diese lassen sich von überall aus benutzen - im Büro, im Internetcafe, unterwegs auf dem Laptop oder PDA und sogar auf einem Smartphone. Dabei bedarf es lediglich eines Browsers mit Internetzugang. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie die in der letzten Ausgabe vorgestellte Raumplanung ins Netz bringen. |
|
Ausgabe 2/2001
Office-Anwender verfügen automatisch über eine Version von Outlook, eine Anwendung zur Verwaltung von Adressen, Terminen, Projekten und elektronischer Korrespondenz. Moment – heißt es da Verwaltung von Adressen? Dient nicht auch jede zweite Datenbank zur Verwaltung von Adressen oder Kontakten? Das wäre ja doppelt gemoppelt! Wenn Sie also Kontakte in Outlook und einer Access-Datenbank verwalten, ist der vorliegende Beitrag genau das Richtige für Sie: Sie erfahren nämlich, wie Sie Daten zwischen Outlook und Access hin- und herbewegen können. |
|
Ausgabe 1/2006
Die Performance einer Datenbankanwendung ist mithin ein entscheidender Faktor für die Akzeptanz beim Benutzer. Muss dieser bei bestimmten Aktionen länger als ein paar Sekunden auf die Anwendung warten, stellt sich schnell Unzufriedenheit ein. Nun dreht es sich in diesem Beitrag nicht um die Optimierung der Performance, sondern um die Messung der Resultate von Performance-Optimierungen. Und dabei erfahren Sie, wie Sie sich ein nützliches Add-In zur Messung der Performance bauen. |
|
Ausgabe 2/2002
Ein gutes Projektmanagement ist einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Dies gilt umso mehr, je größer die Projekte werden und je mehr Mitarbeiter an der Durchführung des Projektes beteiligt sind. Das Projektmanagement besteht darin, ein Projekt in verschiedene Phasen einzuteilen, den unterschiedlichen Teilaufgaben die entsprechenden Mitarbeiter zuzuordnen und Meilensteine festzulegen. Dass Microsoft Access als Datenbankmanagementsystem hier nicht tatenlos zusehen möchte, versteht sich von selbst. Daher lernen Sie im vorliegenden Beitrag eine Musterlösung zur Verwaltung von Projekten kennen und erfahren einiges über seine Entwicklung. |
|
Ausgabe 5/2002
Das Management von Projekten ist eine recht komplexe Aufgabe - so komplex, dass Sie in der vorliegenden Ausgabe von Access im Unternehmen den zweiten Teil zu der Projektverwaltung aus Ausgabe 2/2002 finden. Die Projektverwaltung erhält eine neue Funktion zur Eingabe und Auswertung der für die einzelnen Projekte aufgewendeten menschlichen Ressourcen - sprich: Welche Mitarbeiter haben eigentlich wie viel Zeit mit welchen Projekten verbracht? Diese und weitere Informationen können Sie mit der hier vorgestellten Erweiterung der bestehenden Projektverwaltung übersichtlich in Form geeigneter Berichte ausgeben. |
|
Ausgabe 5/2005
Haben Sie sich nicht auch schon immer einmal gewünscht, auf ganz einfache Art zu dokumentieren, womit Sie am Arbeitsplatz so Ihre Zeit verbringen? Wie haben Sie das angestellt - mit hand-schriftlichen Einträgen in einen Kalender oder ein in Büchlein, mit einer Excel-Tabelle oder vielleicht auch direkt in Outlook? Keine Sorge: Auch der Autor dieser Zeilen hat schon einige Varianten durchexerziert, ohne die gesammelten Daten anschließend auch nur einmal auszuwerten. Warum das so ist und wie Sie es sich einfacher machen, erfahren Sie in diesem Beitrag. |
|
Ausgabe 6/2005
Im ersten Teil der Beitragsreihe zum Thema Projektzeitverwaltung haben Sie die wichtigsten Techniken für die Eingabe der Projektzeiten kennen gelernt. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie die Datenbank so aufteilen, dass Mitarbeiter und "Controller" mit separaten Frontends auf die Daten zugreifen können - die einen schreiben, die anderen werten aus. Außerdem erweitern Sie das Frontend zur Auswertung um einige wichtige Funktionen. |
|
Ausgabe 6/2003
Wenn Sie schon einmal mit dem Microsoft SQL-Server gearbeitet haben, werden Sie sicherlich den Query-Analyzer schätzen gelernt haben. Mit diesem Tool können Sie schnell und einfach eine SQL-Abfrage ausführen und das Ergebnis begutachten. Dieser Artikel stellt Ihnen einen Query-Analyzer zum Einsatz unter Access vor. |
|
Ausgabe 1/2005
Die Planung und Organisation von flexibel verwendbaren Räumen für Meetings, Schulungen, Konfe-renzen oder Tagungen kann je nach Anzahl der Räume, gegebenenfalls auch an mehreren Standorten oder in unterschiedlichen Gebäuden, sehr komplex werden. Insbesondere dann, wenn Sie neben den Räumen weitere Ressourcen wie technische Geräte, Verbrauchsmaterialien oder Catering für Termine einplanen müssen, kann die Übersicht schnell verloren gehen. Mit der Musterlösung dieses Beitrags legen Sie den Grundstein für eine automatisierte Raumplanung. |
|
Ausgabe 4/2005
In einer der letzten Ausgaben haben Sie die ASP-Raumplanung und dabei die Grundlagen von ASP und dem Internet Information Server kennen gelernt. Dieser Beitrag ergänzt die Raumplanung um Filterfunktionen und eine Detailansicht der einzelnen Buchungen. |
|
Ausgabe 6/2002
Verwalten von Rezepten - das hört sich gar nicht nach einer Musterlösung für Unternehmen an. Oder sind nur Hotelköche angesprochen? Nein. Neben dem Anspruch, ein Muster für eine Vielzahl von Anwendungen zu bieten, soll die vorliegende Musterlösung auch von einer Vielzahl von Anwendern auf ihre eigenen Bedürfnisse zugeschnitten werden können. |
|
Ausgabe 3/2006
RSS ist in kurzer Zeit zum Synonym für aktuelle Meldungen aus dem Internet geworden. Falls Sie mehr über die zugrunde liegende Technik erfahren möchten oder beliebige, öffentliche RSS-Feeds in Ihre eigene Access-Anwendung integrieren wollen, bietet Ihnen dieser Artikel die notwendigen Hin-tergründe und Lösungsansätze. Zusätzlich können Sie die hier beschriebene Lösung direkt einsetzen und Informationen aus den gewünschten Nachrichtenkanälen in eine Access-Datenbank einlesen. |
|
Ausgabe 3/2003
Die Weiterbildung und Qualifizierung von Mitarbeitern ist einerseits ein wichtiger Faktor zur Sicherung des Know-hows eines Unternehmens und andererseits ein Motivationsfaktor für die Mitarbeiter. Die Verwaltung der Schulungsmaßnahmen kann dabei mit steigender Mitarbeiter- und Kurszahl sehr komplex ausfallen, insbesondere dann, wenn Kurse aufeinander aufbauen oder vorgegebene Noten erzielt werden müssen. Der folgende Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie eine Schulungsverwaltung erstellen, mit der Sie komfortabel Teilnehmer zu Kursen anmelden, die Teilnahme kontrollieren und Zertifikate bei Abschluss drucken. |
|
Ausgabe 4/2003
Mit den Anleitungen des ersten Teils dieses Beitrags aus der letzten Ausgabe können Sie eine Schulungsverwaltung erstellen, mit der Schulungsprogramme sowie die angemeldeten Teilnehmer und deren Abschlüsse verwaltet werden. In dieser Ausgabe lernen Sie, wie Sie die Software um eine Raum- und Kursleiterplanung erweitern können. Außerdem erfahren Sie, wie Sie ein Auswahlformular zum Druck von Stunden- und Raumbelegungsplänen entwerfen können. |
|
Ausgabe 7/2001
Die mittlerweile fast schon selbstverständliche Internetanbindung von Arbeitsplätzen wirkt sich unter anderem auch auf die Ansprüche aus, die an die Funktionalität von Datenbankanwendungen gestellt werden. Eine in diesem Zusammenhang weit verbreitete - und auch nahe liegende - Anforderung ist der komfortable Versand von E-Mails. Dazu bietet sich beispielsweise eine Adressen-Datenbank an. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre Adressdatenbank um eine Funktion zum Versenden von E-Mails an einen oder mehrere Empfänger erweitern können. Dabei können Sie alle gewünschten Aktionen direkt aus Ihrer Datenbank heraus initiieren, ohne Outlook starten zu müssen. Natürlich können Sie zu jedem Eintrag Ihres Adressbuches auch alle bisher versendeten Mails anzeigen lassen. |
|
Ausgabe 4/2006
Serienmails verschicken - das ist doch ganz einfach, oder? Einfach die Mail mit Outlook erstellen, Empfänger eintragen und ab die Post! Klar, wenn man keine besonderen Ansprüche hat, kann man das so machen. Wer allerdings den Inhalt der Serienmail personalisieren oder eine Historie der versendeten Mails inklusive Verteilerliste pflegen möchte, braucht ein spezielles Stück Software. Im vorliegenden Beitrag stellen wir Ihnen genau das richtige vor. |
|
Ausgabe 2/2003
Skills ist die "neudeutsche" Bezeichnung für Fähigkeiten oder Kompetenzen von Personen. Dieser Beg-riff ist vor allem bei freiberuflichen IT-Kräften oder Freelancern gang und gäbe, die für unter-schiedliche Unternehmen arbeiten und dort aufgrund ihrer durch die Skills repräsentierten Fähigkeiten für spezielle Aufgaben herangezogen werden. Der Einsatzbereich der hier vorgestellten Da-tenbankanwendung ist die Verwaltung von Personen und deren Skills, um zur rechten Zeit einen geeigneten Mitarbeiter zu finden. |
|
Ausgabe 4/2006
Wer individuelle Arbeiten verrichtet, möchte diese auch in Rechnung stellen. Also: Word anschmeißen, Formatvorlage rauskramen, Adresse, Datum und Positionen aufschreiben und dann noch schnell mit den Taschenrechner den Rechnungsbetrag inklusive Steuern ausrechnen. Nein! Das ist doch viel zu umständlich. Viel einfacher geht es mit der Rechnungsverwaltung, die Sie im vorliegenden Beitrag kennen lernen. |
|
Ausgabe 4/2002
Zeit ist Geld. Diese Weisheit ist Grundlage für so manche Rechnung, die der Auftragnehmer seinem Kunden stellt. Natürlich funktioniert dies nur, wenn die Arbeitsstunden auch dokumentiert werden. Hierbei unterstützt Sie die hier vorgestellte Musterlösung. Als Szenario für die Datenbank dient ein kleiner Industriebetrieb, in dem die Mitarbeiter ihre Arbeitsstunden für die einzelnen Projekte aufschreiben. |
|
Ausgabe 4/2003
Störungen verschiedener Art sind in einem Unternehmen trotz bester Vorkehrungen leider nicht ganz zu verhindern. Ihre Behebung verlangt Übersicht und Organisation der einzelnen Schritte. Zur Erledigung dieser Aufgaben bietet sich die Verwendung einer entsprechend konzipierten Access-Datenbank an, der so genannten TroubleTicket-Verwaltung. |
|
Ausgabe 2/2002
Die Suche nach Datensätzen ist eine der Hauptaufgaben einer Access-Datenbankanwendung. Access ist hierbei spezialisiert auf die Suche nach einzelnen Feldinhalten. Nicht so effektiv funktioniert die Suche nach einzelnen Wörtern oder Textstellen innerhalb eines Dokuments. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie auch hier eine optimale Performance erzielen. |
|
Ausgabe 5/2004
Die Schlagwörter Extreme Programming (XP), Unit-Testing, Test Driven Development, Refactoring oder Pair Programming geistern durch die Entwicklerwelt. Dabei ist Extreme Programming der Oberbegriff für die anderen und fasst diese und mehr zu einer neuartigen Philosophie der Softwareentwicklung zusammen. Ziel der dahinter stehenden Konzepte sind Projekte, die von kleinen Entwicklerteams durchgeführt werden. Da die meisten Leser dieses Beitrags vermutlich allein entwickeln, stellt dieser Beitrag ein elementares Konzept von XP heraus: das Test Driven Development (TDD), zu deutsch testgetriebene Entwicklung. |
|
Ausgabe 1/2004
Suchfunktionen sind eine der meistprogrammierten Funktionen von Datenbankanwendungen. Es gibt nur wenige Datenbanken, die nicht über mindestens eine mehr oder weniger aufwändige Suchfunktion verfügen. Auf Grund der sehr verschiedenen Anforderungen müssen Suchfunktionen immer wieder neu programmiert werden. Im vorliegenden Beitrag lernen Sie ein Suchformular kennen, das Sie in beliebige Formulare integrieren und für die Suche in Formularen und Listenfeldern verwenden können. |
|
Ausgabe 6/2002
Urlaub, Krankheit oder sonstige Abwesenheit von Mitarbeitern sind in jedem Betrieb an der Tagesordnung. Das mag in manchen Fällen unangenehm sein, ist aber in der Regel nicht zu ändern. Der vorliegende Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie die Fehlzeiten der Mitarbeiter Ihrer Firma mit einer Access-Datenbank verwalten und kontrollieren können. Ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Konzeption einer solchen Lösung ist es, den zur Verwaltung der Fehlzeiten notwendigen Zeitaufwand - das heißt gleichzeitig auch die Kosten dafür - zu minimieren. Der folgende Beitrag soll dazu einen Ansatzpunkt bieten. |
|
Ausgabe 3/2001
Die elektronische Datenverarbeitung hält überall Einzug – selbst im Sport, wo normalerweise Körperkraft, Geschicklichkeit und Schnelligkeit gefor-dert sind (sofern es sich nicht gerade um Schach handelt). Es gibt keine Fernsehsendung mehr ohne computergesteuerte Einblendungen und keinen bekannten Verein oder Topsportler ohne eigene Internetpräsenz. Doch die Musterlösung des vorliegenden Beitrags ruft nicht so sehr nach der breiten Öffentlichkeit: Die Vereinsverwaltung bietet einige Vorschläge zur Verwaltung von Mitgliedern in Sportvereinen und versucht, ein paar der dort vorliegenden spezifischen Anforderungen zu erfüllen. |
|
Ausgabe 1/2002
Das Entleihen und Verleihen spielt im Berufs- wie auch im Privatleben eine große Rolle. Wer kauft sich schon alles selbst, wenn ein Freund, Bekannter oder Arbeitskollege den gewünschten Gegenstand besitzt und man diesen nur für kurze Zeit benötigt? Und hier fangen die Sorgen an: Je mehr man entleiht und verleiht, desto eher verliert man den Überblick, wem was gehört und wem man was geliehen hat. Um Ordnung in die Welt des Leihens zu bringen, verwenden Sie - wie soll es schon anders sein - natürlich eine Datenbankanwendung. |
|
Ausgabe 5/2004
Beim Thema Versionsverwaltung fällt dem Anwender von Microsoft-Entwicklerprodukten erstmal Visual Source Safe ein. Wenn man über den Tellerrand schaut, finden sich dort einige vor allem aus der Unix-Welt stammende Produkte, allen voran CVS (Concurrent Version System). Der vorliegende Beitrag stellt die Grundlagen zu diesem System vor und klopft ab, inwieweit es sich zur Kooperation mit Microsoft Access bewegen lässt. |
|
Ausgabe 2/2001
Die Projektverwaltung in Handwerksbetrieben ist oft eine undurchsichtige Sache – wickeln bisher doch die meisten derartigen Betriebe ihre Projekte mehr oder weniger auf Papier ab. Dabei sammelt sich schnell ein großer Stapel von Informationen in Papierform an – und der will erst einmal gebändigt sein. Dabei wäre es ein Leichtes, die Informationen per PC in eine Datenbank einzugeben und anschließend in Form übersichtlicher Berichte auszugeben. Doch Handwerksbetriebe bestehen oft nur aus wenigen Mitarbeitern und ein EDV-Fachmann ist selten dabei. Daher beschreibt der vorliegende Beitrag eine Musterlösung zur Verwaltung von Projekten, Kosten und Mitarbeitern in Handwerksbetrieben. |
|
Ausgabe 5/2001
Die Erfassung von Arbeitszeiten einzelner Mitarbeiter eines Unternehmens spielt zur Kontrolle und zur Motivation eines Teams eine wichtige Rolle. Oft werden Arbeitszeiten über ein entsprechendes Gerät mit Hilfe von Codekarten erfasst. Soche Zeiterfassungsgeräte sind üblicherweise im Eingangsbereich untergebracht, sodass jeder Mitarbeiter beim Betreten oder Verlassen des Gebäudes seine Zeiterfassung starten beziehungsweise beenden kann. Die hier vorgestellte Lösung zeigt Ihnen, wie Sie solche Zeiten ohne den Kauf eines teuren Zeiterfassungsgeräts alleine mit Hilfe Ihres PCs realisieren können. |
|
Ausgabe 1/2001
Verflixt, was wollte Herr Müller noch mal – ach ja, ein Arbeitszeugnis… Und ich habe eigentlich gar keine Zeit, nun auch noch ein Arbeitszeugnis zu schreiben – abgesehen davon, weiß ich gar nicht mehr, was ich über den Mann schreiben soll… So oder ähnlich laufen die Gedanken im Kopf eines gestressten Leiters der Personalabteilung ab, wenn er dem scheidenden Mitarbeiter ein Ab-schlusszeugnis oder einfach ein Zwischenzeugnis ausstellen soll. Da Sie den vorliegenden Beitrag lesen, um sich das Leben (oder zumindest Teile davon) mit Access zu erleichtern, können Sie aufatmen: Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie mit einer selbstgebauten Zeugnisverwaltung auf die Schnelle ein Arbeitszeugnis erstellen können, ohne dabei ausschließlich auf vorgefertigte Redewendungen festgelegt zu sein. |