Access macht PauseBei Gelegenheit ist es erforderlich, dass Access mal eine Pause macht und für ein bestimmtes Zeitintervall nichts tut. Dafür gibt es zwei Methoden: entweder per Formular oder per API. Timeout per FormularFormular liefern die Ereigniseigenschaft OnTimer (Bei Zeitgeber) und die Eigenschaft Timerinterval (Zeitgeberintervall).

Mit der Eigenschaft Timerinterval legt man fest, in welchem Intervall Access die entsprechende Ereignisprozedur ausführen soll und mit der Eigenschaft OnTimer, um welche Prozedur es sich dabei handelt.
Damit kann man einerseits periodisch auftretende Ereignisse auslösen, andererseits aber auch ein einmaliges Ereignis starten. Das ist zum Beispiel für Startformulare von Datenbankanwendungen sinnvoll, die nach einer bestimmten Zeit nach dem Start der Anwendung von der Bildfläche verschwinden sollen. Kaffeepäuschen dank APIWenn einem die Pause kein Formular wert ist, kann man den Sekundenschlaf auch per API-Aufruf einrichten. Dazu deklariert man zunächst die folgende API-Funktion im Kopf des Moduls:
Declare Sub Sleep Lib "kernel32" Alias "Sleep" (ByVal dwMilliseconds As
Long)
Der Aufruf der API-Funktion Sleep erwartet lediglich einen Parameter, der die Dauer der Pause in Millisekunden angibt. Die nachfolgende Prozedur nimmt sich dafür also beispielsweise eine Sekunde Zeit.
Public Function WaitASecond
Sleep 1000
End Function |